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Forum: PC Hard- und Software externe festplatte mit usb wird nicht erkannt (hab vista)


Autor: acer-boy (Gast)
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Hallo Leute

ich habe zwei kleine Probleme mit meinem Laptop(Acer Aspire 3100).
Auf meinem Laptop ist Vista drauf.

Meine Probleme sind:

- Ich habe mal mein Laptop solange betrieben bis er von alleine aus ging 
weil Akku leer war. Nun funktioniern die Tasten "x","c","b","," meiner 
Tastatur nicht mehr. Seit dem her muss ich leider die 
Bildschirmtastertur benutzen und das ist echt nervig.

- Das nächste Problem ist, dass meine externe Festplatte, die ich zu 
Weihnachten bekommen hab, nicht erkannt wird. Ich habe mein C-Laufwerk 
nach einen Treiber durchsucht und dann bekomme ich eine Fehlermeldung 
von der ich ein screenshot gemacht habe und in den Anhang gepackt habe. 
Ich habe überall nach treiber gesucht aber wurde nicht fündig.

Ich hoffe ihr könnte mir helfen bei meine probleme.

Mit freundlichen Grüßen

acer-boy

Autor: GLT (Gast)
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>ich habe zwei kleine Probleme mit meinem Laptop(Acer Aspire 3100).

Und?

>Auf meinem Laptop ist Vista drauf

Das sagten Sie bereits!

Sorry - alter Witz, musste nur dran denken ;-)


Vista sollte die externe Platte selbstständig erkennen und installieren; 
ein eingreifen sollte nicht nötig sein.

Vlt. ist auch die Tastatur im Eimer?
Versuch mal die Tastatur zu deinstalliern bzw. Treiber neu zu 
installieren - vlt. hilfts

Autor: Thomas (Gast)
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Akku und Tastatur haben rein gar nichts miteinander zu tun.
Booote mal Knoppix oder Bart PE und teste die Tastatur.
Deine externe HDD kannst du dann auch gleich testen.

Wenn dann alles geht Win neuinstallieren, ansonsten in den
Service mit der Maschine

Thomas

Autor: Outi Outlaw (outlaw)
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Treiber sind normalerweise für die externe Platte nicht notwendig. 
Wennde dem Teil nen NichtVistaTreiber (95 oder 98) vorsetzt, beschwert 
sich Vista zurecht.

Akku und Tastatur ??

Hat eigentlich keinen Zusammenhang, es sei denn, durch das Ausschalten 
hats Dir ein Stück Deiner Installation zerschossen, was denkbar wäre.

Aber bei nem richtig konfiguriertem Notebook kann sowas normal net 
passieren (es kommt ann rechtzeitig ne Meldung und ggf. wird vor dem AUS 
runtergefahren oder der "Ruhezustand" (Hybernation) aktiviert).

Autor: Hans Hans (Gast)
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Meine externe HDD wurde unter Vista auch nicht erkannt.

Ich habe externe HDD-Gehäuse mit USB 2.0, IEEE1394a und b.
Immer wenn ich die Platte über IEEE1394 (a oder b) mit meinem Notebook 
verbinde, stürzt Vista ab. Ich sehe kurz einen Bluescreen und dann 
startet das Notebook neu. Wenn ich die Platte schon vor dem Hochfahren 
drangesteckt habe, dann startet Vista, aber solbald ich auf das Laufwerk 
zugreife, bleibt der Computer stehen. Der Mousecursor läasst sich dann 
noch ca. 10 Sekunden lang bewegen und dann geht nix mehr.
Wenn ich die Platte über USB anschließe, dann will Vista auch einen 
Treiber haben, den ich nicht anbieten kann, da es keinen gibt. Wozu 
auch? Jedes moderne Betriebssystem bringt doch Treiber für 
USB-Storage-Devices mit, oder?

Ich habe drei gleiche externe HDD-Gehäause. Bei allen tritt dieser 
Fehler auf. Ich habe das Notebook bereits umgetauscht, aber das hat auch 
nicht geholfen.

Die Microsoft-Hotline sagt, dass das HDD-Gehäuse entweder nicht 
kompatibel ist oder dass Hardware oder Treiber für USB, IEEE1394 
fehlerhaft wären.

Desshalb musste ich jetzt notgedrungen auf Windows XP zurück. Da 
funktionieren die HDDs einwandfrei. Die ganze Downgrade-Geschichte war 
nicht so ganz einfach, da ich mir extra eine neue Windows-XP-CD bauen 
musste, da sonst der Festplattencontroller nicht erkannt wurde und ich 
windows so nicht installieren konnte.

Auch unter Knoppix werden die Festplatten korrekt erkannt. Die 
HDD-Gehäuse können dann doch nicht defekt sein.

Wenn jemand eine Lösung für das Problem kennt, dann wäre ich extrem 
dankbar, denn ich möchte gerne wieder Vista einsetzen.

Ansonsten: Lohnt der Austausch der HDD-Gehäuse oder ist das doch 
vielleicht ein Vista-Bug, der irgendwann bald gefixt wird?

Autor: Oliver Döring (odbs)
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Mir ist es unverständlich, wie man sich so gängeln lassen kann!

Wenn dir die Hotline des Herstellers, dem du beim Kauf des Gerätes 
indirekt immerhin Geld für das Betriebssystem bezahlt hast, so 
offenkundig nicht helfen will, dann schmeiß das Betriebssystem doch in 
die Ecke!

Es gibt nun wirklich Alternativen...

Autor: Sascha (Gast)
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Du hast bereits Knoppix ausprobiert.

Und? Könntest dur dir vorstellen, auf Linux umzusteigen?


Ich finde es unverschämt, dass fast alle Notebooks mit Windows 
daherkommen.

Bei uns in der Firma wurden 25 neue Notebooks angeschafft. Da wir aber 
ausschliesslich Linux auf den Notebooks haben, hatten wir 25 Vista 
Lizenzen übrig.
Leider waren BTO-Notebooks ohne Vista deutlich teurer.

Unser Azubi hat dann die ganzen Lizenzaufkleber von den Geräten 
abgenibbelt, auf eine Rolle Klopapier geklebt und mit der Bitte um 
Vergütung an Microsoft geschickt.
Ich bin gespannt, ob von denen eine Antwort kommt ;)

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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So ein blöder Azubi ;-)

M$ ist der falsche Ansprechpartner für die Vergütung. Wenn eine Chance 
auf eine Vergütung bestehen soll, ist der Hersteller des Bundles der 
richtige Ansprechpartner.

Allerdings gibt es da noch wenig Rechtsprechung darüber. Ich meine ein 
Fall in F und ein Fall in D/AT 2007 in Heise.de oder Golem.de gelesen zu 
haben.

Autor: Stefan (Gast)
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Vista?

HAHA!!!!
Wie doch Millionen Menschen alle 2-3 Jahre auf diese Ausbeuterei und 
diesen Freiheitsentzug reinfallen.

Kann ich nur drüber lachen, sorry!

Gruß
Stefan

Autor: Michael (Gast)
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Ich habe mir vor vier Monaten einen neuen Lappi gekauft.

An Vista kommt man nicht mehr vorbei, wenn man in den üblichen 
Technikläden einkauft.

Es ist ja auch sehr schick, aber nach einem Monat wollte ich meine 
selbstgebaute Heizungsregelung mit SPS umprogrammieren und habe 
versucht, die Siemens STEP7-Software zu installieren.

Läuft nicht!

Meine etwas älteren Versionen von Adobe Premiere und Photoshop, 
Corel-Draw usw. laufen teilweise nicht richtig oder überhaupt nicht.

WinDVD lässt sich nicht mehr installieren, mein Scanner funktioniert 
nicht, da es dafür keine Vista-Treiber gibt.
Für meinen etwas älteren Lexmark-Drucker gibts zwar einen Treiber direkt 
von Microsoft, aber dieser unterstützt den 6-Farben-Fotodruck und die 
2400er-Auflösung nicht.

Dann habe ich ebenfalls Probleme mit meiner externen Festplatte: sie 
wird unter Vista zwar erkannt, ist aber leer, obwohl da Daten drauf 
sind. Habe das an dem PC meines Nachbarn ausprobiert und da kann ich auf 
alle Daten zugreifen. Auch das Testprogramm Checkdisk findet keinen 
Fehler. Vista zeigt an, dass die Platte nur 28GB gross ist, obwohl sie 
in wirklichkeit 120GB gross ist.
Auch ein neu formatieren hat nichts gebracht, ausser jede Menge Zeit 
vernichtet (Daten beim Nachbarn auf seine HDD kopiert, unter Vista HDD 
formatiert, immer nur noch 28GB gross!).

Aus dem Ruhezustand erwacht das Notebook manchmal nicht richtig. Dann 
friert die Kiste ein oder es gibt einen Bluescreen.

Leider habe mein gekauftes Windows-XP mit meinem alten Netebook mit 
verkauft.

Und XP Pro ist ja noch so teuer!

Ich überlege jetzt, ob ich mir Windows XP doch nochmal zulege, oder ob 
ich meine Software updaten/ neukaufen soll.

Irgendwann muss mal ja sowieso mal umsteigen. Aber neue HW und SW 
kaufen? Ich habe doch keinen Dukatenesel im Keller!

Autor: Oliver Döring (odbs)
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Es gibt ja auch Software, die man nicht kaufen muß sondern einfach 
kopiert... ;)

Ich habe bei einem Freund ein Ubuntu installiert. Er hätte das als 
Windows-Nutzer allerdings auch alleine hinbekommen. Scanner, 
Digitalkamera, DVD-Brenner, externe Festplatte, DVB/T mit Timeshifting, 
Abspielen sämtlicher gängiger Medienformate... lief alles "out of the 
box". Sogar sein komischer T-DSL-Anschluß.

Wenn die Erfahrungen meines Vorredners repräsentativ sind, laufen viele 
native Windows-Anwendungen unter "wine" (dem Windows-Emulator) wohl 
besser als unter Vista!

Und das alles legal ohne Lizenzgebühren. Wie STUR muß man eigentlich 
sein?!

Autor: Linux-Hasser (Gast)
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@odbs

Jaja, bist wohl auch so ein zufällig-geht-alles Linux-Geek :)

Ich und andere Kollegen / Bekannte versuchen seit "Jahren" ein Linux 
(Knoppix oder Ubuntu) zu Hause und auf unserem Lappi zum laufen zu 
bringen.
Es geht einfach nicht! Da funktionieren die einfachsten Dinge wie WLAN, 
Drucker oder TV-Karte überhaupt nicht, man kann so lange dran rumbasteln 
wie man will...
Unter Windows geht es einfach, automatisch, ohne Treiber nachladen.

Autor: gihzgi (Gast)
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@ Linux-Hasser

wenn bei Linux etwas nicht funktioniert, kann man das meistens 
korrigieren. Dazu gibt es viele hilfsbereite Leute in diversen Foren.
Wenn bei Windows etwas nicht funktioniert, hat man meist Pech gehabt und 
es gibt keine Lösung. In seltenen Fällen gibt es eine Lösung mittels 
dieser undurchschaubaren Registry.
Die Kompetenz der Leute in Foren ist bezüglich Windows meist sehr 
bescheiden.

Ein Windows, das ohne Macken funktioniert, habe ich noch nicht erlebt. 
Und ich benutze Windows notgedrungen schon seit Version 3.1.
Hatte auch schon Rechner, wo sich Windows gar nicht installieren ließ. 
Oder nur mit großem Aufwand, z.B. von zweiter Festplatte, weil das 
CD-ROM-Laufwerk nicht erkannt wurde. Der passende Treiber ließ sich nur 
nach der Installation von Windows installieren. Wie praktisch.

Autor: Sascha (Gast)
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Boote mal Windows XP ohne Tastatur und steck dann eine USB-Tastatur 
dran: du kannst dich dann nicht anmelden, da der Treiber erst nach der 
Anmeldung installiert wird ;)

Und das man unter Linux alles "zusammen-frickeln" muss ist ebenfalls ein 
Maerchen.

Ich beobachte woechentlich Windows-Nutzer, die Probleme nur mit 
irgendwelchen Registry-Patchen, Shareware-Tools oder gar 
neu-Installation beheben koennen.

Die Linux-Treibersituation sieht deutlich besser als vor einigen Jahren 
aus. Man bekommt durchaus auch neue Systeme zum laufen. Allerdings wird 
nicht jedes Stueck HW unterstuetzt.
Da aber Linux verantworlich zu machen ist falsch, da fast alle 
HW-Hersteller Windows-Treiber anbieten, aber die wenigsten bieten auch 
Linux-Treiber an.
Dazu kommt noch, dass viele HW-Hersteller keine technischen Details zu 
ihren Produkten herausgeben. Die Treiberentwicklung ist dann sehr 
muehsam (siehe Broadcom 43xx).

Ich selbst nutze neben Linux auch andere Betriebssysteme (FreeBSD & 
Solaris).

Ich koennte aber nie produktiv mit einem Windows arbeiten.

Die von Windows-Anhaengern oft so verteufelte Shell, die oft als Relikt 
der 70er beschimpft wird, ist ein grosser Vorteil unix-basierter 
Systeme.
Kommandozeilen-Tools sind schlank, (meistens) sehr schnell, lassen sich 
automatisieren, kombinieren usw.
Ich brauche kein spezielles Backup-Programm, das 20-100MB gross und 'ne 
Menge Speicher verschluckt. Backups mache ich automatisiert mit rsync.
So ist es bei vielen Sachen. Windows-Nutzer haben oft tonnenweise 
Shareware- und Freewaremuell installiert.

Aber der wohl staerkste Grund, warum "Unix-Hasser" ueber die Shell 
laestern: Sie koennen damit nicht umgehen ;)

Autor: Wasser (Gast)
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>Ich habe mal mein Laptop solange betrieben bis er von alleine aus ging
>weil Akku leer war. Nun funktioniern die Tasten "x","c","b","," meiner
>Tastatur nicht mehr. Seit dem her muss ich leider die
>Bildschirmtastertur benutzen und das ist echt nervig.

LoL einfach Krass. Schnapp dir doch ne billige 10€ Tastatur an und 
schlies die an. Oder probier die Tastatur richtig einzusetzen evtl haben 
sich ja nur Verbindungen gelöst. Auf dauer ist die Bildschirmtastatur 
keine Lösung.

Autor: Frankenbein (Gast)
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Zitat: Unter Windows geht es einfach, automatisch, ohne Treiber 
nachladen.

Ich habe zwar noch nie Linux ausprobiert, aber diese Aussage ist totaler 
Schrott!!

Als ich mir im April/Mai Vista gekauft habe, funktioniert das nicht. Ich 
konnte es dann schließlich doch nach dieser Anleitung installieren: 
http://62.109.81.232/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&f...


Treiber herunterladen, in der Registry rumfuschen, Treiberdateien 
editieren

Und Microsoft war echt keine Hilfe. Nach unendlich langen Telefonaten 
sagte man mir einfach: "Tut uns leid, ihre Hardware ist nicht 
kompatibel."

Zum Glück habe ich dann die Anleitung im Netz gefunden.

Autor: Andy (Gast)
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Hallo zusammen,

schön dass es noch mehr Leute mit Festplattenproblemen gibt.

Meine Geschichte:

Ich habe aus dem Laptop meines Schwagers seine 2,5" Festplatte 
ausgebaut, da der Bildschirm nur noch schwarz ist (der rest des Laptops 
scheint zu laufen) um die Daten auf der Festplatte zu retten.
Dazu habe ich mir ein Gehäuse(um die Festplatte per USB an den PC 
anzuschliessen) bei Pearl gekauft, weil ich mir gedacht habe dass es ein 
Gehäuse für 10 € auch tut.
Nachdem ich die Festplatte in das Gehäuse eingelegt habe und an den PC 
angeschlossen habe (Win XP Home SP 2) wurde von meinem PC erkannt dass 
ein USB Massenspeichergerät angeschlossen wurde, allerdings kam eine 
Fehlermeldung dass es einen Fehler bei der Installation gab.
Diese Möglichkeiten könnte ich mir als Fehlerursache vorstellen:

1. Gehäuse kaputt (Standart Pearl Qualität)
2. Jumper an der Festplatte falsch gesetzt (welche könnte die richtige 
stellung sein?)
3. Windows macht zicken
4. Bios muss umgestellt werden
5. Festplatte hat einen defekt(eher unwahrscheinlich)

Wenn mir jemand einen guten Rat hat, immer her damit. Ich möchte das 
Gehäuse nicht einfach wieder zurückschicken und dann mit einem neuen 
Gehäuse den gleichen Fehler haben.

Gruß Andy

Autor: karadur (Gast)
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Hallo

@ Andy

bei mir funktionieren externe HDDs mit USB-Adapter nur wenn sie als 
Master gejumpert sind.

Autor: oszi40 (Gast)
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@Andy
Wie wäre eine Gegenprobe? Schiebe eine Win oder Linux-CD bei Deinen 
Schwager rein, um zu prüfen ob das Notebook sie erkennt.

Evtl. ist das Schwager-Notebook nur finster weil die HD krank war?
Evtl. ist auch nur das HD-Dateisystem zerstört weil beim Schreiben 
plötzlich der Strom weg war?

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