Gast
#738407
Hallo, Ich verwende an einem PIC 16F877 die Analogeingänge zum Auswerten von 6 LM 234Z Sensoren. ( erhältlich beim R ) An den Eingängen des ADC sind pro Kanal noch 2 Widerstände angeschaltet, sodass sich bei Erwärmung des Sensors um 1K die "Auszuwertende" Spannung um 10mV ändert: Temp steigt um 10°C, Spannung am ADC steigt um 10mV an. ( siehe Anhang ) Die Schaltung funktioniert so ziemlich gut. Problematischer wird es dann mit der Sensorleitung. Bei meinem Projekt verwende ich insgesamt 6 Stück Sensoren. Diese sind je direkt an eine 3x0,14 Steuerleitung ( ungeschirmt ) angelötet. Die Leitungslänge beträgt 4x 11m und 2x 23m! Bei den 11 metern habe ich kaum Schwankungen des Rechenergebnisses, max spring der ausgegebene Temperaturwert um 0,5°C, für meine Anwendung mehr als ausreichend. Bei den 23m allerdings schwankts dann schonmal um 20-30°C, also viel zu viel. Liegt meiner Erkenntnis nach an der langen Leitung und der daraus resultierenden Eigenkapaztät. ( Eine geschirmte Leitung erbracht auch keine Besserung! ). Deshalb meine Frage an euch; Mit welchen Tricks könnte man arbeiten um diesen Kapazitätseinfluss soweit zu minimieren, dass ich keine allzu großen Störungen mehr auswerte? mfg Tobias
