Als Denkanstoß: Stell dir statt einer positiven Sinusschwingung ein
Rechteck vor, dieses Rechteck muss aber moduliert werden erst mit
kürzeren Impulsen am Anfang dann mit längeren zur Mitte hin und zum
Ende hin wieder mit kürzeren und die Frequenz möglichst hoch damit man
keine große Spule zum glätten benötigt.
Das ergibt dann vor dem Glätten eine Kurve die in etwa so ausschaut.
Aber natürlich mit einer viel höheren Frequenz innerhalb des kompletten
Rechtecks.
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| 50 Hz positives Rechteck |
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- -- --- ---- --- -- -
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Das gleiche muss dann auch noch für die negative Halbwelle gemacht
werden. Nach dem glätten erhält man dann seinen Sinus. Die Feinheiten
leigen dann im Detail, Trafoübersetzung, Frequenz,....
die Zeichnung schaut etwas anderst aus als sie soll, die Forumssoftware
hat da anscheinend ihre Finger im spielt, denke aber das es ersichtlich
ist.