Gast
#739778
Hi Leute, Um die Umgebungshelligkeit mit einem Fototransistor auszumessen, muss man ja den Spannungsabfall an einem Widerstand ausmessen. Der Spannungsabfall ist ja von der einfallenden Helligkeit abhängig, aber wie dimensioniert man den Widerstand am besten. Bei dem Asuro-Bot zum Beispiel, wird ein SFH300 verwendet. Dieser liefert in seiner schwächsten Ausführung bei 1000 Lux 3,4 mA. Anschließend wird der Spannungsabfall an einem 20 kOhm Widerstand ausgemessen. Also misst man schon bei 1000 Lux fasst die volle Versorgungsspannung (abgesehen von der Sättigungsspannung des Fototransistors). Nun hab ich aber im Forum gelesen, dass es bei einem Sommertag zu einer Helligkeit von bis zu 100.000 Lux kommen kann. Somit wäre es unmöglich zwischen einer, sagen wir mal hellen Taschenlampe oder direkter Sonneneinstrahlung zu unterscheiden. Wenn ich nun im Datenblatt des SFH300 (50 mA) nachschaue und z.B. den maximalen Dauerstrom zur Dimensionierung hernehme, würde bei einer Versorgungsspannung von 5 V schon ein Widerstand von 100 Ohm ausreichen. Aber ich glaube nicht, dass diese Dimensionierung sinnvoll wäre. Vielleicht könnte ihr mit weiter helfen. Mit freundlichen Grüßen, Alex