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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Funkmodem und AVR


Autor: johannes (Gast)
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Hallo!
Ich möchte gerne signale vom rechner an einen AVR schicken. einen
empfängerIC habe ich schon gefunden (phillips tda7000), brauche dazu
aber noch ein funkmodem mit sehr kompakter bauweise(um die
schaltsignale zu modelieren/demodelieren), welches im prinzip nur eine
betriebsart kennen soll: empfangen! zum senden nehme ich dann den
"gegenpart", vielleicht kann ich dadurch auch wieder bauteile
einsparen. hätte da jemand eine idee oder gleich einen schaltplan ;-)
wäre euch sehr dankbar!
gruß johannes

Autor: Frank Linde (Gast)
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Hallo Johannes,

bitte einmal die Suchfunktion des Forums benutzen. Das Thema ist hier
bereits sehr oft abgehandelt worden. Ich habe ganz gute Erfahrungen mit
den Billigmodems von Conrad gemacht; die gehen bis 600 Baud prima und
mit 1200 Baud oft noch ganz brauchbar.

Gruß, Frank

Autor: Gerd Vergin (Gast)
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Hallo johannes,

dieses Thema beschäftigt mich auch gerade.

Was willst Du eigentlich machen?

Welche Strecke soll das Modem überbrücken?

Willst Du nur einige Meter überbrücken, kannst das mit Module
im Bereich von 400 bzw. 800 MHz gebühren- und genemigungsfrei machen.

Willst dagegen die Strecke München Hamburg überbrücken, dann geht es
mit einem Handy oder einem industriellen Funkmodem von Siemens, dazu
ist dann z.B. ein Vertrag bei D1 oder D2 erforderlich.

Ich setze demnächst Module von easy-radio ein um kurze Strecken zu
überbrücken und für grosse Entfernungen werde ich wohl Siemens TC35i
einsetzen.
easy-radio deshalb, weil die Module eine spezielle Übertragungstechnik
bei den seriellen Daten verwenden und somit eine bessere
Übertragungsqualität gewährleisten. Das aber hat seinen Preis.

Gruss

Gerd

Autor: Steffen (Gast)
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Sorry wenn ich das einmal anmerke, aber der TDA 7000 ist ein UKW Doppel
Super Empfänger.
Das ist auf jeden Fall mal der Holzweg

Steffen

Autor: Frank Linde (Gast)
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Wieso? Mit 'ner fetzigen Lizenz für'n privaten Radiosender sollte sich
da doch was machen lassen.  ;-)

Gruß, Frank

Autor: Steffen (Gast)
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Also wenn schon dann richtig: OHNE LIzenz, am besten noch mit einem
selber gestrickten Sender mit harmonischen bis in den GHz Bereich.
Sehr zu empehlen für Leute, die wenig Besuch bekommen. so ist der
Besuch von der Reg Tp garantiert.
Ich frag mich ohnehin was alle zur Zeit haben, In anderen Foren wird
der jenige der fragt, warum man mit Klingeldraht keinen Herd anklemmen
darf total niedergemacht und hier ? was ist den hier schon dabei, wenn
sich wer mit einem selbstgebauten Radiosender von 1.2 kW  eine kleine
Datenübertragung aufbauen will;-)

73 ! Steffen

PS: Sorry für diesen Beitrag, aber zu diesem Thema ist eigentlich alles
schon zig mal gesagt worden

Autor: johannes (Gast)
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lol! also hört mal :-)
ganz nett eure fantasien, aber ich will einfach mit zb-funk arbeiten,
sprich eine datenübertragung von 1200 baud auf kanal 24
(datenübertragung). der empfänger von phillips kann auf diese frequenz
(27,XYZmhz) eingestellt werden, steht auf jedenfall im datenblatt. nur
ob das jetzt das richtige ist, weiß ich nicht, kostengünstig ist es auf
jedenfall ;-)
brauche jetzt nurnoch einen billig-schaltplan für ein funkmodem. die
von canrad sind mir zu groß, will das selbst irgendwie in smd löten,
dat haut scho hin G
also, wenn mir hier jemand vielleicht helfen könnte, der mehr ahnung
hat als ich eigentlich nicht schwer zu finden, dem wäre ich sehr
dankbar. vielleicht könnte mir ja noch einer erklären, wie ich den
tda7000 nutzen könnte oder warum es nicht funktionieren sollte und was
ich an dessen stellen nutzen sollte! dangeschöön :-)
gruß jo

Autor: Frank Linde (Gast)
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Na, ob Du mit dem Teil im 10kHz-Raster der CB-Funk Kanäle glücklich
wirst? Aber vielleicht bist Du ja in Deiner Ecke mehr oder weniger
allein "radioaktiv"...

Du bist sicherlich Inhaber einer amtlichen Zulassung zur Teilnahme am
Amateurfunkdienst, denn sonst würdest Du ja keine Funksender selber
bauen wollen, oder? Doch, ich bin mir sicher, denn illegale Sachen
machst Du bestimmt nicht.

Gruß, Frank

Autor: johannes (Gast)
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hi! nein, kein sender *hatte ich vergessen das zu erwähnen? :-/*
ich habe ein funkgerät GEKAUFT G dieses dient mir als sender. für ein
empfänger ist ein funkgerät für mein projekt viel zu groß! brauche
deshalb einen mini! empfänger, der bei 27mhz empfängt. und dazu noch
ein modem, dass die rechtecksignal in sinustöne umwandelt..hmmm hat da
keiner ne idee?
besten gruß!

Autor: Steffen (Gast)
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So, dann lass uns mal wieder ernst werden!
Ob das mit dem TDA 7000 geht weiß ich nicht, müsste man im
Datenblattnachsehen.

Wegen deinem Modem, so kann ich sagen, es gibt da den FX 614. Der ist
genau was du suchst. Einfach mal googlen nach Baycommodem
Aber ich habe zur Zeit schwierigkeiten diesen Chip zu beschaffen, da
ihn RS aus dem Angebot genommen hat ;')

Autor: johannes (Gast)
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Soo habe jetzt mal nen auszug ausm datenblatt des tda7000:

QUICK REFERENCE DATA
Supply voltage range (pin 5) VP 2,7 to 10 V
Supply current at VP = 4,5 V IP typ. 8 mA
R.F. input frequency range frf 1,5 to 110 MHz
Sensitivity for -3 dB limiting
(e.m.f. voltage)
(source impedance: 75 W; mute disabled) EMF typ. 1,5 mV
Signal handling (e.m.f. voltage)
(source impedance: 75 W) EMF typ. 200 mV
A.F. output voltage at RL = 22 kW Vo typ. 75 mV

hoffe, es wird damit klappen ?!?! :-)
danke nochmal für den tipp mit dem baycommodem ;-)
cu! johannes

Autor: Frank Linde (Gast)
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>> (source impedance: 75 W
                         ^
>> A.F. output voltage at RL = 22 kW
                                  ^^
Bist Du sicher?  ;-)

Gruß, Frank

Autor: johannes (Gast)
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ok,ok, ich gebs zu! :-)
hab keine ahnung,was das bedeutet, hört sich nur verdammt viel an ;-)
22.000W is ne menge holz.
nur irgendwie muss es ja ne möglichkeit geben, den kanal 24 (27.235
MHz) zu empfangen ;-(
kann ich mir nicht nen schaltplan von nem empfangsMODUL besorgen und
nur den quarz oder so auswechseln,damit ich auf die richtige
empfangsfrequenz komme?
wenn sonst noch jemand konstruktive kritik G hat, möge er sie bitte
posten! :)
gruß jo

Autor: ohnename (Gast)
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das sind kilo OHM !!
Die Amerikaner können kein griechisch. Darum wird das Omega zum W...

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