>Einzig richtige Methode: Ladungszähler in die Batterie, die ICs dafür
>gibts.
Ja, hab' auch welche hier, z.B. BQ2018. Die zählen recht genau, bringen
aber auch so ihre Nachteile mit sich: Das IC muss im Akku verbaut
werden, d.h. ein Standard-Batteriefach, z.B. 4 x AA scheidet aus. Und
bei Stückzahlen <<< 100 ein Akkupack zu konstruieren scheidet aus.
Das nächste Problem ist z.B. die Temperatur: Angenommen man läd die
Akkus auf 100 % bei Raumtemperatur, und geht dann ins Winterland, so
sinkt die entnehmbare Ladung rapide. Nun gibt es erstmal den
"Streitpunkt": Sagen wir der Akku gibt bei 5 °C nur noch 50 % seiner
Ladung ab; soll die Anzeige sinnvoller- & ergonomischerweise nun 50 %
anzeigen und mit der gleichen Geschwindigkeit herabzählen, oder ab 100 %
doppelt so schnell zählen ? Für beide Ansätze gibt es für und widder.
Ich habe eben noch etwas in einer Zeitschrift gelesen: Die Berechnung
des Zustandes anhand der Zellenimpedanz und der Leerlaufspannung.
Letztere im Betrieb zu messen dürfte schwierig sein, und ob die Impedanz
aussagekräftig ist weiß ich nicht, hat da jemand Erfahrung ?
Im Moment sehe ich nur eine Möglichkeit: Standardbatteriefach und
GasGauge IC im Gerät; Nachdem erkannt wurde dass die Batterien/Akkus
getauscht wurden, wird die Berechnung zunächst im "lernen" Modus,
und/oder oder es wird ein Menü eingeblendet, welches abfragt welche Art
von Batterie/Akku eingelegt wurde. Hmmm, alles nicht so richtig
befriedigend.
Hat noch jemand vielleicht Ideen ?
Steff