Gast
#743046
Vorschläge zur Gestaltung eines kapazitiven Füllstandsensors gesucht. Der Sensor soll eine auf eine Platine geätzte Kondensatorstruktur sein und aussen an einem Kunststofftank angebracht werden (Wanddicke 2 mm). Das Wasser liegt also nicht zwischen den Kondensator-Platten, sondern daneben: ein "aufgefalteter", auf eine Platine geätzer Platten-Kondensator. Hat jemand Vorschläge, welche Struktur sich unter diesen Umständen am besten eignet, so dass möglichst viele Feldlinien durch das Wasser gehen und sich die Kapaztität maximal ändert, wenn der Wasserspiegel am Sensor vorbei wandert? Einfach zwei gegenüberliegende Rechtecke parallel zum Wasserspiegel? Zwei ineinandergreifende Kammstrukturen? Nebeneinanderliegende Quadrate? Mit den Spitzen gegenüberliegende Dreiecke? Und welche Masse (Abstände, Fläche)? Es soll nur darum gegen, Wassertiefstand zu erkennen, nicht den Füllstand zu messen. Die Erkennung "Wasser" bzw. "Kein Wasser" sollte möglichst auch dann noch funktionieren, wenn der Sensor-Abstand zum Tank variabel ist (+- 2 mm). Weiterhin frage ich mich, ob die vom Tank abgewandte Kupferfläche der Platine stehen bleiben sollte? Je nach Einsatzort liegt neben dem Tank mal ein Plastik- und mal ein Metallgehäuse. Eine Kupferseite würde zumindest konstante Verhältnisse bringen. Die Schaltung wäre ein VCO, dessen Frequenz vom Kondensator abhängt. Erforderlich sind mindestens 30 pF, ab 100 pF bleibt der VCO unter 100 KHz.
