Intelligente Messdaten-Auswertung, Methode gesucht

OP (Firma: Ucore Fotografie www.ucore.de) Persönliche Seite #744238
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Guten Abend!
Ich suche eine Methode um die Position des Klotzes in der skizzierten 
Anordnung möglichst genau zu bestimmen.

Zur Erläuterung: Der bewegliche Klotz kann sich nach links bzw. rechts 
verschieben. Er besteht aus einem Material mit µ_r != µ_0.

Da der Abstand zwischen den Spulen und die Länge des Klotzes konstant 
sind taucht der Klotz, wenn er sich beispielsweise nach rechts bewegt, 
tiefer in die rechte Spule hinein und bewegt sich gleichzeitig weiter 
aus der linken heraus.
Damit verbunden ist natürlich eine Induktivitätsänderung der jeweiligen 
Spule.

Die Induktivität der jeweiligen Spule hängt linear von der Eintauchtiefe 
des Klotzes ab ( L = k * x ), mit x = Eintauchtiefe des Klotzes und k = 
konst..

Nun suche ich eine Auswertemethode, die mir die Position des Klotzes in 
der Anordnung möglichst genau beschreibt.

Gibt es da eine geschickte Brückenschaltung der beiden Induktivitäten 
o.ä.?


Über Vorschläge würde ich mich echt freuen!
Schöne Grüße und einen schönen Abend,
Alex


P.S. @Falk B. Ich hoffe ich habe das Bildformat korrekt gewählt :-)
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #744367
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Beide spuhlen mit einem wechselstrom beschalten und dann mithilfe von 
shuntwiederständen und operationsverstärkern den differenzstrom als 
spannung ausgeben welche sich dann mit nem adwandler auslesbar ist.
wenn der strom gleich ist dann ist der kern entweder in der mitte oder 
nicht vorhanden bzw. in der spule wo der strom kleiner wird ist der kern 
weiter drin


is nur so der erste gedanke gewesen
#744456
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In einer Meßbrücke dürfen sich natürlich auch zwei Widerstände 
(Impedanzen) ändern. Je nachdem ob sie sich gegen- oder gleichsinnig 
ändern, muß die Anordnung in der Brücke für maximale Brückenspannung 
gewählt werden. Dann einen Differenzverstärker hinterherschalten und 
fertig ist die Laube.
Gast #744462
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Oliver hat natürlich Recht, und ich habe Quatsch geschrieben...
Man könnte natürlich zwei Messbrücken aubauen, bei denen sich jeweils 
nur ein Widerstand ändert. Dann vergleicht man die beiden 
Brückenspannungen miteinandere und stellt eine entsprechende Änderung 
fest.
Bei einer Messbrücke mit zwei sich ändernden Widerständen ist man etwas 
weniger aufwändig dabei...
Die Methode mit gegensinnig arbeitenden Impedanzen kann man gut mit 
Dehnungsmesstreifen an einer Waage machen: der eine wird gestaucht, 
während der andere gestreckt wird. Dadurch hat man ein doppelt so großen 
Signal...
(und ich sollte langsam ins Bett gehen...)

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