ich hab da auch mal eine frage zu :
wenn ich einen sinus in einer tabelle ablege (habe es mir einfach
gemacht und einen kompletten sinus-zug abgelegt) und diese tabelle
mittels dds auslese und an einen audio-dac gebe habe ich zwar einen
sinus, aber der ist natürlich nicht so genau (aufgelöst), da ich ja nur
eine endliche (begrenzte) anzahl an sinus-werten (sütztstellen wenn man
so will) habe. diese ungenauigkeit ist messbar (und auch hörbar, je
nach frequenz).
meine frage ist nun ob es eine faustformel gibt mit der sich anhand der
anzahl der werte der sinustabelle und der samplerate die qualität des
signals (in form von thd) berechnen lässt. gerade bei sinus fallen
harmonische am ehesten auf.
hintergrund ist der das ich (mal wieder das audio-projekt) eine
wavetable eingebaut habe um mehr als nur 2 wellenformen (sägezahn,
rechteck) zur verfügung zu haben.
habe also ein ram, und dieses ram hat 1024 worte (16-bit). ich überlege
nun ob ich 1, 2 oder 4 verschiedene wellenformen ablegen kann. je
weniger wellenformen, desto "genauer" wird die wiedergabe.
allerdings kostet es halt auch speicher (und der ist leider sehr
begrenzt) und für einen synthesizer sollten meiner meinung nach schon so
zw. 4-6 wellenformen auswählbar sein.
bei wellenformen die ohnehin schon einige harmonische haben ist das
nicht ganz so kritisch, wenn ich aber an einen sinus-bass denke dürfte
dieser nicht so toll klingen bei nur 256 sinus werten.
gibt es sowas wie eine fausformel für so einen fall (bezogen auf thd) ?
gruß
rene