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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Lötstation: Ersa oder Weller?


Autor: Sven Müller (Gast)
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Hallo,

Um es vorweg zu sagen: Ich habe die Suche benutzt..
Aber so richtig geholfen hat sie mir nicht..

Ich will mir eine Lötstation kaufen, und weiß nicht welche von beiden.

Ich löte hauptsächlich SMD, will aber bestenfalls an die Station auch
mal nen "stärkeren" Lötkolben anschließen.

Auf der Arbeit habe ich eine große ersa SMD Repair Station (mit
entlötzange und Heißluft) die liegt preislich aber gut über 1000€.

Den kolben dabei (MIcro Tool) finde ich sehr angenehm, schön klein und
leicht..
Da gibt es ja auch ne Station nur für das Micro Tool (ca. 200€)

Allerdings erscheinen mir bei Weller die Spitzen ausgereifter..
Bei Weller habe ich mir im Katalog die WSD 81 angesehen, der Lötkolben
da sieht auch recht schlank aus..

Gibts erfahrungswerte hierzu?

Vielen Dank, Sven

Autor: Semme (Gast)
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Hi,

eine riesige Diskussion zu dieser Glaubensfrage war vor kurzem in der
"de.sci.electronics" zu lesen!

siehe:
http://groups.google.com/groups?hl=de&lr=&ie=UTF-8...

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Es gab hier schon mehrere Diskussionen dazu, die sollten auch zu finden
sein.

Die Quintessenz ist die, daß es auch einige gibt, die mit der Ersa
zufrieden sind.

Die meisten aber, die die Mehrkosten einer Weller nicht gescheut haben,
sind auch der Meinung, das man es nicht bereut und dazu gehöre auch
ich.


Peter

Autor: Ratber (Gast)
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Ich hab von Micro bis Maxi alles Gemixt von Ersa und Weller.

Bin Zufrieden mit beidem.


Meiner Meinung nach im großen ganzen Geschmackssache denn einen
Erlkönig hab ich bis jetzt nicht gefunden.

Such dir was aus.

Autor: Sven Müller (Gast)
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Ok, ich habe in der Suche schon etwas gefunden, aber ich hatte auf Tips
gehofft welches Weller/Ersa Gerät man sich mal näher ansehen sollte und
vielleicht warum.

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

Weller WTCP-50 mit WTCP-S Lötkolben. Keine Elektronik, kein Ausfall,
hält ewig und das gecklicke hilft einem daran zu denken den Lötkolben
auszuschalten.

BTW:
Das ganze ist eine Glaubenssache. Da sich beide wohl nicht viel
schenken ist es eigentich wurscht. Ich hab mich für Weller entschieden
da ich die schon immer verwendet habe. Wenn du mit Ersa klar kommst
nimm Ersa.

Matthias

Autor: Andy (Gast)
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Ich habe mir im September die 'Weller WSD81' bei Reichelt gekauft,
inklusive eim Satz kleinerer Spitzen.

Und ich bin voll auf zufrieden mit der Lötstation.
Erst dachte ich immer Lötstation = Lötstation, Hauptsache sie macht
ordentlich heiss, aber ich wurde eines besseren belehrt.
Habe früher mit der blauen 'Conrad-Lötstation' gelötet. Und zwischen
diesen beiden Lötstationen liegen ganze Dimensionen.
Ich war auf angenehmste überrascht :-)

Zur WSD81:
- Anheizzeit von ca. 10-15 Sekunden
- sehr schnelles nachregeln der Temperatur
- angezeigte Temperatur = Lötspitzentemperatur (und nicht sonstwo am
Lötkolben)
- der Lötkolben ist relativ leicht und liegt gut in der Hand
- die Lötkolbenzuleitung ist sehr flexibel und weich
- der Ständer ist NICHT an der Lötstation selbst fest gemacht, sondern
  ein eigenständiges 'Werkstück' aus massivem Gusseisen, standfest
  und schwer. Man kann ihn überall abstellen und er bleibt auch da ;-)
- man kann auch heisse Spitzen ohne Werkzeug wechseln
+ Sie sieht einfach gut aus :-) (über Geschmäcker kann man ja streiten
...)
+ Ich bin nun halt nen Weller-Freak geworden .. hätte ich wohl eine
  ERSA gekauft, würde ich nun wohl für die Schwärmen ... ;-)
  hier gilt halt noch bedingt: teuer = gut (nicht immer)

Also ich würde die jederzeit wieder kaufen.
Das löten macht nun richtig Spass .. egal ob nur mal eben kurz was
ausbesseren, oder ob ich eine Platine bestücken muss.
Sie hat bisher alles ohne Probleme gemacht.
Sogar ein Gehäuse aus Kupferblech löten war kein grosses Ding.


just my 0.02$

PS: Die Rechtschreibfehler sind gewollt und erhöhen die Aufmerksamkeit
des Lesers. Wer sie findet, darf sie behalten.

Autor: Nugget (Gast)
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Hallo Leute

Würde mir auch eine Entlötanlage/Entlötstation/Entlöter ( groß oder
klein je nachdem ) zulegen ,jedoch arbeite ich haupsächlich mit Ls
Bausteinen. Im DIL/DIP Format also keine PLCC ,Flatpack, Quad , etc.
Bauform. Hab noch viele Ältere Platinen die voll mit LS Bausteinen
bestückt sind ,würde diese gern auslöten finde aber hierzu keine
geeignete Station die entsprechende Lötvorsätze oder Adapter hat mit
denen man dies bewerkstellingen kann.Hatte früher eine Punkt
Entlötanlage geahbt jedoc war dies nicht die Lösung gewesen 16 oder
Mehrpolige Chips damit auszulöten. Die Wurden alle viel zu warm und
gingen oftmals daran kaputt.
Hat da wer vielleicht ein paar Tipps oder Links für mich ? . Danke im
vorraus schonmal.


Gruß

Nugget.

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

wozu auslöten? Das Zeug ist so billig das du verdammt viele Chips
auslöten mußt bis sich eine ordentliche Entlötstation rentiert.

Matthias

Autor: Thorsten (Gast)
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Meine Erfahrungen:

Ersa (in meinem privaten Gebrauch):
+ erheblich günstiger als Weller
+ mechanisch viel robuster
+ erste Lötspitze hat 6 Jahre gehalten
+ hochflexible Silikonleitung
- für mein Geschmach ein etwas zu langer Lötkolben

Weller (in der Firma):
- schneller Verschleis der Lötspitzen
- besch... Kabel

Von daher werde ich wenn es geht nur noch Ersa benutzen. Das sind
einfach die besten :) Und ich finde auch, Geld für eine dig.
Temperaturanzeige auszugeben, lohnt nicht.

Gruß
Thorsten

Autor: gerd (Gast)
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Hallo Matthias.

Soo billig würde ich das nicht sehen oder hast du soviel Geld und
tagtäglich 20-100 Euro ausm Fenster zu werfen ?. Wenn ja stehe ich gern
früh miorgens auf und stell mich unter dein Fenster grins  .Wozu dann
zum Conrad oder anderen Elektronikladen latschen wenn man das Zeug
zuhause bei sich rumliegen hat ?. Daher find eich deine Einstellung
nicht korrekt. Mag sein ,wenn du das Zeug nicht hast ,dann es zu
beschaffen auf diese art und weise richtig ist . Nicht aber wenn man
Platinen zuhause hat wo die Ware einfach zu entlöten ist und fertig !.
Allein wen ich im Onlinebereich den Kram Bestelle auch jedesmal 5-10
Euro  Versandkosten zu zahlen ,ist auf dauer gesehen zu teuer !. Ich
hab ja nicht vor ein Gerät zu bauen ,es liegt im Privaten
Bekanntenkreis so oder so Interessen vor ,daher komm ich um eine Uhr
nicht drum herum !.

Autor: Benedikt (Gast)
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@Thorsten:

Alle Vorteile die du bei Ersa aufzählst, könnte ich für Weller nennen.
Du musst immer zwischen Firma und Provat unterscheiden.
Wenn du mal kurz weggehst machst du den Lötkolben aus. In der Firma
läuft das Ding aber warscheinlich im Dauerbetrieb. Außerdem passt da
auch keiner auf die Lötspitze auf, da eine neue ihn ja nichts kostet.

Ich weiß ja nicht aus welchen Vorkriegsjahren dein Weller ist, aber die
haben eigentlich alle hitzebeständige Silikonkabel...

Was mir bei Ersa nicht gefällt ist der Lötkolbenhalter der fast immer
ans Lötgerät angebaut ist. Das nimmt nur wertvollen Platz am Tisch weg.

Autor: Michael (ein anderer) (Gast)
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@gerd:

Naja, einmal nachrechnen lohnt schon. Früher, wirklich früher vor ca.
15 Jahren habe ich auch alles mögliche ausgelötet. Auch Widerstände
etc.

Aber es lohnt sich nicht (mehr). Die Freizeit (oder Arbeitszeit) ist
viel zu Wertvoll. So ein popliges 74LSxx oder 74HCxx bekommst Du für
ein paar Cent nachgeschmiessen. Von diskreten Bauteilen wie
Widerstände, Kondensatoren und Transistoren wollen wir erst gar nicht
reden.

Auslöten lohnt nur für Bauteile die nicht mehr lieferbar sind oder für
teure Halbleiter oder exotische Bauteile. Für alles andere ist der
Strom für Beleuchtung und Lötkolben teurer als das Bauteil selbst.

Wenn ich nach einer "Steckboard-Orgie" keine Lust habe die
Widerstände wieder einzusortieren werfe ich sie einfach weg. In der
gesparrten Zeit kann ich schon wieder an neue Aufgaben gehen. Es lohnt
einfach nicht.

Autor: Toni (Gast)
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@Benedikt
Was mir bei Ersa nicht gefällt ist der Lötkolbenhalter der fast immer
ans Lötgerät angebaut ist. Das nimmt nur wertvollen Platz am Tisch
weg.
-----

Das ist falsch und sieht nur im Katalog so aus. Der Lötkolbenhalter
bei den Ersa Lötstationen kann separat gestellt werden, ist stabil
und die Lötspitzen können auch darin aufbewahrt werden.

Ich kenne keinen Grund welcher gegen Ersa spricht.

Toni

Autor: Gerd (Gast)
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Hallo Michael

Bei Widerständen der einfachen Transistoren bzw, Kondensatoren geb ich
dir auch recht. Leider habi ch auf vielen Platinen auch einige Ls
Modelle die ich nirgends mahr bekomme. Weder über Condrad ( Apotheke)
,Reichelt oder Bürklin !.Ganz zu schweigen von Farnell odr anderen
größeren Verteibern. Ein Platine hat z.B: einen Ls Bausteiin gleich 12
Mal drauf den ich nicht mehr bekomme und da lohnt sich schon die Zeit
und der Aufwand dies zu tun.Auch im Hobbybereich ist das ort Zeit eher
nen Fremdwort. Weil die Zeit die man in so ein Projekt Steckt zahlt dir
keiner !. Hier liegt es eher drann das mir es naheliegt eine geeignete
Löstation zu finden die mitunter auch es ermöglicht solche LS Bausteine
auszulöten ohne sie dabei zu zerstören. zugegebn das ein Restrisiko
immer vorhanden ist ,aber dies trage ich gern .Da ich viel mit Ls
Bausteinen arbeite will und möchte ich auch nit gleich immer irgendwas
nachbestellen müssen bei irgendeinem Liferanten nur weil dann die
Schaltung nicht funktionert ,wenn ich es nicht hab. Deswegen hab ich
auch mitunter einige Platinen wo ich dann eher hergehe und z. B. den
Kondensator auf die schnelle auslöte  und in die neue Platine einlöte.
So spre ich mir mitunter auch die Zeit auf eine Bestellung zu warten :)

Mann kann es so oder so sehen aber wer gerne damit arbeitet für den
loht sich selbst eine beschaffung solch einer Anlage durchaus. Zumal
sie auch nicht nur für das Entlöten eingesetzt werden kann.

Autor: Gerd (Gast)
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Hallo Thorsten

Ich hab einige Lötstationen schon in verdendung gehabt und es gab keine
andere ausser Weller selbst die so lange durchgehalten hat. Meine
WECP-20 ist mittlerweile über 13 Jahre alt und funktioniert heute noch
mit dem ersten Heizelement,Griff,Kabel und Auswechselvorrichtung.
Lediglich die Spitzen musste ich hin und wieder austauschen ,aber auch
hier nach über 10 Jahren hab ich noch Vertreiber gefunden die Spitzen
für das Modell liefern konnten. Leider kann ich das von Ersa nicht
behaupten. Noch dazu hatte ich schlechte Erfahrungen mit deren Gehäuse
gemacht ( mir ist einmal so ein Teil vom Tisch runtergefallen) ,dies
war an der betreffenden Ecke abgeplatzt ( Plastik) und man konnte ins
Innere sehen. Ich hab schon gar nicht mehr gezählt wie oft die Weller
Lötstation WECP-20 runtergefallen ist ,aber das Türkisfarbene Gehäuse
ist nach wie vor unversehrt und hat lediglich ein par Kratzer ,mehr
nicht. Sogar ist mir es einmal passiert das die Lötstation von Weller
so unglücklich auf die Steckfassung  zwischen Lötkolben und Trafo
gefallen war das ich anfangs gedacht hab das diese gebrochen sein
müsste. ,war aber icht der Fall ,arbeite heute noch mit der Buchse bzw.
Steckverbindung .Beim Ersa Modell brach gleich Stecker samt Buchse aus
dem Gehäuse raus !.

Autor: Thorsten (Gast)
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@Gerd

Also für meine 7 Jahre alte Ersa MS 6000 gibts bei Reichelt, Conrad und
selbst hier in einem kleinen Elektronikladen noch Spitzen. Zugegeben,
mir ist meine Station noch nicht auf den Boden gefallen und ich sehe
eigentlich auch kein Grund, warum es passieren sollte. Schließlich sind
es schon teure Geräte und da passe ich auf, ob jetzt Firmen- oder
Privatgerät.

Autor: Benedikt (Gast)
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@Toni
Im Katalog sieht es wirklich so aus. Ok ich gebe zu so ein Teil noch
nie in der Praxis genauer betrachtet zu haben, fast immer habe ich nur
mit Weller ind zwischendurch mit Noname Geräten (Voltcraft und Co)
gearbeitet. Man hat halt als Schüler/Student nicht immer das Geld für
eine Weller Lötstation, aber ich bin wieder zu Weller zurückgekehrt, da
es langfristig doch eine bessere Investition ist, vor allem da ich in
letzter Zeit doch öfters mal 0,5mm Pins löte. Und die feinste Lötspitze
für dieses bekannte Lötgerät von Reichelt, ELV, C usw. ist 0,8mm. Diese
0,8m Spitze ist aber mindestens doppelt so breit wie die 0,8mm Weller
Spitze.
Jetzt habe ich mir das WS81 besorgt, wegen der super Anheizzeit (nach
10s lötbereit) und den erhältlichen Spitzen (bis 0,3mm !)

@Gerd
Weller ist wirklich extrem robust, das ist mir auch schon aufgefallen.
Einmal ist mir sogar das Lötgerät zwischen zwei Treppenstufen hindurch
etwa 3m runtergefallen. Alles lag mehr oder weniger in Einzelteilen da,
aber nichts war wirklich beschädigt, sondern nur auseindandergefallen.
Trafo wieder eingesetzt, Gehäuse eingerastet und das Ding läuft heute
noch.

Wenn ich mir die ganze und die vorhergehende Diskussion so anschaue,
denke ich dass beide im Preis/Leistungsverhältnis gleich sind. Weller
ist zwar etwas teurer, ist dafür etwas robuster gebaut.

Autor: Gerd (Gast)
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Hallo Ben.

Für mich sind und bleiben ach wie vor Gute Lötstationen die Weller
Geräte ,keine Frage.Auch wenn die Ersa zwar den Weller geäten in nichts
nachstehen ,so sind auch mitunter die feinen Lötspitzen die du erwähnt
hast lieber Ben auch ein Argument wegen Weller.Hab hier noch ne alte No
Name Lötstation vom Hersteller BIT ( kennt den überhaupt wer ? ) ,leider
ist mir dort die Entlötaufsatz kaputt gegangen und nun nutze ich nur
noch die Lötstation. Mittlerweile arbeitet von dem Gerät die Anzeige
(Led`) nicht mehr und die Diodenbuchste in Verbindung mit dem Stecker
fällt beinahe auseinandner. Das Gehäuse ist meihrfach mit Isolierband
umwickelt ( hatte damals nix anderes um das Gehäuse zusammenzuhalten)
,aber sie funzt auch heute noch ,wobei ich eher befchte das Sie auf
Ihren Letzten Tagen doch noch den Geist aufgibt :) .Ersatzlötspitzen
,Fehlanzeige gibts keine mehr.

Autor: Christian (Gast)
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Hallo!
Kann mir hier vielleicht jemand helfen?
Ich habe für meinen Bruder zum Geburtstag eine ERSA MS 6000 bei Ebay 
ersteigert.
Ich hab sie eben mal ausgepackt und getestet. Irgendwie wird der Kolben 
zwar so heiß, dass man nicht dran packen sollte aber nicht so heiß, dass 
er Lötzinn zum schmelzen bringt!
Kann es sein, dass die Lötspitze einfach zu lang ist und dadurch die 
Wärme nicht richtig übertragen werden kann? Der Trafo scheint eigentlich 
soweit in Ordnung zu sein, nur die LED blinkt ständig!
Ich kannte das bis her immer nur so, dass in der Aufheizphase die LED 
blinkt und wenn der Kolben dann seine Temperatur erreicht hatte die LED 
durchgehend brennt. Ist das bei der ERSA MS 6000 anders? Falls nicht, 
erreicht mein Kolben die Temperatur gar nicht. Vielleicht ist ja auch 
die Heizeinheit kaputt!

Hat jemand da Erfahrungen oder kann mir helfen?
Danke
Christian

Autor: Bernhard (Gast)
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Hi,

bei der MS-6000 ist das so, daß in der Aufheizphase die LED brennt, und 
dann blinkt.
Wenn nicht geheizt werden muß (weil heiß genug), dann nur kurze 
Lichtblitze, so 2 die Sekunde...

Ich habe mal eine repariert, da war der Elko drinnen kaputt...
Dein Verhalten könnte aber auch ein defekter Heizdraht sein, bei dieser 
Lötstation wird auch die Temperatur über den Heizdraht festgestellt 
(PTC).

Gruß,
Bernhard

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