hi,
ingenieure kommen gar nie in den vorstand, hab den 'beweis' irgendwo im
www gefunden:
Ein Unternehmen hat seine Spitzenmanager auf ein teures Seminar
geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situation Lösungen zu
erarbeiten, rasch und zielgerichtet zu entscheiden.
Am zweiten Tag wird ihnen die Aufgabe gestellt, die Höhe einer
Bahnschranke zu messen.
Sie gehen hinaus, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmaß.
Die Leiter ist aber zu kurz. Also holen sie noch einen Tisch, auf den
sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen noch
einen Stuhl auf den Tisch. Da das alles sehr wackelig ist, fällt der
ganze Aufbau immer wieder um.
Alle reden gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des
Problems. Es ist ein heilloses Durcheinander.
Ein Ingenieur kommt vorbei und sieht sich das Treiben ein paar Minuten
lang an. Dann läßt er wortlos die Schranke herunter, nimmt das Bandmaß
und mißt die Schranke von einem Ende zum anderen.
Er schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit
dem Bandmaß einem der Manager in die Hand und geht seines Weges.
Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder
typisch Ingenieur! Wir müssen die Höhe der Schranke wissen und er sagt
uns die Länge! Deshalb lassen wir solche Leute auch nie in den
Vorstand".