Unterschied zwischen FT232BM und FT232BL ?

OP #758287
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Hallo an Alle,

habe eine Frage, zum Thema USB-RS232 Converter Chip von FTDI.

Habe vor, mir einen solchen Converter zu bauen, da mein Notebook keine 
RS232-Schnittstelle hat.

Habe mal die Datenblätter zu den oben genannten Chips angeschaut, kann 
aber keinen Unterschied feststellen.

Frage also: Worin liegt der Unterschied zwischen FT232BM und FT232BL?

Gruß Mitch.
Gast #758461
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Ich bin mittlerweile auch ein Fan vom FT232RL. Das ist der Baustein,
um µCs mit UART mit minimaler Löterei an einen PC anzuschließen. Die
klassische Variante mit MAX232 braucht einige Kondensatoren mehr, ist
langsamer und geht bei RS-232-losen Laptops gar nicht.

Anfangs war ich etwas skeptisch wegen des fehlenden Quarzes, habe aber
bis jetzt keine Probleme feststellen können.

Und unter Linux ist der Chip (wie auch die anderen FT232xx)
Plug'n'Play, man braucht keinen Treiber nachzuinstallieren :)

Und Reichelt hat den Preis auf 3,75 € gesenkt!

Und sogar bleifrei isser ;-)
#758466
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@ yalu (Gast)

>Anfangs war ich etwas skeptisch wegen des fehlenden Quarzes, habe aber
>bis jetzt keine Probleme feststellen können.

Laut Datenblatt +/-1,6%, ist wahrscheinlich ein Keramikschwinger drin. 
Oder ein ziemlich guter, kalibrierter RC-Oszillator.

MfG
Falk
Persönliche Seite #758468
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yalu wrote:
> Ich bin mittlerweile auch ein Fan vom FT232RL. Das ist der Baustein,
> um µCs mit UART mit minimaler Löterei an einen PC anzuschließen. Die
> klassische Variante mit MAX232 braucht einige Kondensatoren mehr, ist
> langsamer und geht bei RS-232-losen Laptops gar nicht.
>
> Anfangs war ich etwas skeptisch wegen des fehlenden Quarzes, habe aber
> bis jetzt keine Probleme feststellen können.
>
> Und unter Linux ist der Chip (wie auch die anderen FT232xx)
> Plug'n'Play, man braucht keinen Treiber nachzuinstallieren :)
>
> Und Reichelt hat den Preis auf 3,75 € gesenkt!
>
> Und sogar bleifrei isser ;-)

Yups wenn man ihn erstma im Griff hat isser echt cool, vor kurzem hat 
der noch fast 6EUR gekost, stark im Preis gefallen. Die Programmierung 
kann bissel zickig sein am Anfang, vor allem die komische Sache mit den 
Datenpuffern, aber wenn man das einmal raus hat geht das auch.

Gruss,
Michael
Gast #758496
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Der Chip ist genial, von Anfang an nie Probleme gehabt.

In mehreren Schaltungen verbaut und bis 460800 Baud betrieben und es 
funktioniert ohne jeden Pieps und Pups. Kaufen! :-)

Jetzt lese ich mit Freude das er billiger geworden ist. Ich muß 
demnächst 50 Stk bestellen. :-)

Falls mich jemand sucht, ich bin mich freuen. :-)
Gast #758572
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Falk Brunner schrieb:
> Laut Datenblatt +/-1,6%, ist wahrscheinlich ein Keramikschwinger
> drin. Oder ein ziemlich guter, kalibrierter RC-Oszillator.

Bei der Bauhöhe glaube ich nicht, dass sich in dem IC Mechanik drin
verbirgt. Wahrscheinlich ist es ein RC-Oszillator, von dem sich Atmel
für seine AVRs allerdings eine Scheibe abschneiden könnte. Dann hätte
auch die ewige UART-ohne-Quarz-Diskussion endlich ein Ende.

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