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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Auslandspraktikum


Autor: Thomas Kühne (tommes)
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Hi, ich studiere im Moment im 5. Semester Elektrotechnik mit der 
Spezialisierungsrichtung Informations- und Nachrichtentechnik (will in 
die Richtung des Schaltungsentwurfes gehen) an der der TU Dresden. Ich 
würde gerne im Januar/Februar 2009 ein Auslandspraktikum irgendwo in 
einem Englisch sprechenden Land (vor allem Kanada, USA, Australien, 
Neuseeland) machen. Hat jemand von euch darin schon Erfahrungen 
gesammelt oder hat Informationen für mich, gerade im Bezug auf das 
Finden von Stellen etc.

Grüße Thomas

Autor: Pommes (Gast)
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Nur 2 Monate wird schwer werden. Da wird dich kaum ne Firma nehmen. 
Auser so organisierte Praktikas wo du allerdings ordentlich draufzahlen 
musst. Warum beurlaubst dich net einfach fuer ein Semester und gehst 
fuer 6-8 Monate ins Ausland. Da bekommst du easy ne Stelle in all den 
Laendern wo du aufgezaehlt hast. Und da machst du warsch. auch noch 
Kohle in den USA weil Praktikanten in den USA sehr gut bezahlt werden. 
($2,000 nicht unueblich pro Monat)
Ansonsten mach halt Dipl-Thesis im Ausland...

Autor: Thomas Kühne (tommes)
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Da hab ich mich falsch ausgedrückt. Ich will im Januar oder Februar 
anfangen und dann 5-8 Monate Praktikum machen. Allerdings bin ich mir 
nicht sicher ob es easy wird ne Stelle zu bekommen.

Autor: Bane (Gast)
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Hallo,

Direkt einfach ist es nicht, eine Praktikumsstelle im Ausland zu 
bekommen.
Irgendwelche Kontakte deiner Hochschule mit dort ansässigen Firmen 
machen sowas natürlich um einiges einfacher. Mir wurde damals von einem 
Prof eine Stelle in Kalifornien vermittelt. In USA wird auch, wie oben 
schon mal erwähnt nicht schlecht bezahlt, so 2000$ sind schon üblich, 
und teilweise auch nötig, da die Lebenshaltungskosten (Miete, Essen...) 
schon deutlich über den Kosten hier in Deutschland sind.
In Australien gehts auch ohne Beziehungen relativ einfach, jedoch meist 
nicht in Firmen, dort werden meist Praktika an Universitäten in den 
Laboren angeboten.
Der Nachteil hierbei ist natürlich, dass du dir alles selber finanzieren 
musst, meist wirst du dort dann lediglich von den Studiengebühren 
befreit.
Die Einzige Möglichkeit hierbei nicht alles allein finanzieren zu müssen 
ist der Antrag auf Auslandsbafög (oder wie auch immer das heisst), 
dieses wird bei Auslandsaufenthalten bezahlt, auch wenn man in D nix 
bekommt.
Wies in England ausschaut, dazu kann ich dir leider nix sagen, da hab 
ich keine Erfahrungen.

Bane

Autor: Fuzzemanager (Gast)
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Ich würde zum Auslandspraktikum raten. Alerdings nicht in Nordamerika 
oder Großbritanien oder Oz, damit stichst du später bei der Bewerbung 
keinen mehr aus. Mach eher etwas momentan noch unkonventionelles. Die 
englische Sprache ist ja auch in der Industrie anderer Länder präsent.
Ich ging z.B. nach Finnland und später noch einmal nach Japan.

Autor: Ketchup (Gast)
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Naja du kannst dich eigentl. bei allen Firmen einfach so bewerben bzw. 
einfach mal anfragen. Wenn du jetzt aber erst zum suchen Anfangs bist du 
VIEL zu spaet dran. Du brauchst noch J-1 Visum, DS-2019 etc.pp.... D.h. 
du kannst vielleicht im April/Mai mal anfangen zu arbeiten. Jetzt ist 
das fuer Feb. schon zu spaet...

Zu konkreten Stellen kann ich dir sagen dass du sehr viele Deutsche 
Praktikanten in Bosch Detroit (Farmington Hills) finden kannst oder auch 
Siemens Medical in Philadelphia (West-Chester). Einfach mal googln...

Autor: ba_brain (Gast)
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Moin ... also bis 2009 sollte das eigentlich locker klappen, ich glaube 
mein Vorgänger denkt du willst dieses Jahr. Ich war selber für 6 Monate 
in der USA bei Siemens Corporate Research in Princeton. Die nehmen auch 
immer ne Menge Praktikanten. Dort laufen so zwischen 50-100 aus der 
ganzen Welt rum. Ich habe mich damals etwa im Juli für März beworben, 
das war früh genug. Ich kann dir nur Empfehlen ins Ausland zu gehen, war 
eine der besten Zeiten meines Lebens, obwohl ich jetzt sagen muss das 
mir 6 Monate völlig gereicht haben. Das lag aber an der Beklopptheit der 
Amis. Geld verdient man dort auch recht gut. Man bekommt 1700$ wobei 
dann noch mal 300$ für einen Mietwagen abgingen, denn den braucht man 
dort. Dafür bekommt man aber auch echt schöne Autos. Das beste was ich 
dort hatte war ein Pontiac G6 mit über 200PS :-) ... ich sag ja Amis 
halt.

Autor: Thomas Kühne (tommes)
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danke für die Tipps, mal sehen ob ich was finde...
zur not wird es halt doch ein Praktikum in Deutschland

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