MuMetall ausbauen

Gast #759919
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Es gibt moeglicherweise guenstigere Alternativen. Was soll denn 
geschirmt werden ? Um welche Frequenzbereiche und welche Feldstaerken 
geht es. Bei niedrigen Frequenzen kann man auch zwei Lagen eisen mit 
Luft dazwischen in Betracht ziehen. Ist die Feldrichtung denn schon 
bekannt ?
OP (Firma: siemens) #760031
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hallo
grundsätzlich verstätkerschaltungen. geht bis an die grenze des 
machbaren was das rauschen anbelangt. frequenzbereich bewegt sich von dc 
bis einige khz. da es sich um störfelder von trafos im labor handelt ist 
die richtung von felder nicht bekannt....
gruss
#761451
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Aber Weißblech ist kein besonderer Schutz gegen niederfrequnete 
Magnetfelder.

MuMetall ist vermutlich beim Hersteller (vacuumschmelze.de ?) immer noch 
billiger als beim "Baubiologen", oder das was dort angeboten wird ist 
kein echtes MuMetall. Welcher "Elektrosensitive" kann schon nachprüfen, 
ob das teuere Zeug auch die behaupteten physikalischen Eigenschaften 
hat.
Gast #761747
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Ja, das ist schon klar. Das Zeug ist aber ziemlich teuer, deswegen 
verwendet man es auch industriell nur bei hochwertigen Geräten wie 
Oszillographen.

Trotzdem bin ich immer gut damit gefahren, kleine Vorverstärkerchen
speziell solche mit FET oder MOSFET in Weißblechgehäuse einzubauen.

Das wirkt, kostet nichts und sieht auch einigermaßen gut aus.

MfG Paul

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