Schaltnetzteil als Verstärker

Gast #763791
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Mir gehts bisher eher darum ob ein normales Netzteil in der Lage ist, 
bis ca. 150Hz die Signale soweit nachzuregeln, dass es am Ende auch noch 
wie ein Ton klingt, und nicht wie eine alte Kaffeemaschine.

In wieweit die Signal eingekoppelt werden, oder ein symetrisches 
Netzteil gebraucht werden würde interessiert mich ja noch garnicht
Gast #763810
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Wie oben erwähnt geht das ohne probleme...

nur ein 0815 SNT wird dir nicht bis 150kHz ausregeln können, weil die 
normalerweise unter 150kHz schaltfrequenz haben... die lustigen mit 1Mhz 
schaltfrequenz sollten damit aber kein problem haben...

und dem lautsprecher ist das "nach oben verschieben" ziemlich wurscht 
wenn man das signal richtig auskoppelt...

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Gast #763854
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Die größenverhälnisse der Taktfrequenzen sind mir ja bekannt.

ich hab ja auch nur von 150 Hz nicht 150 kHz geschrieben.

Genau aus diesem Grund.

Aber 150 Hz sollte doch jedes 0815 Snt ausregeln können oder?
(Firma: Rehrmann Elektronik) #764293
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Eine Regelung ist nicht zwingend erforderlich. Es reicht eine stabile 
Betriebsspannung und PWM-Modulator mit S&H-Stufe und linearer Kennlinie. 
Die Endstufe muß mit aktiven Schaltern auf beiden Seiten (Low- und 
High-Side) versehen sein. Zur Vermeidung von Übernahmeverzerrungen muß 
die Totzeit so klein wie möglich sein. Ein LC-Tiefpass zwischen Endstufe 
und Lautsprecher filtert die HF heraus. Damit kannst Du dann theoretisch 
Frequenzen bis zur halben Schaltfrequenz übertragen. Praktisch sollte 
der Abstand natürlich etwas größer sein.

Jörg

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