ich habe mal was Ähnliches für 'nen AVR (Mega32) angefangen. Als
Startpunkt habe ich mich von diversen chess engines im Netz inspirieren
lassen. Da die Engine in C geschrieben ist, sollte sie leicht auf einen
Arm portierbar sein. Ich benutze jedenfalls dieselbe Datei, um unter es
unter Linux zu kompilieren (läßt sich besser debuggen...).
Im Moment mangelt es mir aber an Zeit, das Projekt weiterzuführen.
Es wird die schon oben erwähnte Alpha-Beta Strategie verwendet.
Eröffnungsbibliothek ist noch nicht drin. Als Kompromiss für den
geringen zur Verfügung stehenden Ram werden nicht für jede Suchtiefe
alle Züge gespeichert, sondern immer neu berechnet. Das ist natürlich
ganz schön aufwändig, aber ohne Ram nicht anders machbar. Dadurch
verbrauche ich im Mega32 für die chess engine nur ca 500...600 byte
(fürs board, a-b scores etc).
Mein "Schachcomputer" :-) besteht aus einem Mega32, einem Pollin 128x64
Grafikdisplay und einem Drehencoder als Eingabe.
Als Anhang gibts das C-File der chess engine. Vielleicht hilfts Dir ja.
kanadakruemel