AVR Datentyp Problem

Gast #766510
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Hallo zusammen,

ich versuche seit dieser Woche einen ATmega88P zu programmieren und 
verwende dazu das AVR Studio.

Und zwar geschieht folgendes. Ich kann Ein- und Ausgänge programmieren 
und diese auch problemlos auf dem STK500 anzeigen lassen.

Nun versuche ich schon eine Weile Integer bzw. Float Variablen zu 
definieren und zu benutzen. Wenn ich jedoch die Simulation im AVR Studio 
laufen lasse, dann werden diese Int- bzw. Float Variablen immer 
übersprungen und gar nicht beachtet. Der Compiler springt nicht in die 
while(1)-Schleife und übernimmt somit auch nicht die angegeben Werte. 
Woran könnte dies liegen?


Hier der Code

#include <avr/io.h>
#include <util/delay.h>
#include <stdio.h>
#include <math.h>
#include <stdlib.h>

int phiV1O=0;
float test=0.0;

int main(void)
{

DDRB = 0x00;        // Port B sind Eingänge

PORTB = (1<<PB0) | (1<<PB1);

  while(1)
  {

  test=2.0;
  phiV1O = 1;

         }
}


Vielen Dank für eure Hilfe.
Gruß Andreas
Gast #766514
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Je nach Optimierungsstufe erkennt der Compiler u.U. das du mit den 
Werten die du in die Variable schreibst nachher nichts mehr machst, und 
eliminiert sie. Stelle mal die Optimierung auf 0.
Gast #766548
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Hallo zusammen,

ich bin es nocheinmal.

Jetzt habe ich gerade festgestellt, wenn ich die Optimierung auf 0 
setze, dann wird der Assemblercode doch sehr umfangreich.

Die Variablen im oben genannten Code werden natürlich noch weiter 
benutzt.

Also z.B.
phiV1O = phiV1O +1;

test=phiV1O;

Wenn da eine Optimierungsstufe verwendet wird, dann wird dieser Code vom 
Compiler ignoriert.
Wie kann ich also einen optimierten Code erreichen, ohne dass der 
Compiler irgendwelchen Code einfach nicht verwendet, ohne dazu in 
Assembler zu proggn?

Gruß
Andreas

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