Frequenz verdoppeln

#767557
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Wenn vorhanden mit dem Oszilloskop ausprobieren. Wie gesagt, 
Zeitverzögerung etwa 90 Grad gegenüberdem direkten Eingangssignal, das 
ergibt ein symmetrisches Ausgangssignal. 30 MHz ist eine Periodendauer 
von 1/30 µs, also muß die Verzögerung 1/120µs betragen. Ein paar pF und 
100 Ohm bis 1 kOhm dürften das sein. R*C ist die Zeitkonstante, in der 
66 % der Spannung erreicht werden, bei etwa 50% liegt die 
Triggerschwelle des EXOR-Eingangs.
Gast #767573
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>1/4 EXOR 74AC86 und RC-Glied, das muß eine Verzögerung von etwa 90 Grad
>bewirken.

Gewiß. Vielleicht solltest du meinen Namen übernehmen. WIe soll das denn 
von 30-80MHz funktionieren? Und symmetrisch, wie du schreibst, wird es 
auch nicht.

Ich habe jetzt einen switched Filter verwendet, der nach eine groben 
Diskrimintation der Eingangsfrequenz entweder auf Oberwellen >50MHz oder 
>100MHz filtert, danach noch einen Schmitt-Trigger und fertig.
(Firma: Rehrmann Elektronik) #769064
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@Christoph Kessler:
> Da steht 30-40 und zweitens 60-80 MHz, das geht ohne weiteres mit dem
> EXOR. Die Unsymmetrie ergibt nur eine andere Harmonischenverteilung, die
> doppelte Frequenz kommt auf jeden Fall heraus.

Das stimmt so nicht. Bei Asymmetrie des Eingangssignales und/oder der 
EXOR-Schaltung tritt zusätzlich noch die Eingangsfrequenz im 
Ausgangsspektrum mit auf. Je nach Anwendung ist ein solches Signal dann 
u.U. nicht zu gebrauchen.
Für eine Frequenzverdopplung per Multiplizierer benötigt man zumindest 
etwas sinusähnliches.

Jörg

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