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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Einstieg finden in Atmel AVR


Autor: Christian Fuchs (Gast)
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Hallo,

ich habe eine wohl ziemlich banale Frage, aber wenn hier manche Leute 
sogar darum bitten, das gefragt wird, dann tut man das natürlich gern 
;-))

Also, ich habe mir bei Reichelt dieses "STK 500"-Starterkit bestellt, 
das sollte morgen da sein...

Mich plagen jetzt schon 2 Fragen:

1. Gibt es im Internet irgendwelche Ressourcen bezüglich Atmel AVR, die 
direkt auf Anfänger abzielen, auch auf solche, die keine µC Erfahrung 
haben? ;-) Habe da noch nix gefunden...

2. Ich bräuchte einen gescheiten C-Compiler für Linux ;-)
Das einzige Linux-verwendbare Ding, das ich gefunden habe, ist 
"tavrasm", und der macht ja "nur" Assembler, was ich am Anfang nicht 
unbedingt verwenden will, später vielleicht um meine Assemblerkenntnisse 
zu vertiefen...


Wäre nett, wenn jemand auf meine Fragen antwortet ;-)


danke & ciao,

      Christian

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Hallo Christian,

> ich habe eine wohl ziemlich banale Frage, aber wenn hier
> manche Leute sogar darum bitten, das gefragt wird, dann tut
> man das natürlich gern ;-))

hier ist jede noch so banale Frage willkommen! Wer nicht fragt lernt nix 
;-)

> 1. Gibt es im Internet irgendwelche Ressourcen bezüglich
> Atmel AVR, die direkt auf Anfänger abzielen, auch auf solche,
> die keine µC Erfahrung haben? ;-) Habe da noch nix
> gefunden...

Genau soetwas habe ich in Vorbereitung. Kannst du dich noch 1-2 Tage 
gedulden? Dann sollte die komplett erneuerte Website 
www.mikrocontroller.net online sein, mit AVR-Tutorial, Buchtips...

> 2. Ich bräuchte einen gescheiten C-Compiler für Linux ;-)
> Das einzige Linux-verwendbare Ding, das ich gefunden habe,
> ist "tavrasm", und der macht ja "nur" Assembler, was ich am
> Anfang nicht unbedingt verwenden will, später vielleicht um
> meine Assemblerkenntnisse zu vertiefen...

Ich würde es lieber umgekehrt machen und am Anfang Assembler lernen. Ist 
viel einfacher als es auf den ersten Blick aussieht (warte auf das 
Tutorial...) iudn gleichzeitig lernt man was über den internen Aufbau 
der AVRs. Wenn du trotzdem gleich mit C anfangen willst, kannst du die 
AVR-Portierung vom GNU C-Compiler verwenden (Windows und Unix-Version 
verfügbar).

Wenn du weitere Fragen hast -> Forum!

MfG
Andreas

Autor: Christian Fuchs (Gast)
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Andreas Schwarz schrieb:
> > 2. Ich bräuchte einen gescheiten C-Compiler für Linux ;-)
> Ich würde es lieber umgekehrt machen und am Anfang Assembler
> lernen. Ist viel einfacher als es auf den ersten Blick
> aussieht (warte auf das Tutorial...) iudn gleichzeitig lernt
> man was über den internen Aufbau der AVRs. Wenn du trotzdem
> gleich mit C anfangen willst, kannst du die <a
> href="http://medo.fov.uni-mb.si/mapp/uTools/index.html">... vom GNU 
C-Compiler verwenden (Windows und Unix-Version verfügbar).

Danke, vielleicht fang ich wirklich mit Assembler an, ich hab das in der 
Schule schonmal gemacht, das war allerdings auf einem 8085 (wenn mich 
nicht alles täuscht). Ein wenig Ahnung in der Richtung habe ich schon, 
vor allem, dass mir das damals ziemlich auf den nerv ging :-)

Das war aber auch übel, wir haben da an so alten Computern rumgeamacht, 
wo man den Code zeilenweise programmieren mußte, und wehe, man hat am 
Ende irgendwo ne Zeile vergessen, dann durfte man alles neu machen. 
Nicht mehr ganz zeitgemäß, glaube ich ;-)


> Wenn du weitere Fragen hast -> Forum!

Erstmal nicht, heute kam das Paket von Reichelt ohne STK 500! "z.Zt. 
nicht lieferbar..." super :-(

Hatte mich schon so drauf gefreut ;-)

Danke auf jeden Fall mal,


ciao

        Christian

Autor: Christian Fuchs (Gast)
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Christian Fuchs schrieb:
>
> > Wenn du weitere Fragen hast -> Forum!
>
> Erstmal nicht, heute kam das Paket von Reichelt ohne STK
> 500! "z.Zt. nicht lieferbar..." super :-(

Eine Sache plagt mich doch noch:

Ich hab jetzt schon mehrfach gelesen, dass man sich für unter 20DM was 
bauen kann, was auch zum Programmieren von AVR's ausreicht und wo man 
einige Sachen damit machen kann.

Beim STK 500 ist halt alles dabei denke ich, Einstellmöglichkeit einer 
Spannung für den A/D-Wandler, LED's, Schalter, alle Möglichkeiten der 
Programmierung, und wie ich denke auch eine recht einfache 
Einstiegsmöglichkeit mittels Beispielprogrammen usw.

Also: LED's und Schalter sollte ich verkabeln können, ein Poti an einen 
Festspannungsregler anschließen, um einen A/D-Wandler Eingang zu 
erhalten sollte auch im Rahmen meiner Möglichkeiten liegen!

Gibt es noch Konkrete Vor-/Nachteile, die ein Abbestellen des STK's 
rechtfertigen?

Kann man bei Reichelt bestellte, aber "z.Zt. nicht lieferbar"e Waren 
abbestellen?

Würde mich echt mal interessieren, denn wenn das eine Tatsache ist, 
könnte ich mehr als 200.- sparen, müßte nicht unbedingt noch 2 Monate 
auf das STK warten sondern nur 4 Tage auf die Teile und könnte gleich 
loslegen ;-) (Habe gerade Semesterferien)


Danke schonmal,

ciao

        Christian

Autor: Karsten Becker (Gast)
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Moin,
Also ich habe mir auch gerade das STK-500 bestellt. Und es kam auch, 
denn ich habe es bei Segor bestellt :-)
Bei Reichelt war es ja nicht lieferbar, wie ich auch feststellen mußte.
Die bei www.Segor.de waren schön schnell, aber auch teuer 275,-
Es soll es auch bei www.elektronikladen.de geben für weniger...
Also mir gefällt das teil eigentlich ganz gut.
Die ARef für den A/D kannst du über Software einstellen, sofern sie 
kleiner Vtarget ist. Die LEDs und Schalter kannst du dranhängen wo du 
willst. Die schalter sind taster, aber sonst sehr brauchbar.
Die Anleitung, ist eigentlich okay...
Ich habe nur meine Problemchen mit dem I2C-bus :-)
MFG
Karsten

Autor: Christian Fuchs (Gast)
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Karsten Becker schrieb:
>
> Moin,
> Also ich habe mir auch gerade das STK-500 bestellt. Und es
> kam auch, denn ich habe es bei Segor bestellt :-)
> Bei Reichelt war es ja nicht lieferbar, wie ich auch
> feststellen mußte.

Ja, leider ;-)

Wenn ich den Aufdruck auf dem Bestellschein richtig verstehe, liefern 
sie es aber nach!

> Die bei www.Segor.de waren schön schnell, aber auch teuer 275,-
> Es soll es auch bei www.elektronikladen.de geben für weniger...
> Also mir gefällt das teil eigentlich ganz gut.

Sicher ist es nicht schlecht...

> Die ARef für den A/D kannst du über Software einstellen,
> sofern sie kleiner Vtarget ist. Die LEDs und Schalter kannst
> du dranhängen wo du willst. Die schalter sind taster, aber
> sonst sehr brauchbar.

Du meinst also, die doch beträchtliche Investition lohnt sich?

Das ist halt das woran ich am kauen bin im Moment...

Selber was bauen mit EInschränkungen für 30.- oder das Ding kaufen für 
250.-

> Die Anleitung, ist eigentlich okay...
> Ich habe nur meine Problemchen mit dem I2C-bus :-)

Was ist I2C? g

Naja, werd ich früher oder später auch noch lernen ;-)


ciao

         Christian

Autor: Karsten Becker (Gast)
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Moin,
> Wenn ich den Aufdruck auf dem Bestellschein richtig verstehe,
> liefern sie es aber nach!
Keine ahnung, wenn es kommt kannst du es noch immer ablehnen :-)
> Du meinst also, die doch beträchtliche Investition lohnt sich?
Nunja, also ich stehe ein <untertreibung>klein wenig</untertreibung> 
unter Zeitdruck...
Da ich vorher noch nie mit µCs gearbeitet habe und ich mir nie 100%ig 
sicher sein kann, das alles, was ich hier so zusammenschmeiße auch so 
funktioniert wie es soll, ist ein 100%ig funktionierendes Board ein 
guter Startwert...
Außerdem wird es vom AVR-Studio unterstützt und du brauchst dir auch da 
keinen Kopf zu machen.....
> Selber was bauen mit EInschränkungen für 30.- oder das Ding
> kaufen für 250.-
Naja, solange der Vater das Geld rausrückt ist alles okay ;-)
> Was ist I2C? *g*
I²C ist ein Bus zum verbinden von Bausteinen.
MFG
Karsten

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Hallo Christian,

> Du meinst also, die doch beträchtliche Investition lohnt sich?

Nein.
<img src="http://www.elektronikladen.de/images/pf-stk500.jpg" width=125 
heigth=206>
Wie du siehst besteht das STK500 aus nicht viel mehr als ein paar bunten 
IC-Fassungen. Der ganze SMD-Kram oben auf dem Board macht das Ganze nur 
noch undurchsichtiger, so dass man keinen blassen Schimmer vom 
generellen Aufbau von Mikrocontroller-Systemen bekommt.
Mein Tip: geh (nachdem du das STK500 abbestellt hast) auf www.elv.de und 
kauf dir ein möglichst großes Steckbrett (z.B. Nr. 10-172-59), das 
kostet zwischen 18 und 60 DM und ist sein Gewicht in Gold wert ;-). Dann 
wartest du noch ein paar Tage auf mein Tutorial, und bestellst dir 
anschließend die benötigten Teile für 10-20 DM bei Reichelt.

> Selber was bauen mit EInschränkungen für 30.- oder das Ding
> kaufen für 250.-

Die Einschränkungen hast du beim STK500, beim Selbstbau gibt's keine.

> Was ist I2C? *g*

"Inter-Integrated-Circuit" Bus, siehe 
http://www.semiconductors.philips.com/i2c/facts/.

MfG
Andreas

Autor: Christian Fuchs (Gast)
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Hallo Andreas,

> > Du meinst also, die doch beträchtliche Investition lohnt
> sich?
>
> Nein.
[...]
> Dann wartest du noch ein paar Tage auf mein Tutorial, und
> bestellst dir anschließend die benötigten Teile für 10-20 DM
> bei Reichelt.

Wie sieht es denn dann mit dem Programmieren von den AVR's aus, kann man 
da z.B. auch das AVR-Studio von Atmel nehmen oder geht das dann z.B. nur 
mit GNU-Compilern? Das größte Problem, dass ich sehe, ist die Daten in 
den µC reinzukriegen, wie das so einfach gehen soll weiß ich nicht, bei 
dem STK wäre das wohl kein Problem.

Muß ich wohl auf dein Tutorial warten ;-) (Auch wenn's schwer fällt, mir 
kribbelt es manchmal richtig in den Fingern endlich ein wenig was mit 
den AVR's zu machen, die Dinger faszinieren mich total)

> > Selber was bauen mit EInschränkungen für 30.- oder das Ding
> > kaufen für 250.-
>
> Die Einschränkungen hast du beim STK500, beim Selbstbau
> gibt's keine.

Stimmt, kann man ja erweitern wie man möchte...

> > Was ist I2C? *g*
>
> "Inter-Integrated-Circuit" Bus, siehe <a
> 
href="http://www.semiconductors.philips.com/i2c/facts/">....

Schau ich mir mal an, danke ;-)


ciao

      Christian

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Christian Fuchs schrieb:

> Wie sieht es denn dann mit dem Programmieren von den AVR's
> aus, kann man da z.B. auch das AVR-Studio von Atmel nehmen
> oder geht das dann z.B. nur mit GNU-Compilern? Das größte
> Problem, dass ich sehe, ist die Daten in den µC
> reinzukriegen, wie das so einfach gehen soll weiß ich nicht,
> bei dem STK wäre das wohl kein Problem.

Ist auf 'nem Steckbrett genauso einfach: Der Mikrocontroller wird über 
eine 6-adrige Leitung "in system" programmiert, d.h. du brauchst kein 
Programmiergerät, nur einen Adapter für den Parallelport des PCs. Den 
kann man sich für 5 DM auf einer Lochrasterplatine zusammenbasteln oder 
für 150DM kaufen ;-).
Auf dem PC brauchst du dann eines der vielen ISP-Programme, am besten 
AVR-ISP von Atmel. Damit kannst du die vom Assembler oder Compiler 
erzeugten Dateien in den AVR laden.

> Muß ich wohl auf dein Tutorial warten ;-) (Auch wenn's schwer
> fällt, mir kribbelt es manchmal richtig in den Fingern
> endlich ein wenig was mit den AVR's zu machen, die Dinger
> faszinieren mich total)

Ging mir am Anfang genauso ;-)
werd' dich informieren, wenn das Tutorial fertig ist!

> > > Selber was bauen mit EInschränkungen für 30.- oder das Ding
> > > kaufen für 250.-
> >
> > Die Einschränkungen hast du beim STK500, beim Selbstbau
> > gibt's keine.
>
> Stimmt, kann man ja erweitern wie man möchte...

Genau. Wie gesagt, kauf dir ein ELV-Steckbrett, das ist die beste 
Möglichkeit um Mikrocontrollerschaltungen zum Basteln aufzubauen.

MfG
Andreas

Autor: Christian Fuchs (Gast)
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Hallo,

Andreas Schwarz schrieb:
> > Wie sieht es denn dann mit dem Programmieren von den AVR's
> > aus, kann man da z.B. auch das AVR-Studio von Atmel nehmen
> > oder geht das dann z.B. nur mit GNU-Compilern? Das größte
> > Problem, dass ich sehe, ist die Daten in den µC
> > reinzukriegen, wie das so einfach gehen soll weiß ich nicht,
> > bei dem STK wäre das wohl kein Problem.
>
> Ist auf 'nem Steckbrett genauso einfach: Der Mikrocontroller
> wird über eine 6-adrige Leitung "in system" programmiert,
> d.h. du brauchst kein Programmiergerät, nur einen Adapter für
> den Parallelport des PCs. Den kann man sich für 5 DM auf
> einer Lochrasterplatine zusammenbasteln oder für 150DM kaufen
> ;-).

Interessant ;-)

> Auf dem PC brauchst du dann eines der vielen ISP-Programme,
> am besten AVR-ISP von Atmel. Damit kannst du die vom
> Assembler oder Compiler erzeugten Dateien in den AVR laden.

Ah ja...

Ist das z.B. bei AVR Studio dabei bzw. gibt's das auch für Linux oder 
wird es unter Linux schon kompliziert(er)?

> > Muß ich wohl auf dein Tutorial warten ;-) (Auch wenn's schwer
> > fällt, mir kribbelt es manchmal richtig in den Fingern
> > endlich ein wenig was mit den AVR's zu machen, die Dinger
> > faszinieren mich total)
>
> Ging mir am Anfang genauso ;-)
> werd' dich informieren, wenn das Tutorial fertig ist!

DANKE! :-)

> > > Die Einschränkungen hast du beim STK500, beim Selbstbau
> > > gibt's keine.
> >
> > Stimmt, kann man ja erweitern wie man möchte...
>
> Genau. Wie gesagt, kauf dir ein ELV-Steckbrett, das ist die
> beste Möglichkeit um Mikrocontrollerschaltungen zum Basteln
> aufzubauen.

Jo, mach ich wahrscheinlich, kostet ja auch nicht die Welt ;-)

Danke für alles g


ciao

         Christian

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Hallo Christian,

> > Auf dem PC brauchst du dann eines der vielen ISP-Programme,
> > am besten AVR-ISP von Atmel. Damit kannst du die vom
> > Assembler oder Compiler erzeugten Dateien in den AVR laden.
>
> Ist das z.B. bei AVR Studio dabei

Nein. Nur das STK500 kannst du direkt aus dem AVR-Studio raus 
programmieren.
AVR-ISP findest du auf www.atmel.com.

> bzw. gibt's das auch für
> Linux oder wird es unter Linux schon kompliziert(er)?


Für Linux (und Windows) gibt es Ponyprog von www.lancos.com, ist so 
ziemlich das gleiche wie AVR-ISP. Nur AVR-ISP ist beim programmieren ein 
bißchen schneller, aber solange man nicht gerade einen ATmega103 
programmiert geht das immer unter 10 Sekunden... ist also eigentlich 
egal was man nimmt.

Wenn du Windows UND Linux auf deinem PC hast, solltest du zum 
AVR-Programmieren lieber gleich Windows verwenden, die meisten Compiler 
und Assembler laufen nur dort.

MfG
Andreas

Autor: Christian Fuchs (Gast)
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Hallo,

Andreas Schwarz schrieb:
> > Ist das z.B. bei AVR Studio dabei
>
> Nein. Nur das STK500 kannst du direkt aus dem AVR-Studio raus
> programmieren.
> AVR-ISP findest du auf www.atmel.com.

Wunderbar, das zieh ich mir gleich mal ;-)

> > bzw. gibt's das auch für
> > Linux oder wird es unter Linux schon kompliziert(er)?
>
>
> Für Linux (und Windows) gibt es Ponyprog von www.lancos.com,
> ist so ziemlich das gleiche wie AVR-ISP. Nur AVR-ISP ist beim
> programmieren ein bißchen schneller, aber solange man nicht
> gerade einen ATmega103 programmiert geht das immer unter 10
> Sekunden... ist also eigentlich egal was man nimmt.

Ob es dann 10 oder 15 Sekunden dauert ist mir egal ;-)

> Wenn du Windows UND Linux auf deinem PC hast, solltest du zum
> AVR-Programmieren lieber gleich Windows verwenden, die
> meisten Compiler und Assembler laufen nur dort.

Ich habe Windows, würde nur liebend gerne darauf verzichten ;-)

Wenn es allerdings nur zum µC-Programmieren ist, kann ich damit leben 
denke ich...

Ich richte mir eh nen alten Computer (P60) im Keller ein, für mehr als 
Windows ist da eh kein Platz auf der Platte, glaube ich, leider...

Danke nochmal,

ciao

          Christian

Autor: Peter Klaus (Gast)
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Hallo,

Erklärt mir mal bitte was ein ELV-Steckbrett ist und wo ich es bekommen 
kann.

Danke
Peter

Autor: Christian Fuchs (Gast)
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Hallo,

Peter Klaus schrieb:
> Erklärt mir mal bitte was ein ELV-Steckbrett ist und wo ich
> es bekommen kann.

Da ist ein ganz einfaches "Experimentierboard", soweit ich weiß kann man 
einfach IC's usw. auf dieses Board stecken ohne auf Lötstellen + ein 
Lochrasterplatine ausweichen zu müssen.

Bekommen kann man das z.B. bei www.elv.de (best.-Nr. steht in einer 
anderen Nachricht dieses Threads) oder bei Conrad, bei Reichelt habe ich 
noch nichts entsprechendes gesehen.


ciao

       Christian

Autor: Peter Klaus (Gast)
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Danke

Sowas hatte Ich mir schon gedacht, aber eben bei Conrad und Reichelt 
nicht gefunden.

Peter

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Peter Klaus schrieb:

> Sowas hatte Ich mir schon gedacht, aber eben bei Conrad und
> Reichelt nicht gefunden.

ELV ist die mit Abstand günstigste Bezugsquelle für Steckbretter - was 
man vom Rest der Artikel nicht gerade sagen kann...

MfG
Andreas

Autor: H.Piening (Gast)
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>Genau soetwas habe ich in Vorbereitung. Kannst du dich noch 1-2 Tage gedulden? 
>Dann sollte die komplett erneuerte Website www.mikrocontroller.net online sein, 
mit >AVR-Tutorial, Buchtips.

Hallo Andreas,
bin ziemlich gespannt auf dein tutorial.
Mfg
     Horst.

Autor: Christian Zietz (Gast)
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Hallo,

der Vollständigkeit halber: Conrad hat sowas auch. Seite 1131 im 
aktuellen Katalog.

CU Christian

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Christian Zietz schrieb:

> der Vollständigkeit halber: Conrad hat sowas auch. Seite 1131
> im aktuellen Katalog.

nur leider teurer...

mfg
Andreas

Autor: Claus Kühnel (Gast)
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Zu 1.
Wir haben ein einfaches AVR Starterkit und weitere Informationen in 
unseren Webseiten.

http://www.ckuehnel.ch/uc_support.html

Autor: Tyler Durdan (Gast)
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Also nur so prinzipiell kann man ganz gut darüber einsteigen:
http://www.rowalt.de/mc/avr/avrboard/01/avrb01.htm

Ist halt Bascom, aber man kommt sehr schnell damit klar. Es gibt auf 
Ebay auch viele kompatible Boards.

Autor: Hugga Bugga (Gast)
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>20.03.2001

Ja, endlich mal ein Zeitnaher Tip

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