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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Was wir wirklich verdienen


Autor: Klaus (Gast)
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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat herausgegeben, was 
die Deutschen (nur Vollzeitbeschäftigte!)wirklich verdienen:
http://www.bild.de/BILD/news/wirtschaft/2008/02/04...

Der Link ist zwar von Bild, ich habe diese Übersicht aber auch schon mal 
im Stern gelesen.

D.h. wenn ein Ingenieur als Einsteiger schon über 40000€  verdient, dann 
verdient er mehr als viele jemals in Ihrem Leben erreichen können. Also: 
Auf dem Boden bleiben!

Autor: Reicher-Schnösel (Gast)
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Ich fehle mit deutlich über 50000k€ / Monat

Autor: armer Student (Gast)
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Da sieht man, dass Reichsein vor Dummheit nicht schützt => über 50.000k€ 
sind bei mir über 10.000 €...

Ich fehle mit 0 € pro Monat

Autor: High-Performer bei Siemens (Gast)
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Ja,ja, daß man aber auch ein Abi braucht und ein UNistudium, um sicher 
in solch hoch bezahle Positionen jenseits der 60k zu kommen und damit 
erst mal 8-10 Jahre Rückstand hat, gegenüber einem Nichtstudierten, 
bleibt unberücksichtigt.

Lebensnettoeinkommen müsste man vergleichen!

Autor: lach (Gast)
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> D.h. wenn ein Ingenieur als Einsteiger schon über 40000€  verdient

Die kannst du an einer Hand abzählen, wenn überhaupt

Autor: High-Performer bei Siemens (Gast)
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Bei Siemens steigen alle, die 40h arbeiten mit mehr als 40k ein. 
Zumindest hier in Nürnberg. (Alle beide, um genau zu sein, hehehehe 
....)

Autor: Thomas (Gast)
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In Relation zu allen Absolventen steigt nur ein geringer Prozentsatz bei 
den großen Firmen ein, die meist am besten bezahlen.

Autor: Marco (Gast)
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@ Reicher Schnösel:

Mit deutlich über 50000k€ pro Monat gehörst du eindeutig zu den 
reichsten Menschen der Welt. Das sind immerhin 2 mio € pro Tag.
Da muss sich so mancher Scheich warm anziehen.

Autor: David (Gast)
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was soll uns der vergleich sagen? das es andere mit anderen 
qualifikationen als man selbst gibt, die viel mehr oder viel weniger 
verdienen?

Autor: Jurij G. (jtr)
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Reicher-Schnösel wrote:
> Ich fehle mit deutlich über 50000k€ / Monat

Kein Wunder, Foren-Troll ist ja auch kein anerkannter Beruf.
Oder doch, und die Abschlussprüfung findet bei heise statt? Würde 
einiges erklären, hmm...

Autor: Gast (Gast)
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Hier werden wohl nur die Arbeiter gezählt. Das Durchschnittsgehalt der 
Akademiker liegt bei 43k.

Autor: Arc Net (arc)
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Gast wrote:
> Hier werden wohl nur die Arbeiter gezählt. Das Durchschnittsgehalt der
> Akademiker liegt bei 43k.

Und somit nur ca. 450€ pro Monat mehr als das Durchschnittsbrutto in 
NRW...
http://www.lds.nrw.de/statistik/datenangebot/daten...

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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das, was ich wirklich verdiene, also, als angemessene entlohnung für 
meine arbeit, über steigt sowieso das bruttoinlandsprodukt von 
deutschland. deswegen  arbeite ich gnädigerweise für einen etwas 
geringeren betrag.

und nein, ich bin kein staatlich anerkannter profi-troll mit diplom von 
heise.

Autor: Thomas (Gast)
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@Arc Net:
Die Bruttomonatsverdienste, die von den statistischen Ämtern rausgegeben 
werden, sind aus folgenden Gründen relativ hoch:
1. In den Statistiken wird immer der Durchschnitt angegeben, der die 
wirkliche Gehaltsverteilung verzerrt. Sinnvoller wäre hier der Median.
2. In die Statistik fließen nur die Gehälter von Betrieben mit mehr als 
10 Beschäftigten ein, d.h. die kleinen Betriebe, die meist weniger 
zahlen werden nicht berücksichtigt.

Die Bezugsgröße der Sozialversicherungen, die das Durchschnittsgehalt 
aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten repräsentiert, liegt im 
Westen bei unter 30000€!.

Autor: Rolf Magnus (Gast)
Datum:

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Was interessiert mich eigentlich das Brutto-Einkommen? Das ist doch 
sowieso nicht das, was ich bekomme.

> D.h. wenn ein Ingenieur als Einsteiger schon über 40000€  verdient,
> dann verdient er mehr als viele jemals in Ihrem Leben erreichen können.

Dafür fängt man als Ingenieur halt auch erst einige Jahre später mit dem 
Verdienen an.

> Also: Auf dem Boden bleiben!

Wenn ein Ingenieur mehr verdienen will, bedeutet das ja nicht, daß er es 
anderen nicht auch gönnen würde.

Autor: Peter (Gast)
Datum:

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>1. In den Statistiken wird immer der Durchschnitt angegeben, der die
>wirkliche Gehaltsverteilung verzerrt. Sinnvoller wäre hier der Median.

Der median wird verwendet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Median

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
Datum:

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>> D.h. wenn ein Ingenieur als Einsteiger schon über 40000€  verdient,
>> dann verdient er mehr als viele jemals in Ihrem Leben erreichen können.

>Dafür fängt man als Ingenieur halt auch erst einige Jahre später mit dem
>Verdienen an.

Nicht nur das, sondern er trägt im Regelfall auch mehr Verantwortung 
(sowohl gegenüber dem Produkt, als auch gegenüber seinen Mitarbeitern 
als Leiter...), die ihm gestellten Aufgaben sind auch anspruchsvoller. 
Ausserdem muß ja wohl auch irgendwie belohnt werden, dass er während 
seiner "Schulzeit" mehr geschrieben hat, als so mancher im ganzen Leben.
Einige haben auch so nette Verträge, dass die ersten 20 Überstunden im 
Monat nicht abgegolten werden - der Arbeitgeber erwartet von einem 
Ingenieur einfach, dass er mehr arbeitet und nicht Punkt 15:00 die Kelle 
fallen lässt...

Manager und andere Leute (Schauspieler, "Sportler" u.ä.), die 
Jahresgehälter bekommen, die sie im Leben nie ausgeben können, haben aus 
meiner Sicht den Bezug zur Realität völlig verloren.
Brad Pitt und Angelina Jolie sind da scheinbar anders...

Autor: STS (Gast)
Datum:

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>Was interessiert mich eigentlich das Brutto-Einkommen? Das ist doch
>sowieso nicht das, was ich bekomme.

Weil nur Bruttogehälter wirklich miteinander verglichen werden können, 
sonst müßte man bei jeder Angabe die Steuerklasse, das Bundesland, die 
Krankenkasse, Kirchgemeinschaft usw. angeben. Man würde dann sowieso auf 
Brutto zurückrechnen und davon wieder sein persönliches Netto ausrechen. 
Warum so umständlich? Also Brutto ist der "normierte" Wert.

Autor: Gast (Gast)
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>Manager und andere Leute (Schauspieler, "Sportler" u.ä.), die
>Jahresgehälter bekommen, die sie im Leben nie ausgeben können, haben aus
>meiner Sicht den Bezug zur Realität völlig verloren.

Jeder Mensch ist Manager, es sei denn, er ist nur "Ja"-Sager und hat 
keine eigene Meinung.

Autor: Tilman (Gast)
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Lasst euch nicht so ausnutzen! Ich hatte gerade wieder ein Gespräch mit 
einem Personalberater, der mir versichert hat, daß mein Gehalt von 
derzeit 67k eher zu niedrig ist und mit 70-75 zugesichert hat.

Ich habe 10 Jahre Erfahrung als Elektroingenieur (recht breitbandig) und 
Universitätsabschluss.

Gerade in jüngster Zeit suchten die Firmen wieder verstärkt, gut 
ausgebildete Leute, weil sie mit den billigen zu oft baden gegangen 
sind.

Autor: The Devil (devil_86)
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Tilman wrote:
> Lasst euch nicht so ausnutzen! Ich hatte gerade wieder ein Gespräch mit
> einem Personalberater, der mir versichert hat, daß mein Gehalt von
> derzeit 67k eher zu niedrig ist und mit 70-75 zugesichert hat.

67k und ausnutzen?? Da fehlt mir jegliches Verständnis! Du glaubst dich 
nicht wirklich, dass dir das irgendwer abnimmt?!

Autor: .... (Gast)
Datum:

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es gibt 2 Typen Ing.:

Typ 1:
Sie machen brav den Job: 40-55K (je nach ALter, Betriebsgröße, usw....)

Typ 2:
Buckeln meistens mehr, und sind TL oder PM. Können in Meatings ne 
Meinung vertreten (ob Persönliche oder die der Firma) und Wissen, was 
der Job an Wert hat. Machen sich auch später gerne Selbstständig. Da 
sind AT-Gehälter bis 100.000€ nicht selten. 65-75 bekommt man "locker".

Autor: The Devil (devil_86)
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.... wrote:
> Da sind AT-Gehälter bis 100.000€ nicht selten. 65-75 bekommt man "locker".

Mit 10 Jahren BE als Elektroingenieur??

Autor: Timo (Gast)
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JA! Auch wenn du das nicht glauben willst!

Autor: .... (Gast)
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Die kenne ich. Vobei mann sagen muß: Meistens Praktikum oder Arbeit im 
Ausland. Verhandlungssicher Englisch. Samstag wird gearbeiet....
Die Leute haben es einfach drauf UND hauen rein. Für mich wär das 
nichts. Aber ich arbeite mit so Leuten zusammen. Wenn mann denen die 
Arbeit wegnehmen würde => Ein Fall für den Psychiater...

Autor: Dieter Werner (dds5)
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> Können in Meatings ....

So schreib ich das auch immer. ;-)

Autor: Herbert von Caravan (Gast)
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I'll meet you at midnight.

Ich miete Dich um Mitternacht.

Herbert von Caravan

Autor: The Devil (devil_86)
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Timo wrote:
> JA! Auch wenn du das nicht glauben willst!

Werd ich auch nicht. Eine Tastatur und ein Bildschirm sind geduldig, 
doch schwarz-auf-weiß glaub ich's gern.....

Autor: Thomas (Gast)
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@Peter: Wo steht das der Median verwendet wird?

Autor: Gast (Gast)
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Ich verdiene 39k sind eindeutig zu wenig, am Montag werd ich zum Chef 
gehen und 50k verlangen...

Autor: Junggeselle (Gast)
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auf meiner lohnsteuerkarte vom letzten jahr stehen 41k drauf. bin 
junggeselle und stelle meine füße bei vattern und muttern unterm tisch. 
habe daher nicht all zu große ausgaben und mache bzw. kauf mir die 
dinge, die ich gerne haben möchte. bewundere dabei die "kleinen" 
arbeiter, die ein oder zwei kinder haben, ein haus gebaut haben, ein 
schönes auto fahren und sich noch einen urlaub mit der familie leisten 
können. wie machen die das blos?
bei mir würde es definitiv nicht drinsitzen oder alles würde der bank 
gehören

mfg

der junggeselle

Autor: resigniert (Gast)
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...no comment.

Autor: Gast (Gast)
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Ich wundere mich auch immer wieder, wie wenig manche Ingenieure 
verdienen. Rechnet euch mal aus, was eure Chefs mit euch an Kohle 
machen! Gerade kleine Firmen haben z.T. extrem gut ausgebildete und weit 
entwickelte Ingenieure, die zum Hungergehalt arbeiten. Ich kenne Leute, 
die älter sind als ich, viel mehr Erfahrung besitzen und durch die 
besseren Noten und kürzere Studienzeiten auch ein höheres Potenzial 
besitzen dürften, als ich und trotzdem kriegen die z.T. einen Tausender 
weniger.

Ich glaube, daß es daran liegt, daß die verheiratet sind und eine 
Zeitverdienerin zuhause haben und gleichzeitig wenig Steuern bezahlen. 
Ich, als Single, kriege nteoo wenig raus, also pusche ich mein Gehalt 
durch Job- und Projektwechsel.

Autor: Christian (Gast)
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@Gast:
Ich glaube, das die meisten Ingenieure schon relativ gut verdienen. Die 
meisten kommen nach ein paar Jahren über die Versicherungspflichtgrenze 
der Krankenversicherung, und wer darüber verdient wird von der Politik, 
Medien, etc. als Gutverdiener bezeichnet.
Schaut euch mal an, was manche Juristen (die ohne Prädikatsexamen) und 
manche Geistenswissenschaftler verdienen.

Autor: Gast (Gast)
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Geisteswissenschaftler studieren auch zu 50% das Leben und bedürfen 
keiner großen Intelligizen: Das meiste ist Sachwissen! Jeder Meister in 
einem technischen Umfeld hat mehr drauf! Dasselbe die Juristen: 
Abgesehen von elementarer Logik ist das Meiste Sachwissen.

Gute Ingenieure sind rar! Sieh dir doch mal an, wieviele Leute aus 
Deiner Klasse so richtig gut waren in Mathe und Physik! Die meisten 
jaulen doch rum, daß das weltfremd sei und nicht anwendbar und zu 
abstrakt.

Wie wollen diese Leute ein Fourrierintegral kapieren oder komplexe 
Vektorpotenziale in FPGA-pipelines wandeln?

Ingenieure verdienen zu wenig!

Autor: Christian (Gast)
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@Gast:
Ich bin selber Software Ingenieur, bin also ausgebildeter Informatiker, 
und stimme dir zu, dass nur wenige richtig gut in Mathe und Physik 
waren.
Diese Aussage trifft aber auch auf die Sprachen zu. Meiner Meinung nach 
verdienen Ingenieure subjektiv gesehen zu wenig (objektiv würde ich dem 
nicht zustimmen), weil Sie sich nicht gut verkaufen können, d.h. die 
Sozialkompetenz ist bei vielen nicht sehr ausgeprägt. Als Projektleiter, 
der mehr verdient als ein gewöhnlicher Entwickler, muss man 
beispielsweise nicht fachlich top sein, sondern man muß mit Menschen gut 
umgehen können und sich nicht davon abschrecken lassen, den ganzen Tag 
in diversen Meetings zu verbringen.

Es ist leider so, dass die Personen, die im Rampenlicht stehen 
(Politiker, Wirtschaftsfunktionäre, etc.) deutlich besser verdienen als 
bspsw. Entwickler, die im "stillen Kämmerlein vor sich hin entwicklen".

Autor: Gast (Gast)
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Ja, es ist so, Dem stimme ich zu.

Nur ist es die Frage, ob das gut so ist. Dem stimme ich nämlich nicht 
zu.

Ingenieure werden da einfach finanziell ausgenutzt, um das ineffiziente 
System zu kompensieren, in dem sie sich befunden. So schlecht ist deren 
Kommunikation i.d.R. nämlich auch garnich nicht. Das was Du sagst, gilt 
sicher für Einzelfälle, nicht aber die Regel, denke ich.

Oft sitzen in den PL-Sitzungen lauter Plapperhansels, die längst nicht 
mehr die Kompetenz haben, Dinge schnell auf den Punkt zu bringen. Daher 
vertun sie auch den ganzen Tag mit Sitzungen , statt maximal 50% zu 
koordinieren und die anderen 50% der Zeit damit zu verbringen, das 
Beschlossene in greifbaren output zu verwandeln.

Die in den Sitzungen oft anzutreffende Oberflächlichkeit dorgt dafür, 
daß wenig von dem umgesetzt werden kann, was beschlossen wird, weil es 
ungenau druchdacht ist und unkonkret bleibt, sodaß es schon bald die 
nächste Krisensitzung gibt, auf der die Termine neu genordnet werden.

Ich sage das nicht nur so, ich sitze ständig in solchen Sitzungen und 
könnte mir oft die Haare raufen, wenn ich sehe, wieivel Zeit ins 
koordinieren geht, statt ins Entwicklen. Schon häufig hätte man 
empfehlen müssen, 2h mit 10 Mann an Meeting einzusparen und dafür die 20 
Mannstunden in einen Entwickler zu investieren, der das Problem garnicht 
hätte entstehen lassen.

Stattdessen werden Entwicklerkosten (Gehalt und Leute) gespart und in 
das drohende Chaos investiert, was dann umständlich gemanaged werden 
muss.

Aber mach mal was dran ....

Ergebnis: Entiwckler arbeiten oft als intuitiv gesteuerte Lastesel, die 
nur dumpf ihren PLs hinterherdackeln, statt vorausschauend planend zu 
agieren.

Ergebnis 2 : Jeder, der kann, schaut zu, daß er aus der Entwicklung raus 
kommt, in den Bereich PL. Dort aber tummeln sich dann potenziel gute 
Entwcikler, die gelernt haben, als Entwickler mit dem  Chaos umgehen zu 
können. Diese fehlen dann in der Abteilung. Zurück bleiben die, die 
potenziell koordiniert arbeiten könnten, aber es faktisch nicht dürfen, 
da ihre PLs und direkten Vorgesetzen nie gelernt haben so zu arbeiten, 
sondern weiter im Chaos rühren und dies auch noch manifestieren.

Dieser Autostabilisationseffekt ist zusammen mit dem Mooreschen Effekt 
der sich t selbst aushebelnden Besetzungsgüte von Führungspositionen und 
dem immer mehr um sich greifenden Kurzsichtigkeitsdenken die Gründe, 
warum in den Abteilungen F und E in den meisten Firmen Chaos herrscht 
und nicht zu beheben ist.

Autor: Dmitry (Gast)
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Weist ihr warum so viele Deutsche jetzt in Russland arbeiten?

Ingenieure in St.Petersburg verdienen durchschnittlich 2000-2500 Euro 
netto!

Das Durchschnittsgehalt in Russland beträgt aber ca. 500 Euro.
Aber die Kaufkraftparität ist wesentlich höher, momentan bei ca. 1,3 bis 
1,4, sind also in Wirklichkeit 750 bis 800 Euro.

Die meisten Russen haben auch aus Sowjetzeiten privatisieren Wonraum 
(93%), müssen also zum Großteil keine Miete zahlen. Wieviel hat ein 
Deutscher mit 1500,- netto noch wenn er seine Miete bezahlt hat - kaum 
mehr.

Strom = 2 EU_Cent/KW
Gas = 60 EU_Cent/l

Autor: Jupp (Gast)
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40000 Euro im Jahr sind rund 21 Euro Brutto die Stunde, doll wa?

Autor: Jupp (Gast)
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>Als Projektleiter, der mehr verdient als ein gewöhnlicher Entwickler,
>muss man beispielsweise nicht fachlich top sein, sondern man muß mit >Menschen 
gut umgehen können und sich nicht davon abschrecken lassen,
>den ganzen Tag in diversen Meetings zu verbringen.

Sehe ich nicht so, als PL _MUSS_ man fachlich top sein. Leider ist das 
in der Realität eher die Ausnahme.

Autor: Jupp (Gast)
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Toll, warum kann man fett und unterstreichen nicht kombinieren? Naja 
Wayne...

Autor: Tommi Huber (drmota)
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>Ingenieure in St.Petersburg verdienen durchschnittlich 2000-2500 Euro
>netto!

Hast du eine Quelle. St.Petersburg sollte aufgrund der sehr schönen 
Frauen für jeden ING interessant sein.

Autor: mr_t (Gast)
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@  reicher schnösel


wenn du wirklich soviel geld verdienst kanns du mir ja ma so 10k€ 
abgeben
und mir mein studium finanzieren^^!!!

Autor: Dirk (Gast)
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Und mich adoptieren.

Autor: No Name (nohelp)
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..und mir deine Silikon-Muskel-Implantate schenken

Autor: Sharan (Gast)
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>Hast du eine Quelle. St.Petersburg sollte aufgrund der sehr schönen
>Frauen für jeden ING interessant sein

Bei denen weis man aber nicht, wo man dran ist, weil die meisten geil 
auf Detusche mit Kohle sind.

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