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Forum: Offtopic Kupfer in den Fingern


Autor: Maxim S. (maxim) Benutzerseite
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Gestern habe ich gemerkt, dass meine Daumen und Zeigefinger übersäht 
sind mit dunklen Punkten. Ich habe vor einigen Tagen Kupfer gefräst und 
das sind wohl die Späne, die jetzt oxidieren.

Ist das Gesundheitsschädlich? Wie bekomme ich die raus?

Autor: df311 (Gast)
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naja, gesund ist es sicher nicht. rausbekommen mit nadel und pinzette - 
entweder selbst oder von freundin/freund/arzt/... "ausschlachten" lassen

Autor: Dr. Bob (Gast)
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mit entsprechendem Kupfer-Ätzmittel wech ätzen. Besonders wirksam mit 
erhitztem Ätzmittel

Autor: HariboHunter (Gast)
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Induktiv erwärmen. so bei 100khz sollte das Kupfer dann seinen 
Aggregatzustand ändern.

Autor: Martin (Gast)
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Wenn es nicht weh tut, dann würde ich gar nichts machen.
Das verschwindet mit der Zeit.

Autor: SintesiMoe (Gast)
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Oder die finger in ne warme calgonlösung hängen, besteht ja nur aus EDTA 
das zeug, dauert zwar länger, ist aber dafür absolut ungefährlich.

Autor: Gisbert (Gast)
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Hol dir doch hier ein paar Tips....

"Der Mann mit den Kupferfingern"
von  Dorothy Leigh Sayers

SCNR

Autor: Jurij G. (jtr)
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Kupferoxid ist gesundheitsschädlich, ich würde damit mal zum Arzt gehen 
und rausholen lassen.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Arbeitshandschuhe sind kein Luxus.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Spitze Pinzette, Stecknadel, etwas Zeit und gute Lupe, dann sollte das 
Problem zu lösen sein.
Habe öfter mal die Splitter von diesen Glasfaserpinseln in der Haut 
stecken, sehr unangenehm und schwer zu finden. Geht aber, mit Geduld.

Alternativ: kurz unterhalb der Handwurzel amputieren. ;)

Ach ja: Arbeitshandschuhe an rotierenden Maschinen? Eher nicht!

Autor: Maxim S. (maxim) Benutzerseite
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Na ja, dünne Gummihandschuhe würden vielleicht was helfen. Aber die 
Späne waren gar nicht zu sehen, erst nachdem sie oxidiert sind. Die 
meisten von denen scheinen nicht so tief in der Haut zu stecken. Ich 
werden die Haut mit Spiritus austrocken, damit sie abschuppt.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Travel Rec. wrote:
> Arbeitshandschuhe sind kein Luxus.

Und an Arbeitsmaschinen mit Futtern und Spindeln wie Dreh- Bohr- 
Schleif- und Fraesmaschinen auch sehr anzuraten. Falls es jemand nicht 
gerafft hat: Achtung, Ironie.

Michael

Autor: Falk Brunner (falk)
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Lieber Kupfer im Finger als Gold in der Kehle!

SCNR
Falk

ROTFL

Autor: Schrotti (Gast)
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Pass lieber auf deine Finger auf. Die Schrottmafia klaut ja alles was 
nicht Niet und Nagelfest ist. Und Kupfer ist hoch im Kurs ;-)

Autor: Maxim S. (maxim) Benutzerseite
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Schrotti wrote:
> Pass lieber auf deine Finger auf. Die Schrottmafia klaut ja alles was
> nicht Niet und Nagelfest ist. Und Kupfer ist hoch im Kurs ;-)

Echt? Dann muss ich ja nie wieder arbeiten, juhuuu!!!

Autor: Erik (Gast)
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james bonds... copper finger!

Autor: Unbekannter (Gast)
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Es gibt genügend Handschuhe, die problemlos an drehenden Maschinen 
benutzt werden können, dürfen und sollen.

Für den Privatbereich funktionieren Latex-Handschuhe mit ordentlicher 
Qualität recht gut.

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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hi,

sollange das nur pulverförmige späne sind, und nichts 
nadel/stachelförmiges, ist das nicht sooo dramatisch.

hast du handwaschpaste mit sand drinnen ? gibts als tube oder im 
günstigen 10kg eimer.

damit sollten die späne verschwinden.

arbeitshandschuhe an werkzeugmaschinen sind so ne sache

manchmal sind sie gut, manchmal schlecht.

meine schlimmste arbeitsverletzung ist problemlos mit einem pflaster zu 
behandeln gewesen, und sind meist stiche, kratzer oder schrammen an den 
händen, nichts dramatisches, passiert halt mal. ansonsten sind alle 
finger dran, und sehen normal aus, nix mit schreinergruß.

wenn handschuhe an maschinen mit rotierenden teilen, dann welche die 
leicht zerreißen.

es geht ja nur darum, das sie sich verfangen, und einen dann unter 
umständen die finger mit abquetscht, schneidet, sonstwas.

das ist eigentlich nur bei fräsern und bohrern so richtig vorstellbar, 
an der drehmaschine zum beispiel wird das schon wieder schwierig.

kollege trägt mit gummi/latex beschichtete baumwollhandschuhe wenn er 
gussteile fräst, schützt vor allzu dreckigen griffeln (graphitstaub ist 
manchmal wie toner)

ich kenn auch einen der arbeitet in aidshandschuhen.

die richtig dicken arbeitshandschuhe würde ich nicht unbedingt nehmen, 
habe ich 1-2 mal für spezielle sachen, aber ich arbeite allgemein so, 
das im schlimmsten fall nicht wirklich was passiert. der drang die 
finger in die nähe scharfer, rotierender werkzeuge zu bringen, ist bei 
mir auch nicht wirklich da. kollege hat sich schon mal den finger 
abgefräst, der war aber auch sonst nicht grad der held.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Das Problem bei der Metallverarbeitung sind mitunter nicht Späne und 
scharfe Kanten und Werkzeuge, sondern die ganzen Chemikalien wie Kühl- 
und Schmierstoffe, Reinigungsmittel etc.

Das Zeug muss man nicht auf der Haut haben.

Gerade bei Kühlmitteln in Maschinen kommt noch das Baktierienproblem 
hinzu. Darum gibt es auch so oft kleinere und größere Entzündungen, wenn 
man sich bei der Metallverarbeitung verletzt.

Zusätzlich sind bei den Kühlmitteln noch die Aerosole eine Problem.

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