Induktion in einer Spule

Gast #774446
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> "Aufbau ist Luftspule mit durchgeführtem Leiter."

Wie? Ein (zweiter) Leiter der längs durch ein Luftspule geht? Zusätzlich 
zur Spulenwicklung?
Bitte genauer. Durch welchen Leiter fließt der Strom, wo misst du die 
Spannung?

Gruß
Gast #774457
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Genialer Link! :-( Den kannst Du Dir in eine Körperöffnung Deiner Wahl 
schieben.

Vielleicht sollte man noch den "Absenden"- Button gleich mit Gogle 
verlinken, dann wäre das Forum an sich überflüssig.

Junge, Junge

Herbert von Caravan
#774460
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Auch bei nicht-konstanten Strom wirst du seehr wenig messen können, wenn 
deine Leitung wirklich mittig durch die Luftspule läuft.

Überleg mal wie die magnetischen Feldlinien von deinem Leiter aussehen, 
und wie sie aussehen müssten damit die Spule da auch was von hat...
Gast #774470
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Also

U = 2*pi*f*N*A*B

Bei konstantem Strom ist B auch konstant.
Die Fläche A ist auch konstant
Die Wicklungszahl N ebenfalls
2pi auch.
Also wird bei konstantem Strom und variabler Frequenz die Induzierte 
Spannung
verändert.
#774478
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Ob die Formel so stimmt, kann ich jetzt nicht sagen... kommt mir aber 
schon seltsam vor, die direkte Abhängigkeit von f...

An meiner Büroklammer sind ja auch keine 500V, nur weil nebenan ein 
Handy mit 2GHz funkt...

Ausserdem wird schon der Subterm "A*B" Null. Richtung der Feldlinien "B" 
und Lage der Fläche "A" beachten!
Gast #774515
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Die Formel stimmt schon, die Abhängigkeit von f erhält man, wenn man 
sin(2 pi f) integriert.

> "Ausserdem wird schon der Subterm "A*B" Null."
Das stimmt, zumindest wenn die Anordnung wirklich so aussieht wie vom TE 
beschrieben. Deswegen rechnet man eigentlich auch mit Vektoren für B und 
A.

Gruß

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