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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Transistor mit breiter Flanke


Autor: Dussel (Gast)
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Für eine Schaltung (hatte ich in meiner letzten Frage erklärt) suche ich 
einen Widerstand, der sich durch angelegte Spannung regeln lässt. So wie 
ein Transistor, nur dass der Anstieg des B-E Stromes von 0-5V 
Basisspannung mehr oder weniger linear ansteigen soll. Ein Transistor 
hat ja normalerweise nur einen sehr schmalen Anstiegsbereich. Gibt es da 
Transistoren oder andere Bauteile, die sowas können?

Autor: Analog (Gast)
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Nimm doch ein digitales Poti. Gibt es bei AD. Allerdings ist es schon 
stufig. Bsp. 100k in 1k-Stufen etc....

Autor: Dussel (Gast)
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Digital kann ich leider nicht gebrauchen. Ich brauche die Schaltung um 
eine Spannung für einen ADC zu erzeugen. Kurz erklärt brauche ich das 
Verhältnis von zwei Spannungen als neue Spannung. Dafür habe ich mir 
eine Schaltung überlegt, für die ich diesen regelbaren Widerstand 
brauche.

Autor: Dussel (Gast)
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Da fällt mir gerade ein... Was ist wenn ich bei einem OpAmp an den 
Negativeingang eine höhere Spannung anlege als als den Positiveingang? 
Wenn das nichts macht, könnnte ich so einen ja benutzen.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Hier ist ein Link zu einem sog. Summierverstärker:

http://www.nano.physik.uni-muenchen.de/elektronik/...

MfG Paul

Autor: Dussel (Gast)
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Ich möchte die Spanungen nicht addieren oder verstärken, sondern ich 
brauche nur einen regelbaren Widerstand mit dieser breiten Flanke. Wie 
ein OpAmp funktioniert ist ja leicht rauszufinde, das hätte ich auch 
selber geschafft ;)

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Dussel (Gast)

>brauche nur einen regelbaren Widerstand mit dieser breiten Flanke. Wie

Schon die Formulierung legt nahe, dass du das wahrscheinlich nicht 
brauchst ;-)
Sag mal genau was du machen willst. Und nicht WIE du glaubst es machen 
zu müssen.

MFg
Falk

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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"Kurz erklärt brauche ich das Verhältnis von zwei Spannungen als neue 
Spannung."
Das klingt ganz klar nach Analog-Dividierer. Sowas baut man mit einem 
Analogmultiplizierer und einem OP.

Autor: Jan der Xte (Gast)
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> brauche ich das Verhältnis von zwei Spannungen als neue Spannung

Also ein Dividierer.

-> Spannungsgesteuerten (konventionellen) PWM-Oszillator aufbauen.

Uin1: Erste Eingangsspannung
Uin2: Zweite Eingangsspannung
Uaus: Ausgangsspannung

Uin1 regelt das Tastverhältnis des PWM mit

  DS = K / Uin1; K irgendeine Konstante in Volt

Der Ausgang des PWM Upwm schaltet Uin2. Das geschaltete Signal nach der 
Glättung ist

  Uaus = DS * Uin2

Da DS = K / Uin1 ist

  Uaus = K * Uin2 / Uin1

Kein regelbarer Widerstand weit und breit zu sehen.

Autor: Dussel (Gast)
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Aber scheinbar komplizierter.
Das mit dem Dividiere scheint eine gute Idee zu sein. Muss ich mal 
ausprobieren.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Dussel (Gast)

>Das mit dem Dividiere scheint eine gute Idee zu sein.

Glaub ich nicht.

> Muss ich mal ausprobieren.

SAG DOCH EINFACH MAL WAS DAS WERDEN SOLL!

MFG
Falk

Autor: Dussel (Gast)
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Das soll mal ein einfaches Touchpad werden. Dafür nehme ich eine mit 
Widerstandskohle beschichtete Platte und spanne darüber eine 
Gummi'matte', an die unten Alufolie oder irgendwas leitfähiges geklebt 
wurde. An die Alufolie kommt die Versorgungsspannung und an die Kohle 
die Abnehmer, die dann zur Schaltung führen. Wenn man dannn die Matte 
irgendwo eindrückt, fließt Strom, abhängig vom Widerstand der Kohle. Das 
Problem ist halt, dass ich wegen der Zweidimensionalität nicht einfach 
eine Spannung pro Achse messen kann. Deshalb brauche ich das Verhältnis 
der Spannungen zweier gegenüberliegender Seiten der Kohleplatte. Die 
daraus resultierende Spannung wird dannn vom ADC gemessen und 
ausgewertet. Die Spannungen einzeln zu messen und dann digital 
umzurechnen ist mir zu langsam.
Ich weiß, dass das nicht besonders genau wird mit dem Widerstand, aber 
es soll halt einfach und relativ billig sein.

Autor: Mathi (Gast)
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Wenn ich mich nicht täusche, scheinst Du sowas wie einen J-FET zu 
suchen???

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

>Die Spannungen einzeln zu messen und dann digital
umzurechnen ist mir zu langsam.

Wie das? Ist das ein Relais-Rechner?

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Dussel (Gast)
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Ist ein Mega8, soll das Signal aber schnell auswerten und weitersenden. 
Der ADC braucht ja auch seine Zeit zum Wandeln.
Das mit dem JFET könnte was sein. Wenn niemand eine andere Idee hat.

Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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@dussel,
irgendwie habe ich das Gefühl, Du verrennst Dich da in irgend etwas:
Ein Touchpad liefert Dir als Ergebnis 2 Parameter: x und y. Da kommst Du 
nicht daran vorbei, diese auch einzeln auszuwerten.
Wenn Du diese beiden Achsen mit Dividierer oder sonst etwas zu einer 
Größe vermengst heißt das (als Bsp. mit einem Dividierer), daß die 
Positionen (x,y) 8,4 und 4,2 und 2,1 oder 34,17 die gleichen 
Ausgangswerte ergeben.
Oder anders gesagt: Du wirst nur verschiedene Punkte einer Diagonalen 
(und zwar der senkrechten der o.a. Werte) auf Deinem Tochpad 
unterscheiden können.

Gruß
Andy

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Dussel (Gast)

>Ist ein Mega8, soll das Signal aber schnell auswerten und weitersenden.
>Der ADC braucht ja auch seine Zeit zum Wandeln.

Stimmt, die paar Mikrosekunden sind wirklich nicht akzeptabel. Dann 
lieber einen riesigen Aufwand in Hardware machen. Naja, wenn man seinem 
Namen Ehre machen will . . .

MFG
Falk

Autor: Thomas (Gast)
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Was mich wirklich ärgert, ist diese offensichtliche Überheblichkeit mit 
der hier oftmals geantwortet wird.
Vielleicht hat sich der Threadersteller wirklich in etwas verrannt, daß 
so nicht funktioniert und anders einfacher oder besser zu realisieren 
ist.
Aber muß man ihn dann gleich als Dussel beleidigen? Sind eben nicht alle 
so intelligent wie Falk und Co.

Generell fühle ich mich unter Technikern, Ingenieuren und 
elektrointeressierten Leuten sehr wohl. Gibt aber immer wieder Leute, 
die meinen, sie stünden über allen anderen.

Wollt ich nur mal loswerden, jetzt könnt ihr euch weiter beschimpfen und 
beleidigen.
Grüße

Autor: Unbekannter (Gast)
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> Sind eben nicht alle so intelligent wie Falk und Co.

Keine Sorge, Falk ist nicht intelligent, er ist sogar äusserst 
unintelligent. Er bildet sich nur ein, er wäre intelligent.

Naja, kann man nix machen...

Autor: Mathi (Gast)
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@ Thomas:

RECHT HAST DU!!!

Autor: Dussel (Gast)
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Ich habe mir diesen Namen ja ausgesucht mit dem Wissen was er bedeutet.

Aber ich glaube manche haben mein Vorhaben falsch verstanden. Ich möchte
nicht die zwei Achsen mischen bzw. die Signale beider Achsen, sondern 
die zwei Signale von gegenüberliegenden Seiten des Touchpads.
Nimmt man an, dass ich die x-Position bestimmen möchte und nehme nur 
eine Spannung pro Achse, dann habe ich abhängig von der Fingerposition 
eine Spannung für x und eine für y. Wenn ich aber jetzt die y Koordinate 
ändere, fließt ein anderer Strom über den Spanungsmesser für die y 
Spannung (ein Strom muss ja fließen, sonst leigt ja alles auf 
Versorgungsspannungsniveau). Dadurch andert sich aber aber auch die 
Spannung am Spannungsmesser für die x-Achse ab, obwohl ich die 
x-Position nicht geändert habe.
Ändern kann man das, wenn man das Verhältnis der Spannungen für eine 
Achse bestimmt. Auch wenn durch eine Positionsänderung in der einen 
Achse sich die Spannung ändert, belibt das Verhältnis der Spannungen der 
anderen Achse gleich.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Dussel (Gast)

>die zwei Signale von gegenüberliegenden Seiten des Touchpads.
>Nimmt man an, dass ich die x-Position bestimmen möchte und nehme nur

Ja eben. Und um das zu erreichen misst du sinnvollerweise die beiden 
Spannungen per ADC und macht die Auswertung digital im AVR. Das ist nur 
ein wenig rechnen, das ist gar nichts im Vergleich dazu, wenn man das 
per Hardware ausrechnen wollte.

MFG
Falk

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Wenn er das Kohlepad als Bahn und den Finger als Schleifer verwendet 
ist das nichts weiter als ein einfaches Potentiometer.

Wenn man jetzt einfach die Spannung abwechselnd vertikal und horizontal 
anlegt kann er mit einem ADC-Kanal sogar ohne irgendwelche Umrechnerei 
die relativen Koordinaten auslesen.

       Vy
        |
    +---+---+
    |       |
    |    P* |
Vx -+       +- GNDx
    |       |
    |       |
    +---+---+
        |
       GNDy

Obwohl... ich bezweifle gerade, dass die Äquipotenziale einfach 
angeordnet sind.

>Deshalb brauche ich das Verhältnis
>der Spannungen zweier gegenüberliegender Seiten der Kohleplatte.
Rechne das mal mit den Grenzwerten durch - kommt mir ziemlich unsinnig 
vor... zeig mir mal ein Rechenbeispiel wie du dir das vorgestellt hast.

Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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>Wollt ich nur mal loswerden, jetzt könnt ihr euch weiter beschimpfen und
beleidigen.
Falls ich damit gemeint war: Dies war bestimmt nicht meine Absicht. Er 
hat sich den Namen ja selbst gegeben.

@dussel: Jetzt wird mir auch klarer, was Du vorhast. Wenn die 
Konstruktion so aussieht wie Kai beschreibt, würde ich ihm zustimmen, Vx 
und Vy an Ausgangports legen und abwechselnd switchen. Dann kannst Du 
die Spannung von Punkt P* (mit R gegen GND) für x und y getrennt 
wandeln.

Falls Deine Konstruktion anders aussieht, versuch mal eine Zeichnung zu 
machen, wo Du was anschliessen willst.

Oder soll das so aussehen ? (Rs außen alle an GND)
           |
           _
          | |
          |_|
           |Uy1
       +---+---+
       |       |
  __   |    U* |    __
-|__|--+       +- -|__|--
   Ux1 |       | Ux2
       |       |
       +---+---+
           |Uy2
           _
          | |
          |_|
           |



Gruß
Andy

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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>Vx und Vy an Ausgangports legen und abwechselnd switchen.
Nicht vergessen die beiden jeweils ungenutzten Anschlüsse entweder 
abzuklemmen oder auf die halbe Versorgungsspannung zu legen.

Autor: Thomas Ranseier (ziggy)
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> Falls ich damit gemeint war: Dies war bestimmt nicht meine Absicht. Er
> hat sich den Namen ja selbst gegeben.

Nein Andreas, du warst nicht gemeint. Du hast ja eine sachliche Kritik 
geübt.
Da hab ich ja überhaupt nix gegen. Nur wenns unhöflich wird, ärgere ich 
mich.
Gruß,
Thomas

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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>Oder soll das so aussehen ? (Rs außen alle an GND)
Hmm... dann kann er aber nur eine Spannung messen. Da fehlt eine 
Dimension. Oder habe ich da was missverstanden?

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

Sieh dir mal die AppNote AVR341 auf der Atmel Webseite an. Da ist das 
Problem genau beschrieben.

MfG Spess

Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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>Hmm... dann kann er aber nur eine Spannung messen. Da fehlt eine
>Dimension. Oder habe ich da was missverstanden?

Ja, hast Du ;-)
Ich meinte es so, daß U* der bewegliche Punkt ist, von dem aus die 
Spannung eingespeist wird.
An den vier Widerständen (die alle außen gegen GND geschaltet sind) kann 
man dann vier verschiedene Spannungen messen (Ux1,Ux2,Uy1,Uy2).
Das könnte so in etwa das sein, was Dussel gemeint hat.

Gruß
Andy

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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hmm... bei genauem Hinsehen hast du Recht :)
Aber ich denke die Auswertung ist ungleich komplizierter (Bauchgefühl - 
hab's noch nicht ausgerechnet).

Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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@Kai,
also auf den ersten Blick würde ich schon sagen, daß gilt: X=Ux1/Ux2 und 
Y= Uy1/Uy2. Da muß ich mal drüber schlafen.
Wenn dem aber so ist, kann man einen Dividierer dazu verwenden. 
Allerdings muss man die Eingänge dann potentialfrei machen 
(Optokoppler). Und ob es dann noch linear ist....
Irgendwie erscheint mir da die Umschaltvariante sinnniger.

Gruß
Andy

Autor: Dussel (Gast)
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Ja, abwechselnd messen, das ist mal eine Idee. Wieso bin ich nicht drauf 
gekommen? (Das ist eine rhetorische Frage, ich möchte keine Anspielungen 
auf meinen Nick;)
Kann ich da zwei Mega8 Ports nehmen? Kann der Mega8 die nicht genutzten 
Ports irgendwie auf TriState legen?

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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>Kann der Mega8 die nicht genutzten Ports irgendwie auf TriState legen?
Außer beim Reset? :)
Nicht, dass ich wüsste. Der Schaltungsaufwand sollte sich aber in 
Grenzen halten (v.A. gegenüber dem Dividierer)

Autor: Rick Dangerus (Gast)
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Pins als Eingang geschaltet, sind quasi TriState.

Rick

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Spess53 hat recht, da steht doch alles:
http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/...
AVR341: Four and five-wire Touch Screen Controller
mit AVR-Beispielen - nur die Software dazu finde ich nicht, 
normalerweise gibts die gezippt dazu.

Autor: Axel R. (axelr) Flattr this
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Spess53 wrote:
> Hi
>
> Sieh dir mal die AppNote AVR341 auf der Atmel Webseite an. Da ist das
> Problem genau beschrieben.
>
> MfG Spess

Da Spess53 keinen Link, sondern "nur" den richtigen, "mündlichen" 
Verweis auf die Appnote gepostet hat, hat auch noch niemand reingesehen. 
War halt nichts zum draufklicken da:-)))

Viel Spass noch

Axelr.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ja und statt einfach mal am Anfang mit dem Problem anzukommen, sucht man 
nach einem "Transistor mit breiter Flanke" (Was auch immer das jetzt 
sein soll...).

Autor: Dussel (Gast)
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Ich habe das Problem schon beschrieben, aber da ich keine Antwort auf 
die Fragen erhalten habe, bin ich immer mehr ins Detail gegangen und 
habe mir selber Lösungen überlegt. Und jetzt wo ich die detailierteste 
Frage gestellt habe (wo ich nur noch ein Bauteil suche) werden mir 
plötzlich viele mögliche Lösungsvorschläge gegeben. Diesen "Transistor 
mit breiter Flanke" brauchte ich für meine Lösungsmöglichkeit des 
Problems.
Aber danke jetzt für die vielen Antworten.

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

@Christoph

Die Software gibts über das etwas bleiche Symbol neben dem PDF.

Den Link hatte ich nicht so schnell da, weil ich alle AppNotes auf 
meinem Rechner habe.

MfG Spess

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