Gast
#774990
Liebe Leute Ich habe ein grösseres Projekt mit jeder Menge RGB-Leds vor. Anstatt die nun alle über Hunderte Leitungen und Schiebregister oder sonstwas an einen AVR zu kabeln kam mir folgende Konzept-Idee, wo ich gerne mal Meinungen hören würde: Immer 2 RGB-Leds hängen an den Ports eines kleinen AVR (Tiny13,15, o.Ä) Der kann dann genug Strom für die max. 6Leds liefern und dessen Software hat den gewünschten RGB-Controller mit PWM, alter Schuh halt. Von diesen Gebilden baue ich nun ca. 20-50 Stück, oder auch mehr. Alle Module werden parallel auf eine Versorgungsleitung von 5Volt + Masse gehängt. Am Ende kommt der Trick (ist es einer?) Zwischen Netzteil und den beiden Leitungen zu dem vielen RGB-Modulen, liegt eine "starkgenuge" Diode in der +Leitung und üder der Diode darüber ein FET. Ich kann also per Master-Prozessor die Versorgungsspannung um ca. 0,5-0,7 Volt verringern und das auch recht schnell würde ich sagen. Diese Spannungsänderung sollen die vielen kleinen RGB-Module erkennen und ich lasse dann irgendein Protokoll laufen, und kann dann z.B. einzelnme RGB-Moddule ansprechen und denen dann einen Farbwert senden. Und mehr. Jedes RGB-Modul hat eine unäre Adresse im EEprom und kann sich dann angesprochen fühlen oder nicht. Auf diese Weise kann ich Hunderte Leitungen und Ports sparen und alles das machen, was ich so vorhabe. Kann das elektrisch so klappen? Die Logik und das Protokoll mache ich schon, im Moment würde ich gerne die Meinungen zu der Datenübertragung per zyklischer Spannungserniedrigung hören. Wäre nett, wenn Ihr mal Eure Meinung, Tipps, Alternativen etc. sagen könntet. Gruss Jochen Müller