Natriumpersulfat regenerieren - wie?

Gast #775683
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Moin zusammen,

ich habe mal gelesen, das man "verbrauchte" Natriumpersulfatlösung 
wieder regenerieren kann, indem man eine Edelstahl- und eine Graphit (?) 
Elektrode mit Gleichstrom 'reinhängt.

Hat das schonmal jemand gemacht? Was kann ich benutzen wenn ich keine 
Graphitelektrode greifbar habe?

Welcher Pol musnuspol s an welche Elektrode? Stimmt mein Denkansatz 
Pluspol = physikalische Minuspol = Quelle der Elektronen = Hier können 
Cu-Ionen zu Kupfer Reduziert werden?

Welche Spannung/Stromstärke empfiehlt sich? Autobatterie?

Würde mich über Anregungen freuen!

Viele Grüße
  Andre
Gast #775685
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So in der Art war das beim Eisenchlorid.
Bei Persulfat geht das meines Wissens nach nicht, da das Persulfat bei 
der Ätzreaktion zerfällt und sich auch nicht regenerieren lässt. So 
jedenfalls meine Erinnerungen aus der Schulzeit, wo Ätzmittel und Geld 
immer Mangelware waren :-).
Kann aber auch grundfalsch sein.
Gast #775708
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@ Andre

Nicht so ganz richtig.

Du nimmst
entweder 2 Edelstahlstäbe (Kathode+Anode)
oder die Kathode ist ein Kupferblech und die Anode ein Edelstahlblech.

An der Kathode scheidet sich das Kupfer ab, bei der Edelstahlvariante 
müsstest du die Kupferschicht danach immer abziehen.

Wenn du eine Küvette hast kannst du dir ein Gestell bauen und die Pumpe 
kannst du ruhig an lassen.
Gast #776008
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Weiss uebrigend jemand was dieses Persulfat ist? Ein obskure 
Handelsbezeichnung. Denn chemisch existiert dieser Begriff nicht. Es 
gibt in der Chemie kein Natriumpersulfat. Es gibt Natriumsulfat, und es 
gibt Natriumhydrogensulfat, Sonst nichts.

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