Externer EEprom an SPI Bus - Widerstand an SCK erforderlich?

Gast #777618
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Hallo,

ich möchte einen EEprom M95640 an einen AT90USB1287 anschließen.

Im Datenblatt ist ein Pullup 10K Widerstand an de CS Leitung 
angeschlossen, den würde ich weglassen, da der Atmel ja interne Pullups 
hat.
Dann ist da aber noch ein 10K Widerstand von SCK nach Masse 
eingezeichnet, wozu ist der gut und kann man ihn weglassen?

Gruß Gerd
#777622
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@ Gerd (Gast)

>Dann ist da aber noch ein 10K Widerstand von SCK nach Masse
>eingezeichnet, wozu ist der gut und kann man ihn weglassen?

Ist wahrscheinlich nur ein Pull-down, damit SCK definiert auf 0V liegt, 
wenn der AVR programmiert wird (dann sind alle IOs im Tristate). Kann 
man eigentlich auch weglassen.

Mfg
Falk
Gast #777824
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Hallo Andreas;

ich lasse sie dann doch sicherheitshalber drin.

>Bei kleineren AVRs mit SPI=ISP gäbe es noch mehr Ärger.

Was bedeutet das, habe einen Programmer der an den Parallelport des 
Rechners angeschlossen wird und über SPI programmiert (hier aus den 
Shop), kann ich den beim AT90USB1287 nicht mehr nutzen?


Besten Dank!

Gruß Gerd
#777834
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Wenn ISP die gleichen Pins wie SPI verwendet (auch bei AT90USB12xx), 
kann ein floatendes CS versehentlich dessen MISO-Leitung aktivieren und 
damit in Konflikt mit dem darüber laufenden ISP kommen. Der Mega128 
verwendet andere Pins, hat also keinen Konflikt mit SPI (dafür aber 
einen böseren woanders).

Welcher Programmer dabei verwendet wird, ist sekundär, solange der 
Programmer seine Pins nur in der Programmierphase aktiviert. Ein Problem 
stellen Parport-Programmer daher bei Start vom Rechner dar, denn dabei 
kann es vorkommen, dass die Leitungen aktiv werden. Ein 
Parport-Programmer sollte also immer ausgesteckt sein, wenn der Rechner 
startet.

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