Gast
#779618
//* Sinusförmige Sendeimpulse an sich haben den Vorteil,
das sie im Frequenzraum die kompakteste Darstellung und somit den
geringsten Bandbreitebedarf haben (mit der richtigen Einhüllenden!).
Allerdings kann man sich die verfügbare Bandbreite anders aufteilen als
durch Abstecken und Zuweisen von Frequenzbändern als Kommunikationspfade
(FDMA - frequency division multiple access): indem man als Träger
möglichst unkorrelierte Pseudorauschsignale verwendet. Für ideales
Rauschen n(t) gilt ja, das die Faltung/Korrelation mit sich selbst den
Dirac-Impuls ergibt:
n(t)*n(t) = d(t) (* steht hier für Faltung!)
sende ich also die Faltung von n(t) mit meinem Nachrichtensignal x(t)
(also x(t)*n(t)) so kann der Empfänger durch Faltung mit dem gleichen
Rauschsignal das Nachrichtensignal wieder gewinnen:
x(t)*n(t)*n(t) = x(t)*d(t) = x(t)
Wichtig ist hierbei, das n(t) unkorreliert zu den anderen n(t) ist -
also
n_k(t)*n_l(t) = { d(t) für k==l und 0 sonst*//
Hallo,
an Rüdiger
Wie kannst du durch diese Demodulation das Nachrichtensignal
wiedergewinnen wenn du vorher mit Dirac-Impuls multipliziert hast? muss
man da vorher nicht TP-filtern?
Und können die Rauschsignale überhaupt als Trägersignale genommen
werden?Ich meine das nachrichtensignal muss ja die Phase bzw. die
Amplitude erkennen und modulieren!
LG.