Gute Elektronikzeitschrift

Gast #781345
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Nö. Ist nichts mehr da was der Handel führt. Circuit Cellar ist 
lächerlich, das ist ur ein Werbepamphlet und die Projekte sind viel zu 
speziell. Dann gibt es halt noch den einen oder anderen Artikel in Make.
#1621195
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Spontan fällt mir keine schlaue Zeitschrift ein.
Aber ist nicht so schlimm, man findet ja heutzutage fast alles im 
Internet.

Hat man eine konkrete Aufgabenstellung, kann man sich auch mal einen 
sogenannten Field Application Engineer von einem Hersteller ins Haus 
holen.
Nebst rel. unfähigen gibts doch auch ab und zu mal eine "Perle" 
darunter, welche gute Lösungen aufzeigen kann.
#1621374
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>Ist eigentlich nach dem Ende der EAM au dem Hobby- und "Bastel"
>Just-for-un Lese-Sektor noch was ausserm Elektor übrig geblieben? ELV
>kann man ja ned allen ernstes als Heft ansehen.

Ach du lieber Gott, wer soll sowas denn lesen?

Ich meine nicht das Heft, sondern die Schreibweise.

guude
ts
#1621703
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Heinz schrieb:
> Kennt ihr eine gute, professionelle Elektronikzeitschrift wo man sich
> über Neuigkeiten und Tipps informieren kann?
>
> Ich denke weniger an so Bastel-Heftchen...

Obwohl die Frage schon so alt ist.... Was soll professionel in diesem 
Zusammenhang bedeuten? Über welche Neuigkeiten willst du dich den 
informieren?

Das wäre doch mal eine Frage, auf die es dann Antworten geben könnte. So 
können alle nur raten und ihre eigenen Magazine empfehlen.
#1622030
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"Das ist doch eindeutig: du kannst damit deine Brötchen verdienen."

Ein schönes Beispiel! Nur wird sich der Pralinen-Hersteller nicht so 
sehr für die Zeitschrift "Brötchen & Semmel" interessieren und der 
Brötchenbäcker nicht so sehr für das Magazin "Trüffel & Sahne".

Oder gibt es bei den Elektroniker nur solche die ALLES interessiert weil 
sie ALLES können und mit ALLEM Geld verdienen?

Würde mich jetzt wundern. Ein Mathelehrer wird auch eher selten die 
Zeitschrift "Geographie in der Sekundarstufe" lesen, obwohl es eine 
professionelle Zeitschrift ist.
Moderator Persönliche Seite #1622053
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Es ging einzig um das Wort "professionell".  Das hat, entgegen
landläufiger (werbeversauter) Meinung nun einmal rein gar nichts
mit dem Vorhandensein (oder Fehlen) irgendwelcher Qualitätsmerkmale
zu tun, sondern einzig und allein damit, ob du daraus deinen Lebens-
unterhalt beziehst ("Profession" = "Beruf") oder nicht.

"Professionell" kann man also durchaus unsäglichen Murks bauen, sofern
einem jemand so viel Geld dafür gibt, dass man davon leben kann...

Das Gegenteil ist ein "Amateur", der übt eine bestimmte Tätigkeit
aus Liebhaberei aus.  Wenn er das nur intensiv genug tut, kann er
dabei durchaus das Qualitätsniveau mancher seiner professionellen
Kollegen übersteigen.

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