Hallo
was haltet ihr vom "Lernpaket Mikrocontroller"? Ich finde es etwas
teuer. Falls die Dokumentation (der Einführungskurs) gut ist, könnte der
Preis aber gerechtfertigt sein.
Was taugt die Dokumentation/Einführung? Gibt es alternative Literatur
für Einsteiger mit praktischen und interessanten Beispielen?
Taugt das Starterkit was? Welche uC außer ATTINY13 kann man damit
programmieren?
Es wird ja leider nur Software für Windows mitgeliefert. Gibt es auch
Software für Linux, die dafür tauglich/kompatibel ist und auch
funktioniert?
Läuft die mitgelieferte Software vielleicht unter Linux mit wine?
Gibt es ein Schaltplan des Starterkits zum Nachbauen? Das dürfte ja
nicht schwierig sein.
Es scheint sich um einen ISP-Programmer ohne eigenen Chip zu handeln,
d.h. Dein PC muß noch ne echte RS232 haben, ein USB-RS232 Converter geht
da nicht.
Prinzipiell kann so ein ISP-Programmer jeden AVR, wenn man sich nen
Adapter mit der entsprechnnden Pinbelegung verdrahtet.
Zum Inhalt kann ich nichts sagen.
Ich vermute mal, es behandelt die Grundlagen, d.h. wenn man noch nie was
mit MCs gemacht hat.
Die Lernsoftware wird wohl nur unter Windows laufen.
Der Preis von 27€ (Ebay Sofortkauf) könnte hinkommen.
Wenn Du die (Windows-)Software aber nicht nutzen willst, gibts
günstigeres.
Peter
Hier einige Infos zum Lernpaket:
http://www.franzis.de/elo-das-magazin/avr-controller/experimente-mit-dem-attiny13
Gibt es Programmiersoftware für Linux, die mit dieser Hardware
kompatibel ist?
Gibt es Software für Linux, die dem "AVR Studio" entspricht?
Welchen Assembler und welchen C-Compiler empfiehlt ihr? Gibts auch ein
Debugger?
> Wenn Du die (Windows-)Software aber nicht nutzen willst, gibts> günstigeres.
Zum Beispiel?
johann wrote:
> Hier einige Infos zum Lernpaket:> http://www.franzis.de/elo-das-magazin/avr-controller/experimente-mit-dem-attiny13
Na ja.
Da muss der Lehrgang aber schon sehr gut sein.
Von der Hardware halte ich nicht sehr viel. Nichts gegen die
Tinys, aber man stösst halt schon sehr schnell an die Grenzen.
Wenn du da ein LCD anschliessen möchtest: Ist nicht
Wenigstens einen Taster hätten sie auch noch mit dazu legen
können und noch 1 oder 2 Led zusätzlich.
Mit der Grundausstattung kannst du zwar deine allerersten
Schritte, machen aber dann ist schon sehr schnell Schluss.
So ein Tiny hat nun mal nicht allzuviele I/O Pins.
Dazu kommt der Programmer.
Ich hab zwar auch so einen simpel-Widerstands Programmer an
meinem Rechner hängen, der dürfte aber hauptsächlich deshalb
funktionieren, weil mein Rechner schon älter ist. Bei neueren
Rechnern häufen sich hier im Forum die Berichte, dass das
nicht mehr funktioniert. Natürlich nur sofern dein Rechner
überhaupt noch eine RS232 besitzt, was ja bei Laptops seit
einiger Zeit nicht mehr der Fall ist.
Das man zum Programmieren eine Brücke händisch setzen muss,
halte ich erst mal für einen Nachteil.
>> Wenn Du die (Windows-)Software aber nicht nutzen willst, gibts>> günstigeres.>> Zum Beispiel?
Zb. dieses Board hier ist m.E. nicht schlecht
http://www.myavr.de/shop/article.php?artDataID=41
Da bist du zwar auch bei ca. 50€, hast aber eine vernünftige
Experimentier-Hardware. Zu dem Preis käme noch ein Steckernetzteil
und Kabel dazu. Schau dich mal auf der Seite um, die haben noch
andere Bausätze.
Software (Assembler, Compiler, wenns Windows sein darf auch Basic,
Brennsoftware) gibts gratis im Netz. Ist im Grunde auch nichts
anderes als das was du im Francis Paket vorfinden wirst.
Es ist einfach ärmlich, dass die uC-Hersteller nur Windows und keine
Linuxsoftware anbieten. Gerade in diesem technischen Bereich würden
viele gern Linux konfortabel nutzen.
Hallo!
ich habe mir dieses "Lernpaket Mikrocontroller" auf der
Hobby-Elektronikmesse für 25 € zugelegt.
Ich finde es zum Einsteigen in die Materie sehr gut.
Die Beispiele sind gute erklärt, leicht und schnell aufgebaut.
Am Anfang muss der Bootloader geladen werden um die Programme später zu
übertragen und auszuführen.
(Spart zumindest dass stecken der Brücke zwischen Reset und GND)
Wer Tiefer in die Materie einsteigen will wird wohl um ein Evalboard
nicht herum kommen.
50€ sind aber dafür wirklich zuviel.
Hallo zusammen,
ich habe solch' ein etwas "überteuertes" Lernpaket vor ein paar Monaten
gekauft und aber erst jetzt dazu gekommen, es auszuprobieren.
Da ich nicht gleich selbst soooooo tief in die Programmierung einsteigen
will (bzw. zeitmäßig nicht kann), wollte ich damit beginnen, die Tiny's,
die ich für meine Modellbau-Schaltungen benötige, mit .hex-Dateien aus
dem "Netz" zu "bespielen".
Wenn ich aber diese (egal welche von ca. 10 Dateien) in dieses
"LPmikro.exe" einlese, "sagt" das Programm jedesmal: "Fehler".
WAS mache ich falsch??????
Vielen Dank im Voraus sagt
Maik
>Wenn ich aber diese (egal welche von ca. 10 Dateien) in dieses>"LPmikro.exe" einlese, "sagt" das Programm jedesmal: "Fehler".>WAS mache ich falsch??????
Auf Seite 153 ist ISP-Upload beschrieben.
1. Platine richtig zusammen gelötet?
2. Controller sitzt richtig auf Platine?.
3. Brücke GND und Reset gsteckt?. Wird benötigt sonst zum Programmieren.
4. Serielles Kabel richtig gesteckt?. COM1 sollte nicht durch ein
anderes Programm Blockiert sein.
5. In "LPmikro.exe" COM1 Ausgewählt. Unter Fuses Default eingestellt
und programmiert?
Hallo Klaus,
zu 1. DAVON geh' ich mal aus. ;-)
zu 2. Definitiv JA, habe ich mehrmals überprüft und auch schon einen
anderen Controller ausprobiert ...
zu 3. JA!
zu 4. Ich bekomme COM1 nicht frei, habe unter "COM" in LPmikro.exe auch
"alles" zwischen 1 und 9 ausprobiert: "er" läßt mich aber nur an 4, 5
und 6 "ran". :-( - Auch mit USB zu RS232 Adapter ging's nicht; aber DA
ließ sich der vom Adapter belegte "COM" ja direkt im Gerätemanager
ablesen und so in LPmikro.exe zuordnen.
zu 5. siehe oben (zu 4.)
Ich "teste" am Wochenende wahrscheinlich mal einen andere
Programmieradapter, den ich vor ein paar Jahren mal über e..y gekauft,
aber noch nie benutz habe. - Ist von "deltawave" ...
Vielen Dank für Deine Bemühungen!
Herzliche Grüße von
Maik
@ fragensteller
WIE geht das??? - Im Gerätemanager ist COM 1 aber aufgeführt.
... der "andere" Programmieradapter und ponyprog brachten leider auch
(noch) nicht den erhofften Erfolg. :-(
Beim "Test" bring ponyprog die "ok"-Meldung, aber beim Schreiben kommt
eine Fehlermeldung - schon bei 0%.
JETZT bin ich ersteinmal völlig ratlos.
Herzliche Grüße von
Maik
Hallo,
ist der ASM-Kurs besser (in Bezug auf Einfachheit )als das "TUT" hier ?
Ich würde mich für das Buch bzw die mitgelieferte CD interessieren.
Bekommt man sowas einzeln ? Was wären die Kosten ?
Erfahrungsgemäß sind die Dinge von B. Kainka immer gut, habe aber noch
keine Antwort bekommem.
Ich danke für Antworten Max.
paul wrote:
> Es ist einfach ärmlich, dass die uC-Hersteller nur Windows und keine> Linuxsoftware anbieten. Gerade in diesem technischen Bereich würden> viele gern Linux konfortabel nutzen.
man gcc-avr
man avrdude
Peter Dannegger wrote:
> Es scheint sich um einen ISP-Programmer ohne eigenen Chip zu handeln,> d.h. Dein PC muß noch ne echte RS232 haben, ein USB-RS232 Converter geht> da nicht.>
Von der Seite:
Das Experimentiersystem benötigt keine Stromversorgung, da es aus der
seriellen Schnittstelle des PC bzw. über einen USB/Seriell-Adapter
versorgt wird.
(http://www.franzis.de/elo-das-magazin/mikrocontroller-und-programmierung/avr-grundlagen/experimente-mit-dem-attiny13)
1. http://www.b-kainka.de/lpmikros.htm von Kainka aufrufen und das
Programm runterladen.
2. Die Bauteile und ein Steckbrett beim Händler der Wahl bestellen.
3. Basteln!
Das dürfte Dich interessieren:
Eine Webseite, die anfangs mit absoluten Einsteigerniveau beginnt und
konsequent mit Linux arbeitet, ist
http://www.mikrocontrollerspielwiese.de
Hier gibts auch für alle Experimente und Projekte den Code und die
Eagle-Dateien gleich zum Runterladen.
Tja, hab mir das Paket heute auch geholt (ich depp, google is ja auch
sooo schwer zu bedienen -.-) und bei mir klappt´s nich, krieg keine
Stromversorgung.
Hab n Laptop, ergo kein RS232 und mir wie auffer Packung vorgeschlagen
mit nem USB-Seriell-Wandler (von Digitus) beholfen. Hab´s mitm
Multimeter durchgemessen und Ergebnis: 0,0V Spannung auf der Platine.
Kann das überhaupt funzen, dass ich noch die benötigten 5V da drauf
kriege, oder kann ichs gleich auffe Straße legen, um genüsslich drüber
zu fahren?
Sorry, die Frage klingt vll. ziemlich blöd, aber ich bin recht
erfahrener Programmierer (auch ASM, allerdings nur für
Rechenoperationen, also InlineASM) und wollte jetzt mal mein Talent im
Mikrocontrolling probieren.
Danke für eure Antworten
1. Sind die beiden Dioden (D1 u. D2) richtig rum eingelötet? Der
schwarze Ring muß jeweils zur IC-Fassung zeigen.
2. Hast du die Software von der beiliegenden CD installiert?
3. Hast du von hier http://www.b-kainka.de/lpmikros.htm die Datei
LPmicrosUpdate.zip runtergeladen und die alten Dateien ersetzt?
4. Du mußt im Geräte-Manager den COM-Port des USB-Seriell-Wandlers
ermitteln und diesen beim Programm LPmikros.exe im Menü "COM" auswählen.
5. Da die Leitung RTS jetzt eingeschaltet ist, muß an der Anode von D1
nun eine Spannung (12V) zu messen sein und an der Kathode ca. 0,7V
weniger.
Da ich auch nicht bereit bin soviel Geld für den Kram zu bezahlen und
die Software nicht brauche da ich auf Linux setze, hatte ich vor mir die
Teile einfach selber zu kaufen und zusammen zu basteln. Nun frage ich
mich aber, da wie schon gesagt der Tiny nicht soviele Pins hat, ist es
möglich mit der mitgelieferten Platine auch einen größeren µC wie dem
ATmega32 zu betreiben oder bräuchte ich dafür ein ganz anderes Setup?
Moin moin ^^
Ich bin Neueinsteiger in der AVR Programmierung und habe seit gestern
das Franzis Paket ^^
Die Platine war schnell zusammengelötet.
Erste Erfolge sind (bei richtiger Verlötung!) auch schnell zu sehen.
Beschreibung ist meiner Meinung nach genau richtig für Neulinge.
Aber was zum Kuckuck soll da 50€ Wert sein?
Die Hälfte hätte es durchaus getan!
Ich würde jedem raten die Platine selbst zu basteln.
Macht mehr spass und spart ne' Menge Geld ^^
Programme gibts ja genug im Netz.
Das im Paket enthaltene Programm "LPmikros" kann man ruhig zur
Übertragung
seiner Programme nutzen.
Mich würde aber trotzdem interessieren, ob es schon jemand geschafft hat
den "Programmer" mit PonyProg zu verbinden.
In diesem Sinne, frohes Proggen ^^
Ja ich suche auch was Klickibuntiartiges für die
Microcontrollerprogrammierung unter Linux.
vorhandene Hardware:
2x Pollin Board 1x Vollausbau 1x nur bis Mega8 benutzbar.
Klickibunti für linux gibts Kontrollerlab was allerdings Anno 2007 das
letzte Update erfahren hat.
Fork? :-P
(*1)
Als ich selbst noch 32bittig linuxte war es IMHO halbwegs brauchbar aber
in meiner jetzigen 64 Bit Umgebung stürtzt es ständig ab.
Vergleichbar Kontrollerlab hab ich bisher nichts gefunden echte coder
stehen scheinbar so ganz und gar nicht auf Klickibunti - ich schon...
:-)
btw: Ich würde gerne mit Assembler programmieren was mit Kontrollerlab
auch nicht so - richtig - funktioniert hat.
(*1) ok ich gebs zu ich bin zu faul und zu doof um 'n Fork selber zu
machen.
lg Andi (Drahtigelgriller)
Hallo,
Laden von Programme in LPmikro.exe ging währen einem Jahr, jetzt
plötzlich nicht mehr, ich bekomme "Fehler". Ich möchte in Update für
LPmikro.exe.
wo finde ich LPmicrosUpdate.zip oder LPMikro.exe Downloadmöglichkeit?
Auf der Seite "http://www.b-kainka.de/lpmikros.htm" finde ich sie nicht!
:(
Janos