Gast
#782107
Hallo zusammen, folgendes Szenario. Leistungsnetzteil-Firma bis 10 kW, Inbetriebnahme von Netzteilen unter Spannung. Testen von Ansteuersignalen für Mosfets,...,... Viele offene Leitungsführungen --> Berührungsgefahr. Einmal abgerutscht und schon kann man an einem Netz-Leiter mit 230V oder zwischen zwei Netzleitern 400V hängen. Oder sogar 550V nach der Gleichrichtung. Worst case: Tot. Wie ist die rechtliche Lage? Was sagt da die Berufsgenossenschaft? Reicht da eine normale Einweisung mit dem Hinweis: "Dein Job ist gefährlich" ? Was sagt Ihr dazu? Bin echt gespannt und hoffe auf eine rege Diskussion. Tesla