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Forum: Offtopic Games sollen verboten werden!


Autor: Patrick (Gast)
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Im Dezember 2007 hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf 
verabschiedet, der vorsieht, Computer- und Videospiele mit "besonders 
gewalthaltigen Szenen" automatisch zu verbieten. Das Gesetz soll vom 
Bundestag bis zum Sommer 2008 verabschiedet werden. Für Euch Gamer - ja, 
in diesem Fall verwenden wir das Du - wird dieses Gesetz eine Menge 
ändern: Andere entscheiden künftig, welche Spiele Ihr spielen dürft. Das 
wollen wir nicht zulassen! Wir wehren uns dagegen! Wir, die Branche und 
die Spieler!

Das ist deine Chance die Politik zu beeinflussen und mitzubestimmen! 
Nimm Dir nur ein paar Minuten Zeit und stehe für deine Meinung ein.

Lasst die Community mit einer unüberhörbaren Stimme sprechen und handelt 
jetzt!!!

Darum geht's

1. Was plant die Bundesregierung?
- ­ Die Bundesregierung will für das Verbot das Jugendschutzgesetz 
ändern. Dazu müssen der Bundestag und der Bundesrat Ja sagen. Bis zum 
Sommer sollen die Abstimmungen über die Bühne gegangen sein.

- ­ Mit den Änderungen möchte die Bundesregierung die Kriterien für ein 
Verbot von Computerspielen erweitern. Das wird sich massiv auf die 
Spielkultur in Deutschland auswirken.

- ­ Auch Spiele, die bisher problemlos gespielt werden durften, werden 
künftig damit verboten.

- ­ Das gesamte Bewertungssystem von Computer- und Videospielen wird 
damit durcheinander gebracht.

2. Wie sieht denn die Realität aus?
- ­ Computerspiele sind nicht die Ursache für Jugendgewalt! Alle 
bisherigen Untersuchungen auf diesem Gebiet haben das bewiesen.

- ­ Spiele ohne Jugendfreigabe gehören nicht in die Hände von Kindern 
und Jugendlichen! Diese Meinung unterstützen alle. Gewalthaltige 
Computerspiele aber grundsätzlich zu verbieten ist absurd - schließlich 
werden entsprechende Bücher und Filme auch nicht verboten. Dies spiegelt 
auch die widersprüchlichen Aussagen der Politiker wider.

- ­ Deutschland verfügt im weltweiten Vergleich über den strengsten 
Jugendschutz.
­ Die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten sind ausreichend, um Kinder 
und Jugendliche vor nicht passenden Spielen zu schützen.

- ­ Wieder einmal fällt der Politik nichts anderes ein, als bestimmte 
Spiele zu verbieten zu wollen. So werden populistische Forderungen 
durchgesetzt. Das Problem der Jugendgewalt wird damit aber nicht gelöst.
­
- Computerspiele sind ein fester Bestandteil der Kreativwirtschaft in 
Deutschland. Sogar die Politik fördert den Deutschen Entwicklerpreis für 
Computerspiele. Auf der anderen Seite bekämpft sie die gesamte 
Community.

3. Was könnt Ihr tun?
- ­ Werdet aktiv in der Debatte! Redet mit Euren Freunden, Bekannten und 
Gamer-Freunden über die anstehende Problematik!

- ­ Protestiert bei dem Bundestagsabgeordneten aus Eurem Wahlkreis. Denn 
die Abgeordneten entscheiden über das Verbot. Euren Abgeordneten und 
seine Adresse findet Ihr unter www.bundestag.de oder besser unter 
www.abgeordnetenwatch.de.­ Auch Eure Freunde sollen sich bei den 
Abgeordneten melden.

- ­ Schreibt Leserbriefe an Eure Tageszeitung.

- Postet in allen bekannten Internetforen zu diesem Thema Eure Meinung 
und gründet Initiativen gegen diesen Kontroll-Wahn! Dabei könnt Ihr 
Unterschriften sammeln und diese ebenfalls an Euren Abgeordneten 
schicken.


Handelt, bevor es zu spät ist!!

Grüsse aus der Schweiz
Patrick

Autor: Axel (Gast)
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Diese aneinander Reihungen von Gewaltszenen braucht die Welt wirklich 
nicht. Schaue lieber die Tagesschau.


Axel

Autor: Ein anderer Schweizer (Gast)
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Jaja.. pöse Gamer..

Ich zocke auch ab und zu Kriegspiele, bin aber Zivi..
(In der Schweiz ist das kein Spaziergang, Schriftliche
Begründung, ausführlicher Lebenslauf plus einstündiges
Verhör obligatorisch)..

Bin trotzdem nicht gewalttätig.. Vieleicht wär ein Alkoholverbot
besser ? Weil, viele saufen und zetteln später eine
Schlägerei an..

Aber das wär ja pöse gegenüber den lieben Biertrinkern im
Biergarten, die niemals pöses tun..

Autor: Angenervter (Gast)
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Also ob wir in Deutschland nicht andere Sorgen hätten also die armen 
Kinder, die auf Böse Böse Ballerspiele losgelassen werden...

Jetzt mal ehrlich. Was die Politiker da mit Ihrer gut bezahlten Zeit 
immer wieder anstellen gehört doch echt mal verboten. Das kommt davon 
wenn konservative Rentner das Land regieren... traurig.

Autor: Markus Burrer (Firma: Embedit Mikrocontrollertechnik) (_mb_)
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Auf den Schock muss ich erstmal ne Runde Sauerbraten spielen :D

Autor: verbieter (Gast)
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man könnte auch kinder verbieten....

Autor: crazy horse (Gast)
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man muss doch alle Wählergruppen mal mit scheinheiligem Gequatsche 
befriedigen. Seht her, wir tun was.
Und da es ne Menge Leute gibt, die sich Sorgen um ihre Kids machen...
Bringen wird es natürlich nichts. Ausser wieder eine Gruppe zu 
kriminalisieren, weitere Argumente für umfassendere Schnüffelei 
(geltendes Recht muss natürlich umgesetzt werden) zu haben. Also 
durchaus lukrativ für Politiker...

Autor: Das bizzelt (Gast)
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Außerdem wirds die Kiddies wenig stören. Die saugen ihr dann verbotenes 
Zeugs weiter bei Emule & Co.

Autor: T. H. (pumpkin) Benutzerseite
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"Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pac Man das 
getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und 
elektronische Musik hören."

Autor: Wasser (Gast)
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>Also ob wir in Deutschland nicht andere Sorgen hätten also die armen
>Kinder, die auf Böse Böse Ballerspiele losgelassen werden...

Stimmt sehe ich genau so. Das Poltitiker Spiele verbieten wollen zeigt 
nur ihre eigene ohnmacht gegenüber tatsächlichen Problemen. Die kann 
oder will man nicht angehen und deswegen macht man überflüssige Dinge um 
rechtfertigen zukönnen das man ja was gemacht hat.

Speiel zu verbieten bringt garnix, genau so gut könnte man für den 
Weltfrieden Murmelwerfen im Parlarment spielen. Die ALTE Generation hat 
einfach nicht verstanden das Computerspiele für Jugendliche genau so 
selbstverständlich sind wie für sie FERNSPRECHAPPERATE oder AUTOMOBILE.

Was Kinder wirklich nicht verstehen.

Nachrichte - Zumindest solche die nur so tun als ob sie Nachrichten 
wären. Wißt ihr noch als irgend ein ultimatum im Irakkrieg abgelaufen 
ist und auf einem Sender lief ein Countdown wann es endlich los geht.

Oder zum erstenmal die Landung von einem Raumschiff Live übertragen 
wurde weil man dachte/wußte das da irgend ne Kackel kaputt ist/geht.

Das verstehen Kinder nicht. Weil es nicht mal Erwachsene verstehen.


Das Computerspiele das Hirn wegbrennen und Kinder tatsächlich 
verhaltensauffällig werden wenn sie 18 std am Tag computer spielen 
stelle ich auch nicht in Frage. Evtl wäre es Förderlich in deutschland 
etwas Kinderfreundlicher zu werden, Spielplätze zu bauen und Familien 
eine Basis zur Freizeitbeschäftigung bieten. Mal ehrlich jungs wann wart 
ihr das letzte mal schwimmen ? Damals habe ich fürs schwimmen 1,5 DM all 
inkl. bezahlt heute zahlt man ca. 4 € für 2 Std schwimmen zuzüglich 
fönen.

Klar kann man mal in den Zoo gehen aber das macht man mit der Familie 
einmal und kann dann auf nächstes Jahr sparen.

In meiner Gegend in der ich groß geworden bin ( Eine verdammt gute 
Gegend ) war alles verboten. 2 Spielplätze wurden abgerissen. Auf Bäume 
klettern war verboten, fangen Spielen war Verboten. Klar als wir Kinder 
waren hat man sich nicht dran gehalten. Aber da wußten die Herren auch 
eine Lösung. Die haben auf jedes freie Stück Wiese Zäune gesetzt. 
Mitlerweile sind das Zäune abgezäunt. Die letzten freien Wiesenstücke 
wurden mit riesiegen Dornensträuchern erschlossen.

So jetzt hab ich auch die Schnauze voll.

Autor: Emule (Gast)
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Emule ist doch laaaaange tot.
Heutzutage gibts wesentlich bessere lösungen!

Autor: tex (Gast)
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> ohnmacht gegenüber tatsächlichen Problemen.

die da wären : ???

> für den Weltfrieden Murmelwerfen im Parlarment spielen.

Wenn dies alle Parlamente täten, statt Rüstungsausgaben zu planen und 
Kriege zu befürworten würde uns das weiter bringen ...

> Familien eine Basis zur Freizeitbeschäftigung bieten.
Möglicher Weise liegt das Problem nicht darin, dass es nicht genug Basen 
für Freizeitbeschäftigung gibt, sondern ehr daran, dass es nicht genug 
Freizeit für die Einen und zu viel Freizeit für die Anderen gibt.

> war alles verboten.
Warum nur? Könnte es ein Haftungsproblem gewesen sein?

Das Problem ist nicht die Politik sondern die Wirtschaft. Eltern die 
wirtschaftlich nicht in der Lage sind, sich um ihre Kinder zu kümmern 
überlassen diese Aufgabe den Medien. Diese kennen das 
Konsumentenpotential und nutzen es aus. Größer, schneller, lauter, 
brutaler ... Als Ergebnis ist den Menschen die Welt außerhalb des 
Konsumterrors so öde und langweilig, dass sie "sich einen Kick" holen 
müssen, beim ballern vor der Daddelbüchse, bei Würgen bis zur 
Bewusstlosigkeit, beim Bungee-Jumping, beim Rapen ...
Jeder Raper darf Gewalt und Brutalität publizieren, Väter präsentieren 
stolz ihre Kinder denen sie Waffen in die Hand drücken und in jedem 
Spielzeugladen kann ich Panzer, Pistolen, Messer Äxte und jede Form von 
Kampfausrüstung, modifiziert für das Kinderzimmer kaufen, aber einen Kan 
mit Pimmel oder oder eine Barbie mit Nippeln würde sofort die 
Jugendschützer auf den Plan rufen. Alle Kinder wissen mit 10 Jahren 
genau wie man einen Menschen töten kann, viele wissen mit 15 noch nicht 
wie man einen macht.
Ist das ein politisches Problem?

Autor: Gast (Gast)
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>Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen.

Wenn es gelogen ist, warum werden dann so viele Kinder vor allem in den 
unteren Einkommensschichten mit Spielen ruhig gestellt. Warum 
beschäftigen sich die Eltern nicht selber mit den Kindern? Die 
Spieleindustrie nimmt zum Teil die Erziehung mit zweifelhaften Methoden 
ab.

Autor: Random ... (thorstendb) Benutzerseite
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LOL
Ich spiele ja nur Adventures (Oblivion, ...), denn bei Sachen wie CS bin 
ich nur Kanonenfutter :-) Ok, da ist man ja auch mit Schwert&Bogen 
unterwegs, wird also auch verboten ...

Demnächst dürfen die harten CS Zocker dann Teletubbies streicheln, die 
dann abhauen oder was? brüll


Oh man es gibt immer mehr Gesetze die alles verbieten ... Ist genau so 
wie bei uns an der FH.
Erst durfte man im Netz alles, aber weil dann einige Mist gebaut haben 
war dann zum Schluss nur noch Port 80 offen.
Irgendwie ist das der falsche Ansatz...


VG,
/r.

Autor: Markus Burrer (Firma: Embedit Mikrocontrollertechnik) (_mb_)
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T. H. wrote:
> "Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pac Man das
> getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und
> elektronische Musik hören."

Hm, vielleicht ist ja doch was dran wackwackwack

Autor: COD4 (Gast)
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>Im Dezember 2007 hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf
>verabschiedet, der vorsieht, Computer- und Videospiele mit "besonders
>gewalthaltigen Szenen" automatisch zu verbieten.

Hast du dafür ne Quelle?

Wär natürlich Scheiße. Ich will mich ja nicht kriminalisieren lassen.

>Grüsse aus der Schweiz
>Patrick

Stammt der Gesetzentwurf aus der Schweiz oder aus der BRD

Autor: T. H. (pumpkin) Benutzerseite
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Gast wrote:
> Wenn es gelogen ist, warum werden dann so viele Kinder vor allem in den
> unteren Einkommensschichten mit Spielen ruhig gestellt.

narf


Markus Burrer wrote:
> Hm, vielleicht ist ja doch was dran *wackwackwack*

;^)

Autor: Matthias S. (da_user)
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Also laut meinen Infos ändert sich für den Spieler selbst relativ wenig. 
Aber ist ja auch relativ. Da wir in D wirklich nen sehr strengen 
Jugendschutz haben, wird evtl. über kurz oder lang die EU wegen 
Wettbewerbsverzehrung einschreiten. So hat die auch hin und wieder ihr 
gutes... ;-)

Autor: Patrick (Gast)
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>>Im Dezember 2007 hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf
>>verabschiedet, der vorsieht, Computer- und Videospiele mit "besonders
>>gewalthaltigen Szenen" automatisch zu verbieten.

>Hast du dafür ne Quelle?

Ja:
http://www.videogameszone.de/?mag=23&article_id=632888

>Stammt der Gesetzentwurf aus der Schweiz oder aus der BRD
Ich stamme aus der Schweiz, aber der Gesetzesentwurf aus Deutschland. 
Bei uns gibt es sowas zum Glück (noch) nicht. In der Schweiz werden auch 
keine Games indiziert und verboten (Beispiel: Goldeneye für N64).

Gruss
Patrick

Autor: Wasser (Gast)
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>> ohnmacht gegenüber tatsächlichen Problemen.

>die da wären : ???

LoL Rente, Krankenkassen, Friedensmissionen, Schule & Ausbildung etc...

>> für den Weltfrieden Murmelwerfen im Parlarment spielen.

>Wenn dies alle Parlamente täten, statt Rüstungsausgaben zu planen und
>Kriege zu befürworten würde uns das weiter bringen ...

Ok das stimmt.

>> Familien eine Basis zur Freizeitbeschäftigung bieten.

>Möglicher Weise liegt das Problem nicht darin, dass es nicht genug Basen
>für Freizeitbeschäftigung gibt, sondern ehr daran, dass es nicht genug
>Freizeit für die Einen und zu viel Freizeit für die Anderen gibt.

Versteh ich nicht. Erläuter das mal

>> war alles verboten.

>Warum nur? Könnte es ein Haftungsproblem gewesen sein?

Ne das Problem waren alte Rentner( Nicht nur ) die ein Problem mit 
Kindern hatten. Die meisten haben da selbst keine Kinder und wenn nur 
eins.

>Das Problem ist nicht die Politik sondern die Wirtschaft. Eltern die
>wirtschaftlich nicht in der Lage sind, sich um ihre Kinder zu kümmern
>überlassen diese Aufgabe den Medien. Diese kennen das
>Konsumentenpotential und nutzen es aus. Größer, schneller, lauter,
>brutaler ... Als Ergebnis ist den Menschen die Welt außerhalb des
>Konsumterrors so öde und langweilig, dass sie "sich einen Kick" holen
>müssen, beim ballern vor der Daddelbüchse, bei Würgen bis zur
>Bewusstlosigkeit, beim Bungee-Jumping, beim Rapen ...

Sehe ich nicht so. Hätten Kindern ein größeres betreuungs Angebot z.B. 
in Form von Jugendzentren oder Bolzplätzen könnten sie sich 
beschäftigen. Als Kind ist man zumindest in Großstädten Arm dran. Ich 
könnte dir hunderte Beispiele nennen. Ich glaube das die Erwachsenen die 
Kinder vor den Computer Zwingen. In dem Stadteil in dem ich groß 
geworden bin gab es zu meiner Zet 4 Spielplätze. Als die 2 Abgerissen 
wurden haben meine Eltern eine Unterschriftenaktion gestartet. Du wirst 
nich glauben wieviel in der Strasse unterschrieben haben. Mitlerweile 
gibt es nur noch einen 1 und seit einem Jahr einen neuen Privaten.


>Jeder Raper darf Gewalt und Brutalität publizieren, Väter präsentieren
>stolz ihre Kinder denen sie Waffen in die Hand drücken und in jedem
>Spielzeugladen kann ich Panzer, Pistolen, Messer Äxte und jede Form von
>Kampfausrüstung, modifiziert für das Kinderzimmer kaufen..

Hmm kann ich absolut nicht bestätigen. Zu meiner Zeit wurden selbst in 
Schule Cowboys und Indianer zu Karneval nur in Abgespeckter Version 
erlaubt. Und auch Eltern achten drauf ihren Kindern immer wieder zu 
sagen das auch Spielzeugpistolen nicht inordnung sind. Klar das 
irgendwann Kinder Cowboys,Musketiere,Polizisten etc.. einfach cool 
finden. Aber das ist einfach normal und trägt meiner Meinung nicht zu 
erhöhter Gewaltbereitschaft bei.

Autor: Jens Plappert (Gast)
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Ich fand es peinlich als Cowboy an Fasching meine kleine 
Knallplättchenpistole von der Sorte "Jesus und das Grüne Geschwader der 
Alice-Schwarzer Fans" abgenommen zu bekommen.

Autor: Markus Burrer (Firma: Embedit Mikrocontrollertechnik) (_mb_)
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T. H. wrote:
> Markus Burrer wrote:
>> Hm, vielleicht ist ja doch was dran *wackwackwack*
>
> ;^)

Naja, ich bewege mich Tag für Tag durch das Labyrinth meines Zimmers, 
hab mir grad eine Pille eingeworfen und höre gerade 
http://www.di.fm/mp3/goapsy.pls

Alle Kriterien erfüllt :D

Gruß
Pacman

Autor: Frank (Gast)
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Ich sehe da weniger ein Problem. Tatsächlich verboten werden die 
wenigsten Spiele. Diese sind viel mehr auf dem Index für 
jugendgefährdende "Schriften" zu finden. Und wer sich das eine oder 
andere Spiel mal näher angesehen hat wird schnell feststellen, dass das 
auch gut so ist.

Für die Branche selber sehe ich da ebenfalls keine große Gefahr, da die 
Zielgruppe heute zum Großteil sowieso volljährig ist. Ich persönlich bin 
spiele hin und wieder gerne mal eine Runde Hitman oder auch Far-Cry und 
würde mir eher wünschen die Spiele würden direkt für den 
Erwachsenenmarkt gestaltet und auch vertrieben. Dann könnten sich die 
Hersteller direkt viele Verunstaltungen der Spiele sparen.

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