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Forum: Offtopic Elektroschrott im Schuh


Autor: Zardoz (Gast)
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Da sich ja schon oft der eine oder andere hier gefragt hat, wie er die 
teure Anmeldung seiner Elektronikmodule bei der EAR vermeiden kann, hier 
eine weitere Möglichkeit: Einbau in ein Bekleidungsstück.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,536962,00.html

Vielleicht genügt es ja, wenn der Microcontroller so ganz nebenbei ein 
paar LED auf einem billigen T-Shirt blinken lässt?

Wie der Richter am Ende des Artikels anklingen lässt kommen u. U. auch 
noch einige andere Verpackungen in Frage ... ;-)

Nice week,
Zardoz

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Da stellt sich doch glatt die weiterführende Frage, wie mit Opas Leiche 
mit eingebautem Herzschrittmacher zu verfahren ist...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Ich seh ma nur dass der Schuh nich gerade besonders gut aussieht hehe :D

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

warum muss das alles so kompliziert sein. Da gibt es verschieden farbige 
Mülltonnen, Entsorgungsunternehmen, massenhaft 
Recycling-Wertstoff-Müllgesetze,...
Wenn man das ohne so aufwändige Regelungen machen würde, dann würde es 
meiner Meinung nach auch funktionieren. Wenn keiner seinen Müll 
zurücknehmen will, dann sind früher oder später die Rohstoffe alle und 
dann sind sie gezwungen zu Recyclen - die Firmen werden sich dann um den 
Müll reißen.

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Stefan Helmert wrote:
> dann sind sie gezwungen zu Recyclen - die Firmen werden sich dann um den
> Müll reißen.

Das ist doch heute schon so. Früher war Elektronikschrott ein Problem, 
mittlerweile bezahlen Firmen dafür schon eine Menge Geld.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Benedikt K. (benedikt)

>Das ist doch heute schon so. Früher war Elektronikschrott ein Problem,
>mittlerweile bezahlen Firmen dafür schon eine Menge Geld.

????
Link?
Welcher Art Schrott? Laptops, Handies? Was wird da zurückgewonnen? Das 
bissel Gold?

MfG
Falk

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Falk Brunner wrote:

>>Das ist doch heute schon so. Früher war Elektronikschrott ein Problem,
>>mittlerweile bezahlen Firmen dafür schon eine Menge Geld.
>
> ????
> Link?

Ebay-Artikel Nr. 190195947969
Ebay-Artikel Nr. 190195947992
Container voller Elektronikschrott: 250€ bei Ebay...
und noch viele mehr.

> Welcher Art Schrott? Laptops, Handies? Was wird da zurückgewonnen? Das
> bissel Gold?

Irgendwo habe ich gelesen, dass aus Elektronikschrott mehr Gold gewonnen 
wird, als neu gefördert wird. Keine Ahnung ob das stimmt.

Autor: Zardoz (Gast)
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Zum Recycling sollte man sich mal die explodierenden Preise der meisten 
Rohstoffe ansehen. Natürlich ist da die Rückgewinnung längst ein 
Geschäft. Jedenfalls da, wo auf überflüssige Bürokratien verzichtet 
wird.

Hierzulande mästen wir lieber weitere Funktionäre ...

Nice week,
Zardoz

Autor: winne (Gast)
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Das habe ich in einem Bericht über mehrere Resyclingfirmen dieses 
Sektors gesehen.

Schreddern, feinmalen, auswaschen, einschmelzen Elektroden pressen und 
in meherern Stufen galvanisch trennen.

Zurückgewonnen werden alle verarbeitetn Metalle.
Aber allein schon der Goldverkauf macht all den Aufwand lukrativ Silber 
und Kupfer etc. versüßen das Geschäft zusätzlich.

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
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Krass was auf eBay für 'n Haufen Elektroschrott bezahlt wird... Ich kann 
mir kaum vorstellen, dass man da viel geld raus machen kann. Weil a) ist 
die Rohstoffrückgewinnung bestimmt nicht gerade einfach, d.h. 
investitionsintensiv und erfordert bestimmt einiges an Verbrauchsmittel 
(sei es Energie oder Chemikalien) und b) bezahlt man für den ganzen 
Schrott bei eBay obendrein ja auch noch Versand (je nach menge nicht so 
schlimm, hab aber auch Auktionen gesehen wo nur 1kg versteigert wurde).

Autor: Zardoz (Gast)
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Der Preis für Platin hat sich in den letzten zehn Jahren verfünffacht, 
Rhodium kostet derzeit knapp $9.000/Unze (ca. 28g). Bei Palladium und 
anderen sieht's ähnlich aus.

Nur in Deutschland ist das alles Schrott ... ;-)

Nice week,
Zardoz

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