U-Boot-Funk (hochbitratig)

OP (Firma: dm2sh) #789845
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Hallo,

wie macht man eigendlich hochbitratige drahtlose Daten-Verbindungen (>1 
Mbit/s), die durch (Salz-) Wasser, Erde, Gestein,... über eine längere 
Strecke (>1 km) gehen?
Ich vermute folgendes:
Ultraniederfrequenz ist so nicht geeignet, da die Bandbreite viel zu 
gering ist.
Dann bleibt nur noch Schall, aber der ist wohl auch zu stark gedämpft. 
Oder sowas wie Gammastrahlung, Höhenstrahlung, Kosmische Strahlung? 
Verwendet man da vielleicht stark fokusiertes IR-Laserlicht oder 
Teilchenstrahlung?
Gast #789969
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Das Dumme daran, man ist zwar an der Oberfläche sicherer vorm 
Hydroakustiker. Aber dafür sieht einen die Radareule und das Geschrei 
weckt den Horchlöffel im Shape. Am Besten man rührt sich einfach nicht 
und tut als wäre man gar nicht da. Oder man spielt nen altes Ölfass am 
Grund.
Gast #789987
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nö

Ich bin U-Jäger_Radareule gsi. Habe die 205er/206er auf Periskophöhe 
getauchten auch im Kielwasser des Vorrausfahrers und bei Nacht sicher 
identifiziert. Alle 30 sek ein Radarimpuls 1 Kabellänge hinter dem 
Vordermann. An der Kadettrinne ist mir keiner entgangen. Haben sie gern 
versucht. Einer aufgetaucht und den anderen vorbeischummeln. Äh, äh 
nicht mit mir. ;-)
Gast #789996
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>Habe die 205er/206er auf Periskophöhe
>getauchten auch im Kielwasser des Vorrausfahrers und bei Nacht sicher
>identifiziert.

Das dumme ist das U-Boote abtauchen bevor ihnen jemand
zu nahe kommt.

>Kadettrinne ist mir keiner entgangen

Da kann man ja auch nicht richtig tauchen.
Bei Bornholm hätt ich dir mal gezeigt wie
sich ein U-Boot unsichtbar macht.

>Äh, äh nicht mit mir. ;-)

Träum weiter ;)
Schöne Grüße von unter der Wasseroberfläche.

Ein ehemaliger 206 Fahrer.
Gast #790003
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Ich ahnte es ;-)

Bis Bornholnm hätten wir Dich nicht gelassen. Und die  MI 24 hatten 
nette Bojen  über Fühlungshalter haben wir die reaktiven Kallerbsen 
schön streuen könne Fächer aus 24.  Des hatt schön geknallt. Aber die 
Zeiten sind ja zum Glück vorbei. Der nächste der mich zu sowas überreden 
will bekommt ne Probe der eigenen Kost!
Gast #790007
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>Ich ahnte es ;-)

Grins ;)

Wir sind nur euch zuliebe etwas aufgetaucht.
Ein kleines Erfolgserlebnis sollen die U-Jäger ja auch haben.

Bevor du deine Knallerbsen abwerfen kannst schwimmt schon ein
8 Meter langer Aal unter deinem Rumpf. Und der macht dann Peng !
Nu rate mal wer den da hin gelenkt hat ;-)
Gast #790009
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1.Dein Aal schafft es nicht soweit wie ich werfen kann.

2. Treffen die Knallerbsen auch Aale sehr gut, haben wir oft genug 
gespielt. und zwar mit Aal im Wasser genau wie Knallerbsenwerfen mit 
realem Ziehl. Die Rreunde waren so nett mit uns verstecken zu spielen.

Kontaktverluste Fehlanzeige die freunde nicht und ihr auch nicht. trotz 
Sprungschichten. Besonders gut Boje an 24 hängend in jede Schicht 
absenkbar.
Gast #790013
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Länge ist nicht alles, die frage ist, wie weit läuft er. 3 Sm oder 5Sm 
soweit kann ich nähmlich werfen? 1. Ballistik  und jetzt erzähle mir 
nicht dein Aal schwimmt weiter, da möchtest schon selber Rudern :-DD
Gast #790017
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>Kontaktverluste Fehlanzeige die freunde nicht und ihr auch nicht. trotz
>Sprungschichten. Besonders gut Boje an 24 hängend in jede Schicht
>absenkbar.

Ok, ich geb auf.

Ihr habt schon wirklich gutes Spielzeug heute.
Zu meiner Zeit gab es das noch nicht.

Dafür war ich schon in der Danziger Bucht
bevor das erlaubt war ;)
Gast #790019
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Moment nicht heute

1981 war ich unterwegs als die Polen s rappeln angefangen haben und mir 
eure Phantom (habe dem Piloten vom Antennendeck ins Gesicht geschaut bei 
meiner ersten Fahrt beindruckend)  und die Draken um die Ohren sausten 
und mit den MIG Haschen spielen wollten was sie dann doch besser 
gelassen hätten. Die Vorstellung war dann doch nicht so gelungen wie die 
12 meter neben mir vorbeizusausen.
Gast #790032
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>Moment nicht heute

Dann sind wir uns ja möglicherweise schon früher nahe gekommen!

>aber in die 3Sm seid ihr nicht gefahren

Darauf würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen.
Hast du die Handgranaten ins Wasser geworfen, oder
hörte sich das nur so an weil ihr noch ganz weit weg wart ?
Geworfen wurden die aber auch nur weil wir wie blöde
an die Bordwand gehämmert haben. Kleiner Test ob uns jemand
hört ;) Ansonsten wären wir unbemerkt wieder verschwunden.

Wasserbomben in einiger Entfernung mussten wir testweise mal
ertragen. Das war erheblich lauter.

PS: Der Aal schwimmt weit und schnell ;)
Gast #790063
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Letzter Durchgang heute Nacht

Also wir hatten wasserbomen mit Raktenantrieb reichweite 800m (5Sm)aus 2 
12fachwerfern zu werfen Handgranaten plumsen laseen war nen Spiel 
unserer Kommandanten wenn wir einen von euch bei uns an der 3 SM Grenze 
fanden.

Ansonsten war der Ablauf wie folgt Vorposten bei Fehmarn meldet euer 
Auslaufen aus Kiel/ Eckernförde  oder Travemünde. Abfangen an der 
Mecklenburgerschwelle Durch KSS-Brigade (Rostock Warnemünde wir).

Ab der Kadettrinne wurdet ihr im gesammten Ostseeraum mitgekoppelt und 
von Posten zu Posten übergeben. Einzige Möglichkeit abzutauchen war in 
Schwedischen Hoheheitsgewässern nördlich Bornholm . Deshalb lagen 
russische U-bote dort permanent auf Horchposten. Einer lief da mal auf 
Grund (verkoppelt)  Riesentheater....

Mi24 waren Hubschrauber mit hydrakustischen Bojen es gab 2 Sorten 
abwerfbare und absenkbare (zum sprungschichten aufbrechen)

Gute Nacht für heute.

Wenn du Intresse hast schreib hier weiter. Dann können wir ja mal nen 
bisserl plaudern.

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