FIR-Filter mit Matlab

Gast #792686
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>>Ich verstehe da nicht warum fg/fa/2 ??
Solltest Du aber, um erfolgreich zu filtern. Digitalen Filtern ist es 
egal, ob sie Audio 20kHz oder Mikrowellen 20GHz filtern, das ist in 
beiden Fällen ne Zahlenfolge. Aus diesem Grund wird die Grenzfrequenz 
von digitalen Filtern in der Regel relativ zur Abatstfrequenz oder der 
Hälfte davon angegeben, der Nyquistfrequenz. Mach ma 'help firl', da 
sollte dann sowas stehen wie 'with 1 corresponding to half the sample 
rate' oder sinngemäß.

frohes filtern
Cheers
Detlef
Gast #796618
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Matlab File:

% Ordnung n:
n = 100; % Anzahl der Nullstellen in der kompl. Ebene
fa = 48000; % Abtastfrequenz in Hz passend zur
            % Signalverarbeitungs-Hardware wählen
fn = fa/2;  % Nyquistfrequenz
Wn = 1000/fn; % -6 dB - Grenzfrequenz in Hz
FIRkoeff = fir1(n, Wn, 'low'); % TP-Filter

Warum verändert sich eigntlich die Impulsantwort, wenn man Wn 
verkleinert bzw. vergrößert? - Siehe Grafik im Dateianhang -
Angehängte Dateien:
#796889
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>Warum verändert sich eigntlich die Impulsantwort, wenn man Wn
>verkleinert bzw. vergrößert?

Aus der Laplacetransformation geht hervor L[x(aT)]=1/|a|*X(s/a) a>0
Grundlagen sind im Mathebuch zu finden, oder selbst ins Laplace Integral 
einsetzen.

Das bedeudet das eine Zeitdehnung |a|<1 einer Frequenzpressung 
entspricht
und eine Zeitpressung |a|>1 eine Frequenzdehnung erzeugt.

>Warum ist das Maximum bei N=50 ? Das verstehe ich nicht.

Bei Ordnung n=100 wird der Eingangsimpuls max. um 100 Takte später am 
Ausgang die letzte Wirkung zeigen (nach 101 Takten zeigt der 
Eigangsimpuls  keine Wirkung mehr und der Ausgang ist NULL(siehe FIR)). 
Und weil die Impulsantwort  sysmetrisch ist, ist bei 50 das Maximum.

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