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Forum: PC Hard- und Software Laptop Reparatur


Autor: Fritz (Gast)
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Hallo,

ich benutze seit 5 Jahren Laptops. Dabei sind schon öfters Probleme 
aufgetreten, die ich in der Garantie reparieren lies. Leider habe ich 
dabei schon sehr oft schlecht Erfahrungen gemacht. z.B.

Portokosten
CD-Verloren
Lange Wartezeit
Behautung ich bin Schuld weil ...
...

Wie geht es Euch mit Laptop-Reparaturen in der
Garantiezeit?

Gruß
Fritz

Autor: Jupp (Gast)
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Ich hatte bisher nie so einen Fall, sehr wohl aber bei Mobiltelefonen. 
Grundsätzlich bin immer ich am Schaden schuld und das ist sehr 
frustrierend. Wenn man ein Telefon innerhalb der ersten 6 Monate nach 
Kauf zum Händler schickt, weil es plötzliche 10 defekte Pixel im Display 
hat, dann 2 Monate warten muss und es schließlich unrepariert zurück 
bekommt mit dem Vermerk "Schaden durch Kunde verursacht" und dann an den 
Händler noch 25 Euro Aufwandsentschädigung zahlen muss/soll, dann könnte 
man schon ausrasten.

Autor: Sascha (Gast)
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Ich habe bis jetzt fast ausschliesslich schlechte Erfahrungen gemacht:

1. Notebook: Ladeschaltung oder Akku defekt. Akku wurde nur bis zu 60% 
geladen. Eingeschickt; 8 Wochen Warten. Kam unrepariert zurück: "Wird 
nicht repariert, da es dem Kunden heruntergefallen ist."
Jetzt war auf einmal ein grosser Sprung im Gehäuse, der vorher definitiv 
nicht da war.
Händler (grosser Elektrofachmarkt) blockt alles ab. Irgednwo muss das 
Notebook ja heruntergefallen sein.
Nach Androhung eine Strafanzeige wegen Betruges zu stellen, hat die 
deutsche Vertragswerkstatt auf einmal ganz schnell ein Austauschgerät 
geschickt.

2. Notebook: ...im Internet gekauft. Nach vier Wochen war es defekt; es 
liess sich nicht mehr einschalten. Wegen des Vor-Ort-Services wurde das 
Gerät dann von DHL abgeholt.
Nach 3 Wochen kam das Notebook zurück. Getauscht wurden: Mainboard, RAM, 
Display, Grafikkarte, DVD-RW-Laufwerk.
Eingeschaltet und lief nicht. Immer wenn man das Netzteil ransteckte, 
Funkte es in der Buchse und die Power-LED am Netzteil ging aus.
Wieder eingeschickt. Diesmal mit Netzteil.
4 Wochen später: Notebook kam zurück und es wurde getauscht: Mainboard, 
RAM, CPU, Grafikkarte, Akku und Netzteil. Das Netzteil war defekt und 
hatte wohl so das Notebook geschrotet. Das erste mal wurde ich extra 
drauf hingewiesen: Notebook ohne akku, Netzteil und Zubehör einschicken.

Das Notebook lief jetzt wieder, aber das Notebook war an der Oberseite 
total verkratzt, die Schrauben total ausgenudelt und die 
Schraubebabdeckungen (schwarze Kunststoffaufkleber) einfach mit dem 
Schraubendreher durchstochen worden. Das Display hatte auch einen 
Kratzer.

Zum Glück hatte ich dann einen fähigen Mitarbeiter der Hotline am 
Telefon, dessen Hilfe dann ausnahmsweise keine leere Versprechung war.
Ich bekam dann ein etwa 200 Euro teuereres Notebook aus der 
Business-Serie, das bis heute zum Glück noch läuft.

3. TFT-Display: Auf einmal bunte vertikale Streifen. Zum Händler 
gebracht: "Müssn wa einschicken". (Vielen Dank für den tollen Service. 
Hätte das TFT im Internet für 70, EUR wenigeer bekommen.).
Nach 12 Wochen kam das TFT zurück. Gleich beim Händler angeschlossen und 
ausprobiert: gleicher Fehler wie zuvor.
Nochmal eingeschickt. Diemal dauerte es nur 8 Wochen. Ich bekam ein 
neues Display. Allerdings statt der 8ms-Version jetzt nur noch 
16ms-Version.

4. Grafikkarte: Lüfter ist stehengeblieben. Eingeschickt: 6 Monate!


Eigentlich (!) braucht man das Einschicken von Geräten nicht zu dulden. 
Man  kann einen Austausch verlangen, den der Händler nur verweigern 
dürfte, wenn dies ihm unverhältnismäßig hohe Kosten oder Aufwand bringen 
würde,

Aber die aktuelle Gesetzeslage scheint den Händlern und Herstellern am 
Ar*** verbei zu gehen.
Zitat eines Verkäufers: "gehen Sie doch zum Anwalt. Wir haben sowieso 
die längere Ausdauer"

Autor: Blob! (Gast)
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Bis jetzt hatte ich das grosse Glück, dass bei mir noch nie(!!!) irgend 
eine Hardware kaputt gegangen ist toi-toi-toi
Selbst die alte 8,5GB Festplatte läuft bei mir noch.

Einzig und allein mit meinem Notebook gab es mal "unannehmlichkeiten". 
Das Scharnier vom Deckel begann irgndwann einmal damit zu quitschen, 
hab's dann zum Händler gebracht und der gab etwas WD40-Öl drauf, kurze 
Zeit später quitschte es wieder.
Ich rief dann bei der Samsung-hotline an und dort hörte ich dann, dass 
es in diesem Fall nicht auf Garantie gerichtet werden kann, weil der 
Händler ja bereits Öl auf das Scharnier gegeben hat, da Scharnier selbst 
ist aber ein Trockenscharnier!

Wobei man dazu sagen muss dass der Fehler mit den quitschenden 
Scharnieren bekannt ist und alle Notebooks der P30 und P35-Serie 
betrifft.

Ich fand es dann vom Händler ein wenig naiv da mit Öl hin zugehen ohne 
zu wissen dass man das nicht sollte und von samsung fand ich es einfach 
nur schäbig das die sich um den Austausch der Scharniere mit so einer 
Begründung gedrückt haben - schlißelich war es ein bekannter 
Konstuktionsmangel der nur mit dem Austausch des Scharniers hätte 
behoben werden können, da hätte es auch keine Rolle gespielt wenn das 
alte bereits geölt war.
Ausserdem wäre es eh in den Müll gekommen und wurde ja nur aufgrund des 
Fehlers geölt.
Naja, nicht Samsung sondern der Händler hat dann auf seine Kosten das 
neue Scharnier eingebaut!

Autor: Wasser (Gast)
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Nur Glück,

hallo ihr Lieben. Ich kaufe seit langem meine Rechner ausschließlich 
beim Lebenmitteldiscounter Aldi. In der Zeit ist bei einem Rechner die 
Grafikkarte kaputt gegangen. Ein Anruf und 2-3 Tage später lag die neue 
Grafikkarte im Briefkasten. Durfte die sogar selbst einbauen. Also kein 
wehe sie schrauben das ding auf bla bla. Die Defekte mußte man logischer 
weise einschicken sonst könnte ja jeder behaupten das irgendwas kaputt 
ist.

Ein Laptop von Aldi ist mir leider schon 2 mal kaputt gegangen. Nach dem 
ersten und zweiten Jahr. Beide Defekte hatten wohl die selbe Ursache. 
Zum glück gibts da 3 Jahre Garantie so das der Laptop zwei mal abgeholt 
wurde und nach 14 Tagen wieder zu Verfügung stand. Zwar schade aber ich 
brauche das ding auch wirklich oft.

Defekt waren übrigends die Festplatte und der Lüfter. Aber auch die 
Tastatur wurde bedingungslos gegen eine neue Ausgetauscht weil vorallem 
der Buchstabe "N" nicht mehr deutlich zu erkennen war.

Der Service von Aldi / Medion ist wirklich unschlagbar. Man hängt mal 
öde inna Warteschleife aber wenn man dran ist werden auch wirklich 
probleme gelöst. Kein abwürgen von wegen pro Kunde 25,23 sek Zeit oder 
so. Auch wenn es überhaupt schade ist das Laptop kaputt gehen wird mein 
nächster( Hoffentlich erst in 3 Jahren) aufjedenfall wieder ein 
Aldi/Medion. Was anderes kommt garnicht mehr in Frage.

Auch wenn bekannte mir von ihrer angeblichen "Markenware" erzählen die 
Fristgerecht nach 2 Jahrne Garantizeit kaputt gehen läufts mir nur den 
Rücken runter.


>Notebook: Ladeschaltung oder Akku defekt. Akku wurde nur bis zu 60%
>geladen. Eingeschickt; 8 Wochen Warten. Kam unrepariert zurück: "Wird
>nicht repariert, da es dem Kunden heruntergefallen ist."
>Jetzt war auf einmal ein grosser Sprung im Gehäuse, der vorher definitiv
>nicht da war.

Hmm was Akkufehler und Pixelfehler angeht muß man leider etwas 
einstecken. Gerade Akkus sind halt gebrauchsgegenstände die schneller 
kauptt gehen können. Soweit ich weiss habend Händler in ihren 
Kaufvertrgäen stehen das man bis zu 6 Pixelfehler hinnehmen muß. Und 
auch auf den Akku ist meines Wissens meist nur eine Garantie von 6 
Monaten.

Autor: Stefan (Gast)
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Hmm, es sei nur soviel gesagt, dass nicht nur billg-Anbieter vom 
schlechten Service betroffen sind. Mein Lenovo Notebook, im Dezember 
gekauft, hatte ab Werk einen Wackelkontakt am WLAM Schalter. D.h. am 
Gehäuse wackeln bzw. Schalter berühren = WLAN weg. Eingeschickt, und 
nach sagenhaftten 2 Monaten kam das Gerät erst wieder zurück. Anstatt 
den SMD_Lötkolben zu schwingen und einen kleinen Schalter zu ersetzen 
wurde warum auch immer 2X das Mainboard getauscht und die CPU. Vor der 
Reparatur lief das Gerät übrigens bis auf den Schalter perfekt...
Fujitsu-Siemens ist übrigens noch ein wenig schlimmer. Und immer sind es 
angeblich nicht lieferbare Teile, ist doch bescheuert!

Autor: Laptophasser (Gast)
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Laptops würde ich sowieso keine mehr kaufen, sind ja schon seit Opa´s 
Zeiten veraltet.
Halte dich an Notebooks, sind technisch besser, leichter und wandeln 
nicht soviel Energie (Wh) in Wärme um

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ob es nun Laptop oder Notebook genannt wird, hängt wohl von der Herkunft 
des betreffenden ab. Im Süden scheint "Das Laptop" verbreitet zu sein, 
der Norden ist mit "Das Notebook" halt etwas fortschrittlicher ...

Autor: Laptophasser (Gast)
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Lieber Rufus,

Laptop ist "kein" Synonym für Notebook und "das" Laptop ist sowieso
falsch.
Wir wissen es besser, oder nicht?  ;-)

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Es ist das Notebook, jedenfalls die Dinger die >95% der Leute heute mit 
sich rumtragen.

Der Laptop war (ist) eine sehr klobige Ausführung davon, etwa 20kg 
schwer und lange Zeit noch mit CRT.

Autor: Wasser (Gast)
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Hä habe das ja noch nie gehört. Googelt mal einfach nach Laptop und ihr 
findet nur Notebooks. Im Volksmund scheint zumindest keinen unterschied 
zwischen Laptop und Notebook zu geben.

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Jop, is halt so, im normalen Sprachgebrauch hat sich was anderes 
durchgesetzt.
Wobei für mich heute ein Desktop-PC auch nicht mehr unbedingt auf der 
langen Seite steht/liegt...

Autor: Fritz (Gast)
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Hallo


Es heißt doch "Laptop und Lederhose" und nicht "Notebooks und 
Lederhose".


Fritz

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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> Es heißt doch "Laptop und Lederhose"

wo heißt es so?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Im Süden. Im ehemaligen St. Oi-Bär-Land.

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