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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Neue Atmel AVRs: ATxmega


Autor: Frank (Gast)
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Hallo,

seit heute gibt's neue AVRs von Atmel "ATxmega". Jedenfalls stehen die 
Teile auf der Website: 
http://www.atmel.com/dyn/products/param_table.asp?...

Die Controller laufen bis 32MHz und haben mehr autonome Peripherie zum 
Datentransfer.
Kennt jemand vielleicht schon Preise und Verfügbarkeit? Oder hat jemand 
schonmal damit gearbeitet?

Gruss

- Frank

Autor: Jörg B. (manos)
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Schade dass es die A4-Typen nicht auch als PDIP 40 gibt. 12 Bit A/D und 
D/A wäre schon nett...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Warum ist das schade... die PDIP-40 sind einfach nur noch Kolosse, das 
ist nicht mehr zeitgemaesz.

Autor: Jörg B. (manos)
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Aber für den Hobbybastler immer noch einfacher zu verarbeiten.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jörg B. wrote:

> Aber für den Hobbybastler immer noch einfacher zu verarbeiten.

40 Bohrungen mit dem Hartmetallbohrer, die man beim TQFP44
nicht braucht...  Ich mache mittlerweile SMD auch als Hobbybastler
sehr viel lieber als den ollen DIP-Krempel (selbst da, wo der
Platz eigentlich ausreichend wäre).

Autor: avion23 (Gast)
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Die DIP-Bastler können sich ja DIP-Adapterplatinen basteln. Vielleicht 
sogar mit Spannungsregler + Blockkondensatoren drauf.

So ist es schon besser :)

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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So isch hab ma nen paar samples angefordert... mal sehen :p

> Aber für den Hobbybastler immer noch einfacher zu verarbeiten.
Das ist nun wirklich relativ, nen echten Vorteil hat nen DIP40 hier 
nicht... "leicht" ist relativ, alleine die 40 Bohrungen machen schon 
Aufwand und dann 40 Loetpunktstellen.

Autor: Sebastian (Gast)
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Ja, aber 40 wesentlich zuverlässiger herzustellende und leichter 
kontrollierbare Lötstellen beim DIP im Vergleich zum TQFP. Ich arbeite 
in einem fertigungsnahen Bereich und stelle oftmals fest: Kleinere 
Bauform = Mehr Ausschuß. Zugegeben, das gilt natürlich vor allem bei 
TSSOP und so.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Und die 5 Volt-Ära geht auch hier zuende.
max. 3,6V

Autor: Martin (Gast)
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Ändert an der Spannungsversorgung nichts, wenn man ein LCD dran hat.
Also muss man zukünftig dort einen 5V <-> 3,3V Konverter ranhängen.
Oder die ultraschicken "Bastel Dir selbst zusammen"-Displays von 
Reichelt nehmen.

Bleibt nur zu hoffen, dass zukünftig nicht nur QFN, SSOP oder noch 
futzeligere Gehäuse gibt.

Autor: Bastler (Gast)
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Moin, den Gedanken sollte man weiterführen, mir graußt es, dass ich in 
10 Jahren nur noch Mini-BGA oder noch schlimmer Dies kaufen kann. Dafür 
kann man die dann mit 2 Drähten in einer Kartoffel betreiben. ;-)

Bastler

Autor: Gast (Gast)
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Das Teil muß ja wunderbar sein: No known errata ;-)

Endlich gibt es für die Interrupts Prioritäten. Ansonsten: abwarten!

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Christoph Kessler wrote:

> Und die 5 Volt-Ära geht auch hier zuende.
> max. 3,6V

Das dürfte den kleineren Strukturgrößen geschuldet sein.

Autor: Jadeclaw (Gast)
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Jetzt fehlen hier im Shop nur noch einfache, preiswerte Adapterplatinen,
die TQFP44/64/100 auf was Mehrreihiges im 2.54mm-Raster adaptieren.
Damit würden die XMegas auch bastlertauglich.
Und diverse ATMegas (z.B. 128/1281/2561 etc.) ebenfalls.

Gruß
Jadeclaw.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Was ist von denen hier zu halten?

http://elk-tronic.de/Products/Adapter/SolderAdapte...

Autor: Mike J. (Gast)
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> Was ist von denen hier zu halten?

Ist recht teuer.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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