Gast
#796052
Hallo, also folgendes Szenario: Ein lokales Netzwerk mit strukturierter Verkabelung, Fritzboxfon 7270 und ein 2 Switche am der Fritzbox, 7 Rechner, ein Netzwerkdrucker, ein RS485/Ethernet Umsetzer, das ist die Hardware die Switche sind nicht managebar. Also alle sind erstmal im gleichen Netz. Einige Rechner sollen zugang zum Internet haben und zB der rs485 umsetzter nicht. Es soll auch die Möglichkeit für einen Rechner gegeben sein Ihn per DNS aus dem Internet anzusprechen für FTP, Netmeeting, WAKE ON LAN und evtl. ein Remotzugriff. (da ich mehrere Monate im Ausland sein werde) Jetzt die einfache Frage wie macht man das, aber sicher? Ok ich fange mal an also die normalen Sicherheitsratschläge wie zb.: Betriebssysteme höher oder gleich WIN2K oder Linux system, nicht als Admin arbeiten aktuellen Virenscanner, Ports deaktivieren die man nicht braucht ...vorausgesetzt. bleiben wir bei den Ports, toll wenn man nun FTP nutzen will muss der ja offen bleiben oder gibt es eine Alternative? Ist ja doch ein Protokoll was gerne verwendet wird. Nützt es was auf den Rechnern Virtuelle Maschinen laufen zulassen und die Virtuellen und Realen in ein extra Netzt zu packen und den austausch zwischen den Netzten über ein speziellen(virtuellen) Firewall Rechner zu machen wo man dann alle Protokolle sperrt also die oben genannten nur in das Netzt lässt worin die Virtuellen Rechner sind denn die Firewall der Fritzbox ist ja quasi durchlöchert wenn man mehrere Ports freigeben will/muss? Als Software stehen mir auch eine Win 2003 Server Lizenz (MSDNAA-Lizenz) bzw. mehrere WINXP home und Prof. Lizenzen zur verfügung. Als Virtuelle kann man ja Linux nehmen dann reichen die Lizenzen auch. Sicherlich wäre es möglich den 2003 server zu betreiben und eine Domäne zu betreiben, versuchsweise möchte ich das mal probieren aber zum täglichen gebrauch ist das ja mit kanonen auf spatzen geschossen und wenig praktikabel. Was habt ihr für Ideen bin für alle ernstgemeinten Ratschläge offen.