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Forum: Platinen Warum ist Autorouter von Eagle schlecht?


Autor: T. Z. (turboavr7)
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Genau, das ist meine Frage... Ich bin neu bei Eagle, und von Hand zu 
routen erscheint mir schwer. Wenn der Autorouter es schafft 100% zu 
routen, funktioniert die Platine dann gut? Was ist der Vorteil von 
manuellem Routen?

Gibt es eine Anleitung im Netz wie man es manuell routet? Welche Regeln 
und so weiter muss man einhalten...

Danke!

Autor: Obelix (Gast)
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> Gibt es eine Anleitung im Netz wie man es manuell routet? Welche Regeln
> und so weiter muss man einhalten...

Damit kann mann ein ganzes Jahr Ausbildung verbringen.
Manuell geroutete Platinen können besser Optimiert werden (ESD, 
Masseführung ...)

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ich kenne jetzt speziell den Eagle-Autouter nicht, aber ich hab mit 
sowas auch noch nie wenigstens befriedigende Resultate erzielt.

Das Problem ist, daß sich ein Autorouter selber den Weg verbaut.

Auch, wenn er es zu 99% schafft, ist es absolut unmöglich, in dem dann 
entstandenen Knäuel die noch fehlenden 10 Leitungen zu ziehen.

Das eigentliche Problem ist aber nicht das Routen, sondern das Plazieren 
der Bauteile, daß sie sich auch gut routen lassen.

Wenn ich ne Platine machen, benötige ich etwa 50% der Zeit fürs 
Plazieren und 50% fürs Routen.

Ich mache mir auch gerne funktionale Inseln, die ich route und dann 
später auf der Platine plaziere.


Abgesehen davon sind auch die elektrischen Eigenschaften eines 
Autorouter-Layouts grauenhaft, sowohl bei Analog- als auch 
Digitalschaltungen.


Peter

Autor: rayelec (Gast)
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Einfache Antwort: es gibt keine guten Autorouter und es führt kein Weg 
daran vorbei, diese Arbeit von Hand zu machen!
Ein kleiner Blinker oder eine einfache uC-Schaltung mag mit Autorouter 
noch funktionieren. Sobald aber z.B. Analogschaltungen und/oder 
getaktete Speisungen im Spiel sind, produziert der Autorouter nur noch 
Müll, denn er hat ja schliesslich keine Ahnung von Elektronik...

Gruss
rayelec

P.S. Ich kenne keinen Profi, der mit Autorouter arbeitet. Bei uns in der 
Firma wissen wir nicht mal, was das ist... ;-)

Autor: Gast (Gast)
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>Bei uns in der Firma wissen wir nicht mal, was das ist... ;-)

Das ist der schöne Traum von Mainzelmännchen.

Autor: Bensch (Gast)
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Ich benutze den Auto nur, um bei einem neuen Projekt meine Plazierung zu 
testen. Wenn er's schafft, wird alles gelöscht und per Hand geroutet.

Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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Ich kenne Eagle nicht,

aber einen auch bei Systemen für Erwachsene  benutze ich den Autorouter 
höchstens als denjenigen, der einen ungefähren Vorschlag machen kann. 
Man kann dem AR natürlich unendlich viele Vorgaben machen was er tun 
soll, aber das dauert dann länger, als man wollte.
Ich kann Peter nur zustimmen - Placen ist wichtiger als Autorouten.
Elektrisch ist ein AR meist nicht nutzbar (ab 5 MHz aufwärts).
Rayelec bestätigt meine Ansichten.
Ich route seit 18 Jahren mit PADS (sozusagen einer der Erstanwender in 
D) und weiß den AR nur im interaktiven Betrieb zu schätzen, aber auch da 
kommen teilweise grauenvolle Ergebnisse zustande.

Autor: Egon (Gast)
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Bei sehr dichten großen Layouts ist nach gutüberlegtem Platzieren 
manchmal sinnvoll a) Leitungsführungen die man auf eine bestimmte Art 
haben will vorab manuell zu routen b) den Autorouter draufzulassen und 
c) nochmal per Hand zu optimieren. Normalerweise mache ich aber alles 
manuell, schon der Optik wegen.
Egon

Autor: JensG (Gast)
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>... Ich bin neu bei Eagle, und von Hand zu<
>routen erscheint mir schwer.

Wenn Du einige Leiterplatten manuell gemacht hast, haste den Autorouter 
irgendwann im Kopf. Mit der Zeit geht das dann bedeutend leichter - also 
Übung macht den Meister.
Und warum eigentlich schwer - andere Leute machen Kreuzworträtsel, um 
sich künstlich Gedanken zu machen (und noch nicht mal kreative)


>Wenn der Autorouter es schafft 100% zu
>routen, funktioniert die Platine dann gut?

bei einfachen Schaltungen vielleicht ja - sonst aber nein bis gar nicht


>Was ist der Vorteil von
>manuellem Routen?

ganz einfach besseres LP-Design aus elektrischer Sicht (da könnte man 
tausende Detail-Gründe nennen), und wer Wert auf Optik legt, bekommt 
auch in dieser Beziehung weit besseres hin.
Grundsätzlich bedeutet Routen nicht einfach nur Linien von A nach B zu 
ziehen, sondern beinhaltet auch das Platzieren der Teile. Man platziert 
die zwar schon im Voraus ganz grob, aber beim manuellen Routen werden 
die immer wieder hin- und hergeschoben, bis es paßt. Und das macht der 
autorouter (in der Regel) nicht.


>Gibt es eine Anleitung im Netz wie man es manuell routet? Welche Regeln
>und so weiter muss man einhalten...

Regeln gibt's schon, aber tausende - je nach Anwendungsfall (HF, NF, 
Digital/analog oder komplett gemischt, ...). Die kann man hier nicht 
einfach mal so hinschreiben

Ich persönlich benutze keinen autorouter bzw. besitze keinen (auser in 
der Eagle Light Version, die ich aber schon lange nicht mehr benutze ;-) 
Macht einfach keinen Sinn.

Autor: Norgan (Gast)
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Es ist ja nicht so, dass sich Autorouter-Hersteller keine Mühe geben. Es 
ist nur dummerweise so, dass man bis heute keinen vernünftigen 
Algorithmus kennt, der ein "optimales" oder wenigstens annähernd 
optimales Ergebnis garantieren kann - unter Berücksichtigung praktischer 
Belange wie "läuft auf einem bezahlbaren PC" und "läuft in endlicher 
Zeit".

So arbeiten die Router mit einer Vielzahl von Algorithmen, Heuristiken, 
Annahmen und frommen Wünschen. Da fast jeder Autorouter-Hersteller seine 
Algorithmen geheim hält und im eigenen Saft kocht gibt es keinen 
gegenseitigen Austausch wie zum Beispiel in der Wissenschaft üblich, und 
damit kaum allgemeine Fortschritte auf dem Gebiet. Es gibt kaum 
Literatur, mit der jemand in das Gebiet einsteigen kann, auf die man zur 
Weiterentwicklung aufbauen könnte.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Eine gute Hilfe ist noch das "Autoplace.ulp" in Eagle. Wenn man seinen 
Schaltplan fertig hat, kann man dieses Ulp laufen lassen, um sich eine 
.brd-Datei erzeugen zu lassen, bei der die Bauelemente weitestgehend
mechanisch so angeordnet werden, wie im Schaltplan. Dann kann man mal 
den Autorouter an's Werk gehen lassen. Wenn das nicht gefällt, kann man 
mit Ripup alles ´wieder in Luftlinien verwandeln und von Hand sehen, ob 
man es besser kann. ;-)

MfG Paul

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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rayelec wrote:
> Einfache Antwort: es gibt keine guten Autorouter und es führt kein Weg
> daran vorbei, diese Arbeit von Hand zu machen!

So ist es. Wirklich gute Layouts (und das kann man durch scharfes 
Hinsehen schon erkennen) sind mit grosser Sicherheit vollkommen oder 
zumindest grossteils manuell erstellt. Die Zeit, die man braucht, den 
Autorouter wueten zu lassen und das dann manuell geradezuziehen und zu 
entfuseln, die kann man auch gleich damit verbringen das komplett 
manuell zu machen. Ein Mensch hat halt dann doch noch etwas mehr 
Verstand als die Maschine. Also einige zumindest... :p

Autor: crazy horse (Gast)
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es gibt sicher Systeme, die wirklich was können. Wenn ich mir mal ein 
modernes Motherboard anschaue - neben der Unzahl der Verbindungen, 
extremen Anforderungen an Impedanzen und Laufzeiten, das geht nicht mehr 
per Hand.
Dazu die extrem kurzen Produktlaufzeiten (bei Erscheinen schon wieder 
veraltet), da kann man nicht ein paar Jahre entwickeln und sich dann 
weitere paar Jahre drauf ausruhen und versuchen, die Kosten wieder 
hereinzubekommen.
Solche Systeme sind aber entweder gar nicht frei erhältlich oder nicht 
bezahlbar. Und die erhältlichen und bezahlbaren sind in der Tat nichts.
Aber schauen wir uns doch mal die Komplexizität der Schaltungen/Platinen 
an, um die es hier geht. Das ist überschaubar und ohne Autorouter gut 
machbar.
Mehr als 4 Lagen habe ich auch noch nicht gemacht.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Gast wrote:
>>Bei uns in der Firma wissen wir nicht mal, was das ist... ;-)
>
> Das ist der schöne Traum von Mainzelmännchen.

Auf solche Ueberaus qualifizierten Beitraege kann glaub ich die Masse 
hier im Forum durchaus verzichten.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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crazy horse wrote:
> es gibt sicher Systeme, die wirklich was können. Wenn ich mir mal ein
> modernes Motherboard anschaue - neben der Unzahl der Verbindungen,
> extremen Anforderungen an Impedanzen und Laufzeiten, das geht nicht mehr
> per Hand.

Ich wage aber auch zu bezweifeln, dass selbst ein Tool fuer 100.000EUR 
es schafft, soetwas quasi vollkommen von alleine hinzubekommen. Da sind 
sicherlich etliche hundert Stunden an Nacharbeit noetig. Dass es besser 
ist als das, was Eagle leistet, kann man wohl auch kaum bestreiten.

Autor: JensG (Gast)
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@ Paul Baumann (Gast)
Autoplace.ulp - ohh, sowas gibt's? Mein Eagle 4.16 kennt das aber nicht. 
Hast Du wohl sicherlich irgendwo aus dem Netz gezogen - oder?

Autor: Peter S* (sandmannnn)
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JensG wrote:
> @ Paul Baumann (Gast)
> Autoplace.ulp - ohh, sowas gibt's? Mein Eagle 4.16 kennt das aber nicht.
> Hast Du wohl sicherlich irgendwo aus dem Netz gezogen - oder?

guckst du da.

ftp://ftp.cadsoft.de/pub/userfiles/ulp/autoplace_v3.ulp

original CAD-Soft

lg
Peter

Autor: Peter Dannegger (peda)
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crazy horse wrote:
> es gibt sicher Systeme, die wirklich was können. Wenn ich mir mal ein
> modernes Motherboard anschaue - neben der Unzahl der Verbindungen,
> extremen Anforderungen an Impedanzen und Laufzeiten, das geht nicht mehr
> per Hand.

Woher soll denn der Autorouter wissen, daß über die eine Leitung 20A 
gehen, über die andere 2mA, daß über der einen 100mV Abfall egal sind, 
auf der anderen jedes nV zählt, auf der einen DC ist, auf der anderen 
1GHz, 2 Leitungen 1000V gegen GND haben, aber zueinander nur 10V usw.

Man ackert sich dumm und dußlig, für jede einzelne Verbindung die 
entsprechenden Rules aufzustellen, damit der Autorouter auch nur den 
Hauch einer Chance hat.


Es ist ja schon ne Wissenschft für sich, den zentralen Erdpunkt auf der 
Platine festzulegen.
Den idealen Erdpunkt gibt es außerdem nicht, er müßte ja unendlich klein 
sein, damit sich die Leitungen wirklich nur in einem Punkt treffen. Aber 
dann kann kein Strom darüber fließen.
Der Autorouter kann nicht den besten Kompromis finden, ein Mensch schon.



Peter

Autor: crazy horse (Gast)
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habe nicht behauptet, dass solch ein System die Knopfdruck->fertig 
Lösung ist :-)
Der gravierendste Nachteil der Billig-Autorouter ist, dass es nur darum 
geht, alle Signale irgendwie zu verbinden. Es wird dabei keinerlei 
Rücksicht auf elektr. Anforderungen genommen.
Ein weiterer erheblicher Nachteil: das Dingen arbeitet grid-orientiert. 
Und das hat zur Folge, dass entweder Signale ganz schnell gar nicht 
verlegt werden können oder man das Raster zu fein wählen muss ,dann 
steigt die Rechenzeit enorm an und es werden sehr wunderliche 
leiterbahnen erzeugt :-)
Besser sind da schon mal System, die sich am min. Abstand zu anderen 
Signalen orientieren. Aber auch das ist natürlich keine wirkliche 
Lösung. Es kann nicht empfindliche von unempfindlichen Signalen 
unterscheiden, berücksichtigt nicht die immensen Probleme von Masse und 
Vcc.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Na ja ich finde Autorouter nicht so schlecht wie sie oft dargestellt 
werden. Als erster Schuss ob es ueberhaupt moeglich ist z.B. Hilfreich 
war fuer mich auch immer das man die Reihenfolge des Routens der 
einzelnen Signale einstellen kann... Wenn man oft genug damit arbeitet 
kennt man nach einige Zeit die Macken und wie man diese eventuell durch 
geschickte Einstellungen umgehen kann... Aber auch ich lege meist noch 
Hand an...

Autor: JensG (Gast)
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@ Peter S* (sandmannnn)

> guckst du da.
Danke - gerade geguckt ... ;-)

Autor: Gast (Gast)
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>Auf solche Ueberaus qualifizierten Beitraege kann glaub ich die Masse
>hier im Forum durchaus verzichten.

@Michael G.

Ich glaube, Du bist der einzige hier, der mich nicht verstanden hat.

Der Glaube an einen vernünftigen Autorouter ist wie der Traum, daß es 
Mainzelmännchen gibt, die einem die Arbeit abnehmen und alles perfekt 
lösen.
Hier geht es um den Autorouter von Eagle, der meines Erachtens nicht zu 
gebrauchen ist: siehe die übrigen Beiträge.

Autor: 6639 (Gast)
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Auch zehn mal so teure Systeme haben keinen befriedigenden Autorouter. 
Wie schon ausgefuehrt faengt es schon beim Schema an. Wenn GND = GND ist 
hat man schon verloren. Man muesste dem Schema schon angeben koennen 
welches der Bezugspunkt ist, wo die Stroeme drueber fliessen und welche 
Signale heikel sind. Bessere Systeme als Eagle, Altium zum Beispiel kann 
die Kopplung von manuelll verlegten Leiterbahnen im Nachhinein rechnen. 
Das bedeutet wir sind noch mindestens einen Faktor Hundert in der 
Rechenleistung von automatischen Systemen weg.

Autor: yalu (Gast)
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Ich bin kein Profilayouter wie einige der Vorposter, bin aber
mittlerweile ebenfalls zum manuellen Routen übergegangen. Angefangen
hat es damit, dass die Autorouter von den billigen Programmen (Eagle,
Target) keine Randbedingungen für einzelne Leiterbahnen vorgeben kann:

- Quarze, Stützkondensatoren und ähnliches möchte man mit möglichst
  kurzen Leitungen anschließen, das geht nur manuell.

- Die Stromversorgungsleitungen ziehen sich über die ganze Platine.
  Wenn sie ungeschickt verlegt sind, wird der Platz für die restlichen
  Leitungen bei dicht bestückten Platinen fast sicher verbaut. Also
  macht man auch diese manuell.

- Bei Schaltungen mit mehr Leistung sind einige Leitungen richtig
  breit. Außerdem sind manchmal Kühlflächen erforderlich. Diese Fälle
  können nur durch simultanes Platzieren und Routen erschlagen werden.
  Meist überlege ich mir in solchen Fällen erst auf einem Stück Papier
  die grobe Topologie, um sie dann geometrisch im Layout umzusetzen.
  Das erfordert aber eine ganzheitliche Betrachtung des entsprechenden
  Schaltungsteils, was der Autorouter nicht kann.

- Manche Leitungsbäume haben variable Breite, bspw. kann das
  GND-Signal an einigen Stellen sehr breit sein, weil hohe Ströme
  fließen, an anderen Stellen aber sehr schmal, weil ein
  Digitaleingang eines SMD-ICs auf Low-Pegel gelegt werden soll. Die
  mir bekannten (billigen) Autoruter können mit so etwas nicht
  umgehen.

- Oft hat man beim Platzieren schon eine Idee, wie die Leitungen
  anschließend geroutet werden sollen, bspw. bei einem Bustreiber,
  dessen 8 nebeneinanderliegende Eingänge an 8 nebeneinanderliegende
  Datenleitungen eines Mikropozessors angeschlossen werden sollen.
  Richtig platziert kann man die 8 Leitungen direkt auf kürzestem Wege
  verlegen. Der Autorouter hat da aber oft andere Vorstellungen, also
  macht man's lieber selber.

Nachdem man alle genannten Fälle von Hand erschlagen hat, stellt man
fest, dass vielleicht schon die Hälfte aller Leitungen verlegt sind.
Der Autorouter hat mit dem Rest aber möglicherweise Schwierigkeiten,
weil seine interne Strategie eine andere als die des Humanrouters ist.
Also macht man den Rest eben auch noch manuell. Das ist zwar Arbeit,
aber das Ergebnis sieht viel "glatter" aus, man benötigt weniger
Durchkontaktierungen, und man kann am Ende auch etwas stolz sein, das
selber hingekriegt zu haben ;-)

Und Übung macht den Meister, und das sogar relativ schnell. Mit der
Zeit bekommt man ein sehr gutes Gefühl dafür, welche Leitungen oder
Leitungsgruppen wie verlegt werden. Dieses Gefühl hilft auch beim
Platzieren, weil man schon vor dem Routen zumindest ungefähr weiß,
wieviel Abstand man zwischen den einzelnen Bauteilen lassen muss, um
eine entsprechende Anzahl von Leitungen durchführen zu können. Das
Fine-Tuning der Platzierung erfolgt aber erst, wenn die meisten
Leitungen schon verlegt sind. Um dabei nicht alle Leitungen wieder
aufreißen zu müssen, ist die Unterstützung des Layouteditors mit guten
interaktiven Tools wichtig. Da gibt es bei den einzelnen Programmen
gewaltige Unterschiede.

Den Autorouter benutze ich nur, wenn's bei unkritischen Schaltungen
ganz schnell gehen muss und das Ergebnis nur ein kleiner Personenkreis
zu sehen bekommt ;-)

Außerdem benutze ich ihn wie Bensch, um ein grobes Gefühl dafür zu
bekommen, ob eine Platzierung etwas taugt. Schafft der Autorouter nur
70%, liegen die Bauteile zu dicht oder sonstwie ungeschickt. Schafft
er hingegen mehr als 90%, bekommt man manuell meist auch die 100% hin.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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... zumal man beim manuellen routen auch oftmals die bauteile besser 
platziert, als zunächst angedacht, nach dem motto wenn ich den ic um 2 
rasterpunkte nach rechts schiebe, muss ich die leitung zur spule nicht 
um das relais herumführen und so weiter. z.b. kann man bauteile 
verschieben und als drahtbrücke missbrauchen, was einem erst mitten im 
routen auffällt. oder zeitkritische parallele leitungen können ohne 
komplizierte regeln (wenn sich solche überhaupt definieren lassen) auch 
mit gleicher länge parallel verlegen. als mensch kannst du halt viel 
besser optimieren, als ein dummer computer.

hätte jemand den perfekten autorouter gefunden, hätte der sich 
vermutlich eine südseeinsel gekauft und würde in champagner baden. aber 
auf sowas müssen wir wohl noch lange warten

Autor: Gast (Gast)
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>Welche Regeln und so weiter muss man einhalten...

Eine Regel sollte man immer beachten: verlege die Leiterbahnen auf der 
Oberseite horizontal, und die auf der Unterseite vertikal - oder auch 
umgekehrt (zwei Lagen vorausgesetzt).

Zunächst braucht man etwas mehr Durchkontaktierungen, die man aber 
später wegoptimieren kann, indem man die Leiterbahnen mit 45° 
verlegt/anpasst.

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
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Der Autorouter von Eagle ist nicht "schlecht", da gibt es doofere. Wenn 
allerdings die magels Intelligenz begrenzten Faehigkeiten eines 
Autorouters auf einen "Klicki-Bunti-Wizard"-User ;-) treffen, kommt mit 
Sicherheit Mist raus, wenn das Board mehr als drei Bauteile hat.

Autor: Klaus (Gast)
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Die meisten sind nur zu "doof" den Eagle Router richtig einzustellen.

Allerdings ist Eagle Spielzeug.

Stichwort:  SPECCTRA Router !  Super Teil

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Und das schreibt jemand, der noch nichteinmal Interpunktionszeichen 
korrekt verwenden kann? "Interessant".

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Gast wrote:
>>Auf solche Ueberaus qualifizierten Beitraege kann glaub ich die Masse
>>hier im Forum durchaus verzichten.
>
> @Michael G.
>
> Ich glaube, Du bist der einzige hier, der mich nicht verstanden hat.
>
> Der Glaube an einen vernünftigen Autorouter ist wie der Traum, daß es
> Mainzelmännchen gibt, die einem die Arbeit abnehmen und alles perfekt
> lösen.
> Hier geht es um den Autorouter von Eagle, der meines Erachtens nicht zu
> gebrauchen ist: siehe die übrigen Beiträge.

OK Sorry... manchmal unterlaeuft mir als fehlerbehaftetes Menschensystem 
(Release vor ueber 26 Jahren) eben auch eine Ausnahme im Parsing 
natuerlicher Sprache. Wenn Sie diesen Fehler melden wollen, schliessen 
Sie jetzt Ihren Browser ;) Ich hatte es so aufgefasst, dass der "Traum 
vom Mainzelmaennchen" sich darauf bezieht, dass es nur zu schoen waere, 
KEINEN Autorouter zu verwenden... well nevermind.

Autor: Klaus (Gast)
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>Und das schreibt jemand, der noch nichteinmal Interpunktionszeichen
>korrekt verwenden kann? "Interessant".


Die Eagle Maler, wenn sie nicht weiter wissen. Dann Klugscheißmodus an.

Autor: Sym (Gast)
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Wenn ich da an Mentor Expedtion PCB denke, so ist der Autorouter dort 
gut bis sehr gut. Klar, wenn man keine Vorgaben einstellt, kommt 
subjektiv nicht das richtiger Ergebnis heraus.

Das Zauberwort heißt eben constraints. Wenn man für jede Leitung die 
richtigen Constraints setzt, dann kann man den Autorouter auch gut 
verwenden.

Nachhelfen muss man natürlich immer. Doch es ist eine Erleichterung wenn 
man BGAs mit über 1000 Pins nicht komplett händisch über 8 Layer routen 
muss.

Autor: pcbfreak (Gast)
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Um hier die eigentliche Frage zu beantworten.

Weil die Hilfedatei von Eagle leider über den Autorouter nicht viel 
hergibt.
Vor allem das Autoroutersetup kann noch nicht mal mit F1 aufgerufen 
werden
(Light Version).Wie soll man dann damit klar kommen.Durch Lernanig by do 
it?
Wer hat schon so viel Zeit.Da hat Cadesoft wohl die Hilfedatei lange 
nicht mehr gepflegt oder aktualisiert.

Gruß Martin

Autor: Jojo S. (Gast)
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der Autorouter bei Eagle nutzt auch viele Einstellungen vom DRC, da muß 
man auch erstmal drauf kommen. Und in dem DRC Dialog ist ein 
fürchterlicher Denglisch Mix drin, da waren wohl ganz andere 
Programmierer am Werk.

Autor: Gast (Gast)
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Ich wage aber auch zu bezweifeln, dass selbst ein Tool fuer 100.000EUR
es schafft, soetwas quasi vollkommen von alleine hinzubekommen. Da sind
sicherlich etliche hundert Stunden an Nacharbeit noetig.

Nein, das schaffen diese Tools durchaus. Die Algorithmen sind bekannt 
und stammen aus der Halbleiterbranche. Impedanzanpassungen schafft der 
Autorouter wesentlich besser, als der Mensch. Deshalb lässt man ihn auch 
diese Sachen vorher erledigen.

Was aber immer bleiben wird ist, dass es sehr lange dauern kann, den 
Autorouter zu konfigurieren.

Autor: Roland (Gast)
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>Ich wage aber auch zu bezweifeln, dass selbst ein Tool fuer 100.000EUR
>es schafft, soetwas quasi vollkommen von alleine hinzubekommen. Da sind
>sicherlich etliche hundert Stunden an Nacharbeit noetig.


Nein, Zeit vorher. Um die vielen Einstellen vorzunehmen. Sogenannte
Design Rules oder "constrains"


mfg
Roland

Autor: Bernd T. (bastelmensch)
Datum:

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Hm, also ich kann mir nicht vorstellen das die Boards die ich in meinem 
alten Job bestückt habe, komplett von Hand Layoutet wurden.

Zig hochpolige BGAs und QFPs und dazu x000 Hühnerfutter...
Die Boards waren 500x350mm groß, 3mm dick und hatten teilweise 16 
Layer...

Natürlich wurden die weder mit Target oder Eagle gemacht. :-)

Aber eines muß man z.B. dem Autorouter von Target lassen. Humor hat er. 
Vor allem die Leiterbahnen die einfach nur irgendwo aufhören, oder sich 
gabeln und ein Teil irgendwohin wandert... :-D

Meine Boards mache ich alle per Hand, allerdings sind das auch keine 
Megaboards wir oben geschrieben. Und mir gehts auch um den Spaß beim 
Routen. Ist ja schließlich Hobby wenn ich Route und das macht mir 
wirklich Spaß.

Autor: Oliver V. (busoni)
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Ich würde sagen es kommt doch sehr darauf an, was man machen möchte. Für 
viele weniger anspruchsvolle Sachen ist der Autorouter doch prima 
geeignet. Die Parameter richtig einstellen und Teile günstig platzieren 
muss man natürlich, aber dann spart man -zumindest als relativer Laie- 
doch viel Zeit.

Wenn das Verhältnis von Strömen und Leiterbahndicke / -abstand im 
sicheren Bereich ist und man kritische Strecken eventuell von Hand 
realisiert, spricht eigentlich nichts dagegen, sich zurückzulehnen und 
den Rest vom Autorouter machen zu lassen.
Wie das dann aussieht ist mir ziemlich egal und den Strom kümmert es 
auch nicht, ob er durch ein paar Bohrlöcher mehr oder weniger fließen 
muss.

Ich habe zwei Platinen im kommerziellen Einsatz, die fast komplett mit 
dem Eagle-Autorouter gelayoutet sind und wunderbar funktionieren. Nur 
bei den entscheidenden Stabilisierungselementen hab ich darauf geachtet, 
dass sie möglichst optimal platziert und verbunden sind.

Autor: Benjamin K. (exs)
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Moin,

ich weiß der Eintrag ist schon etwas veraltet, wollte trotzdem eine 
Anmerkung dazu machen.

Ich selbst muss gerade ein paar Platinen routen und habe das 
größtenteils, aus den bisher genannten Gründen, von Hand erledigt. 
Allerdings habe ich nun eine Platine bei die Bauteilzahl gewachsen ist 
und musste mich deshalb etwas intensiver mit EAGLE beschäftigen.

Ich denke nicht das der Autorouter von EAGLE so schlecht wie sein hier 
allgemein vorherrschender Ruf ist. Allerdings ist dieses Programm nicht 
gerade einfach zu bedienen. Mir ist aufgefallen dass die Dokumentation 
eher veraltet und unvollständig ist. Beispielsweise wusste ich bis vor 
kurzem noch gar nicht, dass man Classes definieren kann. Damit ist es 
möglich bestimmten Leiterbahnen unterschiedliche Breiten/Abstände zu 
verpassen.

Insgesamt fehlt, meines Erachtens nach, einfach mal ein wirklich 
gescheites Tutorial für den Autorouter, bei dem eine wirklich 
komplizierte Platine mit allen Signalenarten geroutet wird. Ich könnte 
mir ein Videotutorial bei YouTube vorstellen.

Ich denke die Möglichkeiten von EAGLE sind wirklich vielfältig nur habe 
ich gleichzeitig das Gefühl, dass niemand wirklich weiß, wie man dieses 
Programm bedient. Zudem hat EAGLE ein paar Macken, die wohl mit 
gewachsen sind und die man erst Kennenlernen muss. Das fängt bei 
COPY&PASTE schon an (Markieren, mit Schere und Rechtsklick 
ausschneiden). Da erwartet man heute eigentlich eher die üblichen Icons 
mit der dahinterstehenden Funktion.

In jedem CAD-Programm, das ich kenne, kann ich über Kommandozeile eine 
bestimmte Position angeben, an der ich etwas tun möchte. Bei EAGLE geht 
das nicht direkt. Dieses Problem stellt sich dann im ERC als fatal 
heraus, da mir dort gesagt wird, dass beispielsweise an der Stelle (7,1) 
der Pin P$1 nicht angeschlossen ist. Dann heißt es mit dem Mauszeiger 
umherwandern und dabei die Koordinatenanzeige im Auge behalten.

Vielleicht wäre es mal eine gute Idee von CADSOFT eine völlig neue 
EAGLE-Version zu erstellen die sich intuitiver bedienen lässt und die 
das, m. E. nach, veraltete, sehr eigene Bedienkonzept über "Board" 
wirft. Dazu müsste dann auch mal eine aktuelle Dokumentation vorhanden 
sein. Schön fände ich eine Umfrage, welche die "100 nervigsten Features" 
dieses Programms aufzählt und noch toller wäre es, wenn sich CAD-Soft 
diesen dann annehmen würde.

mfg

EXS

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

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Benjamin K. schrieb:

> Vielleicht wäre es mal eine gute Idee von CADSOFT eine völlig neue
> EAGLE-Version zu erstellen die sich intuitiver bedienen lässt und die
> das, m. E. nach, veraltete, sehr eigene Bedienkonzept über "Board"
> wirft.

Das müsste aber auch jemand bezahlen...  Von den kostenlosen 100x80-
mm²-Versionen lässt sich das sicher nicht finanzieren.

Oliver Bartels erklärt ja bei jeder passenden und unpassenden
Gelegenheit, dass er ihnen den BAE-Autorouter als OEM-Modul mal
angeboten hat, dass Cadsoft aber dankend abgelehnt hätte.

Autor: René König (king)
Datum:

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Benjamin K. schrieb:
> kurzem noch gar nicht, dass man Classes definieren kann. Damit ist es
> möglich bestimmten Leiterbahnen unterschiedliche Breiten/Abstände zu
> verpassen.

CLASSen braucht man nicht nur für den Autorouter, die braucht man auch 
bei der Handarbeit für den DRC. Beim Autorouter wäre diese Dokumentation 
daher falsch aufgehoben, IMO.

> In jedem CAD-Programm, das ich kenne, kann ich über Kommandozeile eine
> bestimmte Position angeben, an der ich etwas tun möchte. Bei EAGLE geht
> das nicht direkt. Dieses Problem stellt sich dann im ERC als fatal
> heraus, da mir dort gesagt wird, dass beispielsweise an der Stelle (7,1)
> der Pin P$1 nicht angeschlossen ist. Dann heißt es mit dem Mauszeiger
> umherwandern und dabei die Koordinatenanzeige im Auge behalten.

Gerade beim ERC ist das doch kein Problem, da er die ERRORS ebenso schön 
wie der DRC anzeigt.

> Vielleicht wäre es mal eine gute Idee von CADSOFT eine völlig neue
> EAGLE-Version zu erstellen die sich intuitiver bedienen lässt und die
> das, m. E. nach, veraltete, sehr eigene Bedienkonzept über "Board"
> wirft. Dazu müsste dann auch mal eine aktuelle Dokumentation vorhanden

Das Konzept wird hoffentlich beibehalten (das CUT eigentlich COPY ist, 
verstehe ich jetzt mal nicht als "Konzept"), denn das ist gut.

Autor: Benjamin K. (exs)
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Gruppe kopieren:

Markieren der Bauelemente, Schere zum "Ausschneiden", dann Rechtklicken, 
weil ich bei Linksklick nur ein Element in der nächsten Umgebung 
erwische.

Das Halte ich für ein schlechtes Konzept, genau wie das Kopieren eines 
einzelnen Elements für einen anderen Plan. Das geht auch nur über 
markieren und ausschneiden ...

Ein weiteres nerviges Feature ist, das man immer nur einen Plan auf 
einmal öffnen kann. Vergleichen von bisher gemachten Schaltungen mit 
neuen Revisionen finde ich dadurch umständlich. Das gleiche gilt für die 
Bibliothek.

Nur um das klar zu stellen, ich beschwere mich nicht über EAGLE. Ich 
finde aber das man von einem Programm egal ob dies gratis (OpenSource) 
oder kommerziell angeboten wird, durchaus erwarten kann, gewisse 
Handhabungen zu berücksichtigen die sich offenbar seit Jahren 
durchgesetzt haben (Useability).

Wenn man weiß, das EAGLE etwas anders funktioniert, als man dies von 
anderen Anwendungen gewohnt ist, ist es ja auch kein Problem. Es 
erleichtert allerdings dem Neuling nicht die Einarbeitung.

Ich würde mich, nur um das mal zu erwähnen, auch keinesfalls als Profi 
in Sachen EAGLE ansehen. Das ein oder andere Konzept hinter EAGLE habe 
ich mit Sicherheit noch nicht so ganz verstanden, da ich mich zu wenig 
damit beschäftige. Von den erweiterten Möglichkeiten wie Skripte und 
ULPs habe ich noch gar keinen Gebrauch gemacht.

Autor: Norgan (Gast)
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> Ich finde aber das man von einem Programm egal ob dies gratis (OpenSource)

gratis != OpenSource

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Oh mann, wie sähe denn ein 'besseres' Bedienkonzept aus? So nach 
Klickibuntikontextmenü-Manier:

Lieber
- Rechtsklick, Wert ändern, eintippen, ok, Rechtsklick, Wert ändern, 
eintippen, ok, Rechtsklick, Wert ändern, eintippen, ok, Rechtsklick, 
Wert ändern, eintippen, ok, Rechtsklick, Wert ändern, eintippen, ok, 
Rechtsklick, Wert ändern, eintippen, ok, Rechtsklick, Wert ändern, 
eintippen, ok

als
- Wert ändern, eintippen, ok, klick, klick, klick, klick, klick, klick, 
klick ?

Eagle funktioniert eigentlich ganz und gar genauso wie die meisten 
anderen ernsthaften CAD-Programme. 'Anders' ist lediglich das, was 
manche Klickibunti-verdorbenen Leute als 'Benutzerfreundlich' 
bezeichnen...

Autor: Duck und weg (Gast)
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> Vielleicht wäre es mal eine gute Idee von CADSOFT eine völlig neue
> EAGLE-Version zu erstellen die sich intuitiver bedienen lässt und die
> das, m. E. nach, veraltete, sehr eigene Bedienkonzept über "Board" wirft.

Sowas gibt's doch schon:

http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index...

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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DAS Bedienkonzept ist wirklich eigen.

Autor: Benjamin K. (exs)
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@Norgan
stimmt, unglücklich ausgedrückt

@haku
Ich bin mit verschiedenen Sachen der Windowswelt auch nicht zufrieden, 
deswegen benutze ich GNU/Debian als Hauptbetriebsystem, aber auch hier 
gibt es Beispiele die ein sehr eigenes - nicht unbedingt schlechtes - 
Bedienkonzept haben. Ich kenne leider kein CAD-Programm (hab da noch 
nicht so viele gesehen) bei denen ich mit der rechten Maustaste mehr 
mache als "nur" ein zum Kontext passendes Menü zu öffnen.

Was Target3001! angeht muss ich leider sagen, dass ich mit EAGLE 
angefangen habe, deswegen kommt mir das Konzept bzw. die Philosophie von 
Target auch sehr fremd vor. Zudem besteht bei Target das 
Windows-Only-Problem. Sehr unwahrscheinlich, dass diese Firma mal eine 
Linux-Variante bringt, dafür dürfte die Zahl der Anwender nicht hoch 
genug sein.

Von einem Bekannten, der diese Software kommerziell einsetzt, hab ich 
mir aber sagen lassen, dass er damit sehr zufrieden sei. Aufgrund 
mangelnder eigener Erfahrungen kann ich dazu nicht mehr sagen.

Autor: targetuser (Gast)
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Bei Target zum Beispiel geht es

klick, Strg, klick, klick, klick, Wert ändern, ok.

Es hat sich das Prinzip auswählen der Objekte und anschließendes Ändern 
vielfach durchgesetzt. Selbst unter Linux. Wenn du das Rückwärtsprinzip 
unter Eagle gewohnt bist, dann kommt dir das Normale spanisch vor.

Autor: Benjamin K. (exs)
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Ich glaube ihr versteht mich falsch.

Was ich merkwürdig finde ist einfach die Tatsache, dass ich, obwohl ich 
eine Gruppe markiert habe, mit der linken Maustaste nur ein Objekt, dass 
in der Nähe, kopieren würde, statt die gerade markierte Gruppe. Zum 
Kopieren dieser muss ich die rechte Maustaste drücken ...

Wenn ich nur ein Objekt kopieren wollte, hätte ich ja nicht eine ganze 
Gruppe ausgewählt. Das wäre zumindest mein Gedankengang bei dieser 
Sache.

Das ich per Auswahl eine ganze Gruppe ändern kann, habe ich ja nie 
bemängelt. Ist an dieser Stelle auch absolut sinnvoll und praktisch.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Joa, kommt sogar noch besser: In den neuen EAGLE-Versionen muss man 
sogar noch STRG beim Rechtsklick drücken, um die Gruppe zu meinen...

Autor: Frankman (Gast)
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Also bei Mentor Expedition kann man mit dem Autorouter einen PCI-Bus 
über 4 Lagen Impedanzkontrolliert in 10 Minuten routen.... ( Bei Eagle 
nicht  :-)

Autor: Martin Laabs (mla)
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Ich habe gute Erfahrungen mit dem BAE Autorouter gemacht. Man muss sich 
aber in die Einstellung einarbeiten. Dann macht es aber Spaß und ich 
hätte einige Projekte ohne ihn gar nicht machen können. (Einfach zu 
viele Leitungen die für einen Menschen in überschaubarer Zeit nicht zu 
überschauen und routbar waren.) Ja - ich habe ihn halt ne Nacht 
durchlaufen lassen. Aber dann waren die 700 freien Leitungen verlegt. 
(Den Analogteil hatte ich natürlich per Hand gemacht.)
Zwei waren übrig und die habe ich dann per Hand gelegt. Das ist zwar 
etwas nervig aber geht und hat mich ne halbe Stunde Zeit gekostet.
Und gerade bei Speicherbussen ist es gar nicht so toll wenn alles schön 
parallel legt. Denn gerade dann ist die Kopplung besonders schön hoch. 
Dann lieber alles kreuz und quer.

Viele Grüße,
 Martin L.

PS: Was mir noch wegen der kurzen Leitungen für GND+Vcc einfällt. Wenn 
man den AR wirklich braucht hat man idR. Versorgungslagen womit das 
Problem schon mal komplett enfällt. Und der AR weiß, dass er 
Kondensatoren an Chips bitte kurz anbinden soll.

Autor: René König (king)
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Sven P. schrieb:
> Joa, kommt sogar noch besser: In den neuen EAGLE-Versionen muss man
> sogar noch STRG beim Rechtsklick drücken, um die Gruppe zu meinen...

Nur Anfänger machen das, alle anderen brauchen das nicht. Ich muss hier 
jedenfalls STRG drücken, wenn ich das Kontextmenü sehen will. Bis jetzt 
ist das aber noch nicht vorgekommen.  :-)

Autor: René König (king)
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Benjamin K. schrieb:
> Was ich merkwürdig finde ist einfach die Tatsache, dass ich, obwohl ich
> eine Gruppe markiert habe, mit der linken Maustaste nur ein Objekt, dass
> in der Nähe, kopieren würde, statt die gerade markierte Gruppe. Zum
> Kopieren dieser muss ich die rechte Maustaste drücken ...

Da Du weiter oben von CUT sprichst: Nein, musst Du nicht. CUT wirkt sich 
immer auf die Gruppe aus, auch der Linksklick.

Autor: yalu (Gast)
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Meine Erfahrungen zur Ursprungsfrage (Autorouter):

Schaltplan zeichnen, Bauteile im Layout platzieren (bzw. vom Autoplacer
platzieren lassen) Autorouter anklicken und fertig ... so geht es in den
meisten Fällen (leider) überhaupt nicht.

Was mindestens getan werden muss, um mit dem Autorouter ein halbwegs
zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen:

- Leitungen, für die die eine spezielle Leitungsführung von Bedeutung
  ist (bei Stütz-Cs, empfindlichen Signalen, viel Strom/Spannung usw.)
  müssen manuell verlegt werden, da man bei keinem (halbwegs
  bezahlbaren) Autorouter entsprechende Regeln definieren kann.

- Die Parameter des Autorouters müssen sorgfältig eingestellt werden.
  Das ist ein iterativer Prozess und muss ggf. für jede Platine erneut
  gemacht werden. Gerade bei eng bestückten Platinen liefert der
  Autorouter danach aber deutlich bessere Ergebnisse.

- Oft (insbesondere bei Target) kann das Layout weiter optimiert werden,
  wenn man die 10% bis 20% der am schlechtesten gerouteten Leitungen
  aufreißt und erneut durch den Autorouter schickt.

Die genannten Punkte machen aber schon so viel Arbeit, dass es, vor
allem bei Analogschaltungen, oft kein großer Mehraufwand ist, gleich
alles manuell zu routen. Als Nebeneffekt hat man dabei wirklich jede
Leitung auf gute Leitungsführung geprüft, weswegen gravierende
Layoutmängel ausgeschlossen sind.

Signalklassen zur Definition von Leiterbreiten und -abständen nützen
meist wenig, da die einzelnen Zweige eines Signals oft unterschiedliche
Parameter benötigen. Auch hier hilft nur manuelles Routen weiter.

Deswegen empfinde ich einen guten Layouteditor als viel wichtiger als
den Autorouter. Von den drei Programmen, die ich benutze (bzw. benutzt
habe), halte ich den Layouteditor von Altium-Designer für sehr gut, den
von Target für mäßig und den von Eagle für schwach. Gerade bei Altium
macht das manuelle Routen so viel Spaß, dass man gerne auf den
Autorouter verzichtet.

Auch beim manuellen Routen macht, wie fast überall, die Übung den
Meister. Die Arbeitsgeschwindigkeit und damit auch die Motivation
steigen mit jeder handgerouteten Platine steil an.


Meine Erfahrungen zu den Bedienkonzepten:

Für mich zählt nicht, wie stark sich das Konzept an bereits Gewohntes
anlehnt, sondern wie schnell man nach einer Einarbeitungszeit damit
arbeiten kann. Eagle und Target sind beide gewöhnungsbedürftig, aber das
Bedienkonzept von Target ist im Gegensatz zu Eagle gut durchdacht:
Alles, was oft gebraucht wird (z.B. Umarrangieren im Schaltplan), geht
auf Grund der konsequenten Kombination von Hotkeys (linke Hand) und Maus
(rechte Hand) sehr schnell.

Bspw. muss man bei Eagle, um eine Gruppe von Symbolen zu verschieben,
die Maus zweimal zu den Buttons am Fensterrand und wieder zurück
schieben (das geht sogar in Powerpoint deutlich effizienter), während
bei Target die Maus praktisch immer am Ort des Geschehens bleibt. Auch
das Ändern von Parametern (Bauteilwerte, Leiterbahnbreiten usw.) geht
bei Target fast immer schneller und nie langsamer als bei Eagle.

Und meine Präferenz für das Bedienkonzept von Target kommt nicht etwa
daher, dass ich dieses länger benutze als Eagle: Ich habe mit Eagle
angefangen und bin irgendwann zu Target umgestiegen. Später bin ich zwar
wieder zu Eagle zurückgekehrt, aber nicht wegen der Bedienung, sondern
weil Target keinen brauchbaren Masseflächengenerator hat (zumindest in
V11 nicht hatte), und weil Eagle besser unter Linux läuft. Seit einiger
Zeit benutze ich beruflich zusätzlich Altium.

Autor: Benjamin K. (exs)
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@king
Du hast recht. Ich hatte das automatisch übernommen, weil es beim 
Bewegen von Bauteilen genau so nicht ist. Links ein Objekt, Rechts 
Gruppe. Wenn ich die Beschreibung in der Statuszeile lese, dann ist die 
rechte Maustaste dabei gar nicht belegt.

Autor: Dödel (Gast)
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>hätte jemand den perfekten autorouter gefunden, hätte der sich
>vermutlich eine südseeinsel gekauft und würde in champagner baden. aber
>auf sowas müssen wir wohl noch lange warten
Es ist schon möglich einen annähernd guten Autorouter zu entwickeln aber 
es gibt wohl nur eine Handvoll Menschen, die die kognitiven Fähigkeiten 
haben dies zu tun. (Konkret die Vorgehensweise des Menschen auf den 
Algorithmus zu übertragen.)
Ich habe bis jetzt nur schlechte Autorouter gesehen, einschliesslich 
Electra. (Von Eagle wollen wir gar nicht reden.) Für grosse Designs - 
alles Müll. Dann habe ich mir gedacht es mal selbst zu probieren aber es 
sein gelassen. Der Aufwand beträgt mit Sicherheit mehrere Mannjahre und 
die Kosten bekommt man nie wieder rein - selbst wenn der Autorouter 
absolut perfekt wäre. (Allein wegen der Überzeugungsarbeit denn man kann 
es nicht jedem Recht machen.) Das mit der Südseeinsel kannst du 
vergessen. Damit wirst du dir keine kaufen können.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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<OFFTOPIC>

yalu schrieb:
> Bspw. muss man bei Eagle, um eine Gruppe von Symbolen zu verschieben,
> die Maus zweimal zu den Buttons am Fensterrand und wieder zurück
> schieben (das geht sogar in Powerpoint deutlich effizienter), während
> bei Target die Maus praktisch immer am Ort des Geschehens bleibt. Auch
> das Ändern von Parametern (Bauteilwerte, Leiterbahnbreiten usw.) geht
> bei Target fast immer schneller und nie langsamer als bei Eagle.
Blödsinn ist das, steht dir doch frei, alles über Tastenkombinationen zu 
verbauen. Wenn ich möchte, kann ich Eagle unter Linux sogar mit 
Mausgesten bedienen oder Multikombinationen einsetzen, wie beim Emacs.

Ich route jetzt seit Jahren mit Eagle und benutz die Symbolleiste so gut 
wie nie.

Autor: AC/DC (Gast)
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Nach meiner Meinung ist der Autorouter nur deshalb schlecht weil der
1)in seinen Fähigkeiten nicht dokumentiert ist
2)dem Anspruchsdenken und der Intelligenz der meisten Anwender
  nicht genügt aus Angst eine Maschine könnte einem den Spaß nehmen.
(Zitat:das hätte ich ohne besser geschafft)

Autor: Martin Laabs (mla)
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AC/DC schrieb:
> Nach meiner Meinung ist der Autorouter nur deshalb schlecht weil der
> 1)in seinen Fähigkeiten nicht dokumentiert ist
> 2)dem Anspruchsdenken und der Intelligenz der meisten Anwender
>   nicht genügt aus Angst eine Maschine könnte einem den Spaß nehmen.

3) Weil viele mit Eagle und Co. anfangen und dann für immer der 
Überzeugung sind Autorouter sind scheisse. Dies wird von vielen 
bestätigt weil sie den selben Werdegang hatten.

Autor: yalu (Gast)
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Sven P. schrieb:
> Blödsinn ist das, steht dir doch frei, alles über Tastenkombinationen
> zu verbauen. Wenn ich möchte, kann ich Eagle unter Linux sogar mit
> Mausgesten bedienen oder Multikombinationen einsetzen, wie beim Emacs.

Naja, die defaultmäßige Tastenbelegung ist ja alles andere als
vollständig und ergonomisch. Man kann sich die Tasten natürlich selbst
definieren, darf dies aber für jeden Rechner, an dem man arbeitet,
wiederholen (oder schleppt ständig das .eaglerc mit sich herum).

Bei Target sind ohne langes Konfigurieren praktisch alle Funktionen über
gut zu merkende Tasten zu erreichen, die meisten davon sogar ohne
fingerverrenkende Alt/Shift/Ctrl-Kombinationen.

Ich frage mich auch immer wieder, was sich die Eagle-Entwickler dabei
gedacht haben, für das Selektieren von einzelnen Objekten und von
Objektgruppen zwei Eingabemodi vorzusehen, zwischen denen hin- und
hergeschaltet werden muss. Alle mir bekannten Schaltplan-, CAD- und
sonstigen Zeichenprogramme kommen mit einem Modus aus, so dass das
Problem des nervigen Umschaltens (egal, ob mit Maus oder Tastatur) erst
gar nicht entsteht.

Ich bleibe dabei, dass Eagle im Vergleich zu Target ein ziemlich
ineffizientes Bedienkonzept hat. Auch der Layouteditor ist bei Target
wesentlich besser. D.h. nicht, dass ich Eagle insgesamt schlecht finde:
Wie schon geschrieben, hat Eagle den deutlich besseren Masseflächen-
generator, und die Skriptfähigkeit ist auch praktisch. Das hat jetzt
aber weder mit dem Autorouter noch mit der Bedienung etwas zu tun, und
ich möchte auch keine weitere Eagle<->Target-Diskussion anstoßen :)

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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yalu schrieb:
> Naja, die defaultmäßige Tastenbelegung ist ja alles andere als
> vollständig und ergonomisch.
Dass sagst DU.

> Bei Target sind ohne langes Konfigurieren praktisch alle Funktionen über
> gut zu merkende Tasten zu erreichen, die meisten davon sogar ohne
> fingerverrenkende Alt/Shift/Ctrl-Kombinationen.
Auch dass sagst DU. Andre Leute denken da vielleicht anders drüber.

> Ich frage mich auch immer wieder, was sich die Eagle-Entwickler dabei
> gedacht haben, für das Selektieren von einzelnen Objekten und von
> Objektgruppen zwei Eingabemodi vorzusehen, zwischen denen hin- und
> hergeschaltet werden muss. Alle mir bekannten Schaltplan-, CAD- und
> sonstigen Zeichenprogramme kommen mit einem Modus aus, so dass das
> Problem des nervigen Umschaltens (egal, ob mit Maus oder Tastatur) erst
> gar nicht entsteht.
Welches Umschalten denn?

> ich möchte auch keine weitere Eagle<->Target-Diskussion anstoßen :)
Einverstanden.

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