Audiodaten komprimieren mit Atmel in Software

Gast #801899
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Aufgrund der begrenzten Rechenleistung denke ich nicht das ein 
"richtiges" Komprimieren wie bei MP3/Ogg möglich ist, aber da es ja nur 
um Sprachqualität geht wäre mein Vorschlag das Signal zunächst in der 
Dynamik zu komprimieren (siehe Audio-Compressor), dies kann Hard- oder 
Softwareseitig geschehen und dann auf 4 Bit reduzieren bei niedriger 
Samplingrate. Bei guter Dynamik-Kompression reichen bei Sprache sogar 2 
Bit aus. Damit kannst Du viele Stunden aufzeichnen.
#801906
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Wenn du mit Atmel AVR meinst, dann wirst du nicht viel mehr als ADPCM 
hinbekommen. Ich habe sowas auch mal versucht, und tagelang gegoogelt. 
Irgendwo habe ich eine Übersicht über die ganzen Vefahren gefunden.
Dabei wurde zwischen den einfachen Verfahren die Sample für Sample 
komprimierenden und den größere Blöcke analysierenden Verfahren 
unterschieden.
Die einfachen komprimieren schlecht, da sie wirklich nur Sample für 
Sample betrachten, brauchen dafür aber alle kaum Rechenleistung 
(<1MIPs).
Die besseren analysieren größere Ausschnitte der Audiodaten, lassen für 
den Menschen nicht/kaum hörbare Anteile weg, und speichern nur das 
unbedingt notwendige. Damit kann man 1kBit/s und weniger erreichen, 
allerdings fangen nahezu alle bei 20MIPs aufwärts an.
Auf einem AVR ist das also nahezu unmöglich. Für dsPICs gibt es etwas, 
aber das braucht viel RAM und viel Rechenleistung.

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