Hallo Holger,
doch, hätte auch auf die Antwort von Dir noch gewartet, aber der
Basteldrang hatte "vorrang". Hab gestern abend schon versucht da was
dran zu ändern bzw. das auszuprobieren und Deine Routinen so anzupassen.
Nur leider stand ich mir beim FAT auf dem Schlauch, daher die Frage an
die Allgemeinheit.
Deine Idee mit den 11MB großen Dateien ist nicht gerade schlecht.
Leider mußte ich bei den letzten Tests mit PC und AD - Wandler via UART
als Logger feststellen, dass zwei Karten abgeraucht sind. Beide hatten
512MB und waren eher von der Sorte sehr alt. Aber trozdem ist es
unschön, wenn ein großer Teil der Daten verloren geht. Daher hab ich mir
gesagt, ich bau es jetzt mit einem AVR - braucht weniger Strom - und ich
hab mehr Möglichkeiten da direkt Einfluß drauf zu nehmen.
Die Dateien kann ich grundsätzlich einen Tag lang offen halten, muß nur
regelmäßig den Puffer schreiben, und das dann so alle 5 - 10 Sekunden.
Daher auch die Idee mit der Dateigröße, dann kann eigentlich passieren,
was will, lediglich der letzte Schreibzugriff wird falsch geloggt. Was
aber meiner Meinung nach kein wirkliches Problem darstellt, da ich ja
aus der Verzeichnissstruktur ersehen kann, welche Daten da sind und
welche nicht.
Es wäre für mich wichtiger, eine gültige Struktur zu haben und ein
Handel für die Datei (=> möglich wenig Speicherverbrauch), so dass nur
max ein Cluster Müll ist, denn die Dateigröße ist ja fix.
In wie weit ist das denn mit Deinem jetzigen Library möglich?
Gruß Marcus
PS: gern auch per PM