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Forum: Offtopic Problem mit Kostenaufstellung vom Elektriker


Autor: Anton Schmitt (deepblu3)
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Hallo Leute,

ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber ich leg mal los:

Nach dem Sturm Emma hat sich unsere SAT-Schüssel verschoben. 
Signalstärke und Qualität waren auf 0. Zuerst habe ich selbst versucht 
die Schüssel durch Drehen unterm Dach wieder hinzubekommen jedoch ohne 
Erfolg.

Dann habe ich bei "unserem" Elektriker angerufen. (Der hat bei unserem 
Neubau vor 2 Jahren die komplette Elektroinstallation durchgeführt.)

Er soll sich das mal anschauen. Er kam mit einem Gesellen vorbei und 
drehte die Schüssel wieder korrekt hin. Kein Bild.

Es dauerte insgesamt 14.0 Arbeitsstunden bis er den Fehler gefunden hat 
(LNB, Matrix, Receiver ausgetauscht).
Zum Schluß kam heraus das der LNB defekt ist und der Stecker am Kabel 
der am Receiver angeschlossen ist.

Er verlangt insgesamt 670,-- EUR0!!!
Arbeitsstunden 14 * 34,00€ , 2 Mal Anfahrt 36,00€, neuer LNB 50€, 
Stecker 1€

Bei meinem Anruf bemerkte ich nebenbei das wir noch eine Sprechanlage 
benötigen und die Rolladengurte auf eine elektrische Lösung umgestellt 
haben möchten.

Er kann die Rechnung auf 225 Euro stutzen wenn er den Auftrag für die 
Sprechanlage und die elektrische Rolladen Lösung bekommt.

Dummerweise habe ich nicht VORHER gefragt wieviel Kosten da auf mich 
zukommen könnten. Also kein Kostenvoranschlag verlangt.

Ist das korrekt oder bescheisst der nach Lehrbuch.

Um Tipps oder weitere Vorgehensweise wäre ich dankbar.

Gruß

DeepBlu3

Autor: Analog (Gast)
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Du bist hier mit Deinem Anliegen falsch, aber ich sage trotzdem mal was 
ich denke. Bin zwar kein Anwalt, aber in der Regel muss er Dich im 
Vorfeld darauf hinweisen, wieviel Aufwand die Arbeit mit sich bringt 
bzw. Du hättest vorher fragen sollen. Wahrscheinlich kannst Du punkten, 
da die Reperaturkosten den Wert der Anlage um einiges Übersteigt und 
davor hätte er Dich meiner Meinung nach warnen sollen. Stimmst Du dann 
zu bist Du selbst Schuld. Aber keine Ahnung geh zum Anwalt. Ich frage 
mich aber, warum man 14 Stunden braucht um Festzustellen, daß der LNB 
kaputt ist ... ???

Autor: tex (Gast)
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14 Stunden für ein LNB sind schon verwegen, da Du aber dummer Weise den 
Kundendienst in Anspruch genommen hast, wird es nicht viel Sinn machen, 
darum zu streiten. Zwar kann Dir ein Gutachter bescheinigen, dass man in 
14 Stunden eine ganz neue Anlage hätte bauen können, aber weiter bringt 
Dich das auch nicht. Warum das LNB im Sturm seinen Geist aufgegeben hat 
und was an dem Stecker kaputt gehen kann steht auf einem anderen Blatt. 
Vermutlich war der Kollege einfach nur unerfahren. Hätte der Dich über 
den Tisch ziehen wollen, wäre der Receiver und die Weiche auch 
ausgetauscht und die Rechnung um einiges Höher.

Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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Ich würde mal sagen, der bescheißt Dich nach Strich und Faden!
Die Zeit bis zum Auffinden des Fehlers sollte sein Problem sein; die 
Zeit der Fehlerbeseitigung, 1 x Anfahrt und Materialkosten mußt Du 
schlucken:

ergo: Kostenvoranschlag vorher machen lassen.

Wenn ich das Wort "Handwerk" einzeln oder im Zusammensetzung lese oder 
höre, kriege ich eine Krise!

Bezahle die 225 Kröten und wenn was kaputt ist, kaufe es ohne externe 
Reparaturversuche neu, das ist in der Regel billiger.

Autor: Roland (Gast)
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Die Frage ist warum wurde die Arbeit mit 2 Personen durchgeführt? Es ist 
eindeutig eine Arbeit für einen Mann. Normalerweise wird zuerst der 
Geselle hingeschickt und wenn er nicht weiterkommt, kommt der Meister, 
oder der Meister kommt gleich. Hast du denn auch, nachdem die Arbeit 
beendet war, den Auftrag für 2 Personen unterschrieben? Wenn ja, dann 
kannst du nichts machen, höchstens mit dem Elektriker eine 
Preisminderung aushandeln in dem du z.B. anmerkst, seine Dienste in 
Zukunft nicht mehr in Anspruch zu nehmen etc.

Autor: tex (Gast)
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> Die Frage ist warum wurde die Arbeit mit 2 Personen durchgeführt? Es ist
> eindeutig eine Arbeit für einen Mann.

Ist aber nicht zulässig, alleine auf dem Dach zu arbeiten.

> z.B. anmerkst, seine Dienste in
> Zukunft nicht mehr in Anspruch zu nehmen etc.

Ich denke eine Beschwerde bei der Handwerkskammer wäre da effektiver.

Autor: Anton Schmitt (deepblu3)
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Roland wrote:
> Die Frage ist warum wurde die Arbeit mit 2 Personen durchgeführt? Es ist
> eindeutig eine Arbeit für einen Mann. Normalerweise wird zuerst der
> Geselle hingeschickt und wenn er nicht weiterkommt, kommt der Meister,
> oder der Meister kommt gleich. Hast du denn auch, nachdem die Arbeit
> beendet war, den Auftrag für 2 Personen unterschrieben? Wenn ja, dann
> kannst du nichts machen, höchstens mit dem Elektriker eine
> Preisminderung aushandeln in dem du z.B. anmerkst, seine Dienste in
> Zukunft nicht mehr in Anspruch zu nehmen etc.

Die Sache ist die, Es wurde bis jetzt überhaupt nichts schriftlich 
festeghalten. Also offiziell. Er hat handschriftlich auf einen 
Schmierzettel die Kostenaufstellung aufgeschrieben. Meine Frau war 
alleine wo die da waren.
Am zweiten Tag war ich mit dabei wo sie dann entültig fertig waren.

Ich vermute mal das es eine Art "Erpressung" ist?
Du musst "nur" 220 Euro zahlen wenn ich den Auftrag für die zwei anderen 
Arbeiten bekomme.

Anwalt ist glaub ich zu teuer.

Autor: Sigint 112 (sigint)
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Hi Anton,
  ich bin zwar kein Fachmann, aber die Rechnung sieht für mich 
eigentlich OK aus. 34Euro für eine Stunde sind meiner Meinung eigentlich 
noch relativ preiswert. Was mir nur sehr komisch vorkommt sind die 
14Stunden. (wahrscheinlich 2*7, oder?!) Meiner Meinung nach darf ein 
Fachmann für so ein  relativ einfaches Problem nicht so lange brauchen.

Gruß,
  SIGINT

P.S.: Die Sache mit den 220Euro finde ich aber in keinem Fall in 
Ordnung. Das würde ich auch als Erpressung empfinden. Allerdings dürfte 
das für dich der preiswerteste Weg sein... aus Fehlern lernt man, 
nächstes Mal nimmst du halt einen anderen Fachmann. (Wobei man Heute 
fast überall verarscht und über den Tisch gezogen wird)

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Ein Brief an die Handwerkskammer kostet 55 Cent, die Androhung, ihn 
abzuschicken kostet nix. 670 Euro für solchen "Eingriff" sind absolut zu 
viel, selbst die 220 Euro sind noch als "über den Tisch gezogen" 
einzustufen. Ein LNB kostet auch keine 50 Euro sondern allenfalls die 
Hälfte, wenn es sich um ein digitaltaugliches Single-LNB handelt. Auf 
keine Fall akzeptieren. Er soll nochmal eine vernünftige Rechnung 
stellen, in der seine Dummheit, einen Fehler ewig lange nicht zu finden, 
nicht abgerechnet wird.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> ich weiß nicht ob ich hier richtig bin,

Nein, bist Du nicht. Daher ist "hier" jetzt Offtopic.

Autor: Mike J. (Gast)
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Also wenn er nicht systematisch einen Fehler finden kann würde ich mir 
von dem nicht auch noch Sprechanlage und Rolladen machen lassen.

Autor: Anton Schmitt (deepblu3)
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Travel Rec. wrote:
> Ein Brief an die Handwerkskammer kostet 55 Cent, die Androhung, ihn
> abzuschicken kostet nix. 670 Euro für solchen "Eingriff" sind absolut zu
> viel, selbst die 220 Euro sind noch als "über den Tisch gezogen"
> einzustufen. Ein LNB kostet auch keine 50 Euro sondern allenfalls die
> Hälfte, wenn es sich um ein digitaltaugliches Single-LNB handelt. Auf
> keine Fall akzeptieren. Er soll nochmal eine vernünftige Rechnung
> stellen, in der seine Dummheit, einen Fehler ewig lange nicht zu finden,
> nicht abgerechnet wird.

Es handelt sich um ein vierfach LNB (digitaltauglich)

Systematische Fehlersuche chronologisch:
LNB ausgetauscht > geht nicht
Matrix ausgetauscht > geht nicht
Receiver austauschen klappt mangels Ersatzreceiver nicht. Er muss von 
einem Kollegen einen Ersatzreceiver besorgen.
Receiver ausgetauscht > geht nicht
Feierabend
nächster Tag
Stecker ausgetauscht > funktioniert

di 04.03.08 10:30 - 12:30
            14:30 - 17:30

mi 05.03.08 13:30 - 16:30

jeweils 2 Personen.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Brief an die Handwerkskammer kannst Du Dir sparen. Was meinst Du, 
wieviel Idi*ten-Post so eine Handwerkskammer jeden Tag bekommt und was 
damit passiert? Kleiner Tip: Ablage P.

Irgendwie zum Anwalt oder Gericht etc., brauchst Du in 99.99% der Fälle 
nicht. Der Handwerker ist (leider) vom Gesetz her extrem schlecht 
gestellt gegenüber dem Endkunden, der kann vor Gericht praktisch nur 
verlieren. Und das weiß der auch, der ist ja auch nicht doof.

Nun, zum Problem:

Willst Du ihn in Zukunft wieder beauftragen, dann finde mit ihm ein 
Kompromiss. Die Gefahr ist aber, dass wenn der Handwerker nicht völlig 
doof ist, Du die Differenz zwischen Kompromiss und ursprünglicher 
Rechnung später einfach bezahlst, in Form von einem teuren 
Garagenantrieb oder sonst etwas. Allerdings gibt es auch noch 
Handwerker, auch wenn gerne das Gegenteil behauptet wird, die zu ihrem 
Versagen stehen und einen ehrlichen Kompromiss zustimmen.

Ansonsten, willst Du den Elektriker wechseln weil Du an seiner Kompetenz 
zweifelst, kannst Du Dich auch friedlich mit ihm einigen, Du musst ihm 
ja nicht erzählen, dass Du später einen anderen holen wirst...

Oder Du lässt es darauf ankommen: Du wartest die Rechnung ab und 
bezahlst einen angemessenen Teil davon. Danach einfach mal abwarten was 
so passiert. Ausser ein paar Mahnungen wird wahrscheinlich nicht viel 
passieren.

Im Prinzip ist es immer so, dass der Kunde am längeren Hebel sitzt. Die 
meisten Kunden wissen das aber nicht...

Autor: Herbert von Caravan (Gast)
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Was war an der Suche unsystematisch?? Wie wären denn die hier 
versammelten
Schlaumeier bei der Fehlersuche vorgegangen?

Wenn ich selbst nicht willens oder in der Lage bin, den Fehler zu 
finden,
muß ich mir Jemanden dafür bestellen und ihn bezahlen. Punkt.

BTW: Was kostet einen Kunden eine Ingenieursstunde??  ;-)

Hochachtungsvoll
Herbert von Caravan

Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
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Hi,

versuchs mal da: http://www.bauexpertenforum.de/index.php

Gruß

Andreas

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Herbert von Caravan wrote:
> Was war an der Suche unsystematisch?? Wie wären denn die hier
> versammelten
> Schlaumeier bei der Fehlersuche vorgegangen?

Genauso, nur schneller:

>LNB ausgetauscht > geht nicht

Würde ich mal auf 30min inkl Leiter besorgen usw. ansetzen. Falls die 
Schüssel an einer wirklich komplett unzugänglichen Stelle montiert ist 
auch mehr.
Man kann den mitgebrachten Receiver (von dem man weiß, dass er geht) 
auch mal mal direkt an den LNB hängen, dann kann man Folgefehler 
schonmal ausschließen.

>Matrix ausgetauscht > geht nicht

Wer da länger als 15 Minuten für braucht, sollte für diese Arbeiten kein 
Geld verlangen.

>Receiver austauschen klappt mangels Ersatzreceiver nicht. Er muss von
>einem Kollegen einen Ersatzreceiver besorgen.

Dazu sag ich nur: Peinlich. Wenn man schon eine Sat Anlage reparieren 
soll, dann sollte man auch das notwendige Equipment haben.

>Receiver ausgetauscht > geht nicht

Nochmals 15 Minuten.

Damit komme ich auf 1h Arbeitszeit. Die Zeit für die Besorgung des 
anderen Receivers darf er nicht in Rechnung stellen, da dies sein 
verschulden ist. So ähnlich wurde es zumindest vor kurzem in einem 
Bericht über Servicefirmen gesagt.
Wie gesagt: Wenn die Geräte an unzugänglichen Plätzen montiert sind auch 
mehr, ansonsten sollte eine Fachfirma in der Zeit das Problem aber 
gefunden haben.

> Wenn ich selbst nicht willens oder in der Lage bin, den Fehler zu
> finden,
> muß ich mir Jemanden dafür bestellen und ihn bezahlen. Punkt.

Allerdings kann man von einer Fachkraft verlangen, dass sie dass in 
einer entsprechenden Zeit erledigt.

Wie man das jetzt konkret rechtlich korrekt löst habe ich keine Ahnung, 
aber ich denke der Preis ist unangemessen hoch.

Autor: Tishima (Gast)
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Hallo!

Etwas finde ich komisch, warum geht man mit Herzbeschwerden zum 
Chirogen.
Oder mit anderen Worten, wenn etwas mit meiner Empfangsanlage nicht in 
Ordung ist würde ich einen Radio und Fernsehtechniker rufen und keinen 
Klempner.

Aber der gute Mann hätte Dir fairer weise sagen müssen , das er von der 
Materie keinen Plan hat.

Ansonsten haettest Du meiner Meinung es einfacher gehabt, wenn Du seinen 
Stundenzettel mit nem Vermerk versehen haettest das Du die Ausführung 
seiner  Arbeit anzweifelst.

Ich würde nochmal Versuchen klartext mit dem "Elektriker" zu sprechen 
und wenn das nicht Hilft, ein Beratungsgespräch beim Anwalt investieren.

gruß,
Bjoern

Autor: Harry Up (harryup)
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hi,
ein ex-kollege und freund ist in der rf-technik geblieben und tobt als 
fernseh-schrauber. er hat speziell für sat-anlagen ein recht kompaktes 
messgerät. da geht das so:
1 - auf dach klettern, mit leiter holen etc.  - max. 1 stunde
2 - messgerät auf lnb, schüssel ausrichten    - max. 10 min.
3 - lnb defekt feststellen, geht punkt 2 nicht,
    ersatz drauf, weiter bei punkt 2          - max. 10 min.
4 - signal an lnb ok, runter zu rceiver       - max. 10 min.
5 - signal an receiver checken                - max. 10 min.
jetzt würde er feststellen, dass am rceiver kein oder unzureichendes 
signal ankommt, also kabel und stecker checken
der austausch erfordert halt noch ein wenig zeit, die leiter oder was 
auch immer steht aber noch, in max. 2 stunden sollte eine anlage geprüft 
und alle defekte festgestellt werden können (geht auch, ansonsten gleich 
neue anlage installieren, das längste dabei ist ja im regelfall das 
anbringen der halterung und die kabelverlegung, das ist ja aber schon 
alles vorhanden.
gut, der stundensatz ist beim profi höher, dafür hat man aber im 
worst-case für max. den halben betrag 'ne brandneue anlage oder für 
weniger geld eine reparierte.
grüssens, harry

Autor: Wasser (Gast)
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>14.0 Arbeitsstunden...

>Zum Schluß kam heraus das der LNB defekt ist und der Stecker am Kabel
>der am Receiver angeschlossen ist...

Mal ehrlich. Wir hat denn bitte der Sturm Emma euren Stecker über Nacht 
in der Wohnung defekt bekommen ?

Ich finde 14 Stunden ne nummer zu viel. Wegen mir 5 Stunden. Ich habe 
mal nen Praktikum beim Fernsehtechniker gemacht. Wir waren nie irgendwo 
länger als 2 Std. Außerdem bekommst du für 670 € locker 10 komplett neue 
Anlagen. Wenns was besseres sein soll bekommste immer noch 5.

>Bei meinem Anruf bemerkte ich nebenbei das wir noch eine Sprechanlage
>benötigen und die Rolladengurte auf eine elektrische Lösung umgestellt
>haben möchten.

>Er kann die Rechnung auf 225 Euro stutzen wenn er den Auftrag für die
>Sprechanlage und die elektrische Rolladen Lösung bekommt.

Also er kann die 670€ auf 225€ stuzen wenn er den Auftrag bekommt. Ich 
würde mir mal nen neuen Handwerker deines Vertrauens suchen oder wenns 
geht möglichst alles selbst machen. Oder einfachmal diese 
Handwerkerjobbörsen ausprobieren.

Und wegen den 670€ würd ich zum Anwalt gehen und mich mal beraten 
lassen. Sprechanlage und Rolladen würde ich bei dem nicht machen. Wenn 
er schon 400€ im preis runter geht will er die bestimmt bei den Rolladen 
wieder reinholen.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Anton Schmitt wrote:
>die Rechnung auf 225 Euro stutzen wenn er den Auftrag für die
> Sprechanlage und die elektrische Rolladen Lösung bekommt.

Der koennte ja fast Zoeller heissen. Aber jetzt weisst wie hoch in etwa 
der reale Wert seiner Reparatur ist. Ich wuerde die Kosequenz ziehen und 
den nicht mehr anheuern. Zumal das inkompetent ist, weil man die 
Funktion von dem Teil ohne Weiteres pruefen koennen sollte ohne erst 10 
Stunden daran rumzumurksen. Naja... was soll man dazu sagen. Selbst ist 
der Mann? ;)

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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@Michael G:

Woher kennst du den Zöller? Wohnst du auch in S? Außerdem ist das doch 
jetzt sein Altgeselle (Hr. Freund) der den Laden schmeißt ...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Naja ich glaube Du meinst nen anderen Zoeller ;p Das war auch nicht 
gedacht dass es jemand versteht, aber das ist der Gipfel an Inkompetenz, 
den ich je erlebt habe. Wenn man bei den was in Reparatur gegeben hat 
konnte man es abschreiben -- wurde nie fertig, weil er garnicht erst 
angefangen hat. Um ne Batterie zu bestellen (was natuerlich als 
unueblicher Posten nicht vorraetig war) hat der Depp 5 Wochen 
gebraucht... ein Wunder wie der ueberleben konnte. Naja Kaff halt ;)

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