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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mit dem Computer ca. 10 Schalter öffnen/schliessen


Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Guten Tag miteinander...

Ich möchte mit einem Kollegen im Gymnasium eine (für euch zumindest)
ganz ganz einfache Sache realisieren. Wir möchten einen Drinkmixer
bauen. Und zwar möchten wir diesen mit dem PC steuern. Ein
selbstprogrammiertes Programm soll dabei Drinks auflisten, mit einem
Klick auf einen Drink soll die Maschine dann dieses Getränk mit Hilfe
von verschiedenen Zutaten zusammen mixen. Für jede Zutat gibt es dann
einen Einfüllmechanismus, das mit Stromfluss an aktiviert wird.

Wie seht ihr das? Wir möchten das Ganze am liebsten per Com Port
steuern, doch wir haben keine Ahnung, wie man diese Schnittstelle
realisieren könnte. Es sind ja nur 10 Schalter, die bestimmen ob Strom
fliesst und die Zutat abgefüllt wird oder nicht. Braucht man dafür
einen Microcontroller? Wir haben leider erst vor ein paar Wochen mit
Elektronik angefangen in der Schule.

Mit freundlichen Grüssen
Pascal Strupler

Autor: BernhardT (Gast)
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Das Problem, liegt ja wohl eher in der PC - Programmierung. Bei DOS war
das ein Kinderspiel - man hat dann aber auch lieber gleich die
Drucker-Schnittstelle verwendet, die hat schon 5 Volt TTL - Pegel und
ein haufen Pins Parallel.
Com (besser RS 232) braucht erstmal Pegelwandler und ist halt seriel.
Unter Windoof wird evtl. das Timing problematisch und der Zugriff zu
den Schnittstellen ist nicht so einfach.
Macht doch lieber gleich alles mit nem AVR, LCD-Display und ein paar
Taster.
Gruß Bernhard

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Hmm wir möchten es schon viel lieber mit dem PC machen! Wir möchten die
Drinks übersichtlich mit Bild und Beschreibung auf dem Bildschirm
auflisten.

Aber mit Visual Basic ist es doch einfach den Serial Port anzusprechen,
oder nicht?

Autor: BernhardT (Gast)
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Es gab auf alle Fälle mal nen VB Programm bei dem man die
Steuerleitungen auch zum Schalten missbrauchen konnte (auch mit
Hartwarebeschreibung ). Ich glaube das war in der Elektor. Aber für 10
Ausgänge müsstet ihr da auch noch einwenig basteln - ein uC ist dann
aber überdimensioniert.
Ansonsten nen MAX232 und ein kleinen AVR . Den könnt Ihr einfach in
Basic Programmieren (Bascom - Demoversion reich locker).
Ihr seit hier übringens im falschem Forum. Das gehört in Allgemein  und
das Ihr VB verwenden wollt, hättet ihr auch gleich sagen können.
Gruß Bernhard

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Achso... ja ich bin durch eine Suchmaschine in dieses Forum gelangt und
hab wohl nicht gesehen, dass es noch andere Foren gibt. Kann
irgendjemand diesen Thread verschieben?

Ja wir möchten ja eine Benutzeroberfläche basteln, da ist VB oder C++
am besten geeignet oder?

Autor: Rahul (Gast)
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Moin!
In VB ist das kein Problem.
Da gibt es das MSComm-Objekt. Damit kann man die serielle Schnittstelle
ziemlich einfach nutzen.
Wenn Ihr keine Ahnung vom Programmieren habt, ist Basic wohl sowieso
besser.
Den AVR muss man halt mit einem Programm versehen, das Daten von der
seriellen Schnittstelle auswertet und dann die Ausgänge entsprechend
(lange) schaltet.
Warum ihr unbedingt noch einen PC mitbenutzen wollt, kann ich mir jetzt
auch nicht vorstellen, da es recht einfach ist, an einen
Mikrocontroller ein LCD und ein paar Tasten anzuschliessen.
Schönen Gruß
Rahul

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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"Warum ihr unbedingt noch einen PC mitbenutzen wollt, kann ich mir
jetzt
auch nicht vorstellen, da es recht einfach ist, an einen
Mikrocontroller ein LCD und ein paar Tasten anzuschliessen."

Wie gesagt, wir möchten, dass man auf dem Bildschirm eine schöne Liste
mit Drinks sieht wo man draufklicken kann. Zu jedem Drink ein Bildchen,
Beschreibung etc. Mir ist es auch klar, dass es ohne PC einfacher gehen
würde, doch das ist halt eine Spielerei unsererseits :D

Autor: Rahul (Gast)
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Wie wäre es denn mit einem Automat mit RS232-Kopplung?
Vielleicht sogar mit Webserver?

Autor: Marc Terenz (Gast)
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die Sache/Idee hab ich vor 2 Monaten im Fernsehn gesehen. Ist ein
Studentprojekt.

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Schon? Auf wwelchem Sender denn?

Das ist aber Zufall, dass wir genau die gleiche Idee hatten!

Autor: Dieter (Gast)
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Schau dir doch mal den IPC@CHIP auf

www.bcl.de an.

Vielleicht passt der ja für euer Projekt.

MFG

Dieter

Autor: Marc Terenz (Gast)
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Pascal Strupler :

ich denke in irgendeiner abendschau: mdr, hr. kann es nicht mehr genau
sagen.

http://www.barkoffer.de/wissen/cocktailautomaten.php

^^^^^^^^^^^^^^^^^ MEHR INFOS !!!!!!!!!!!!!!!!!

Marc

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Ahhh danke vielmals
Sieht so aus, als hätten die das mit eigebauten Relay Karten
entwickelt.

Autor: Marc Terenz (Gast)
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irgendwie doch nicht der link den ich mir erhofft habe.

der andere automatische mixer den ich gesehen habe, hat ein drehgestell
mit flaschen.

vielleicht finde ich noch was

Autor: Marc Terenz (Gast)
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jetzt will Spiegel.de $$$$$$$$$$$$$$$$

Saufen per Computer

Fünf Schüler aus Freiburg haben einen alten Computer zu einem
vollautomatischen Cocktailmixer umgebaut. Der Rechner steuert 14 Pumpen
an, mit denen die Zutaten zusammengeschüttet werden.

Der Artikel ist einzeln für 0,40 € abrufbar.
Artikel kaufen

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Hmm aber seh ich das jetzt richtig, dass unser Projekt mit einer
Relaisplatine am seriellen Anschluss mit Visual Basic Programmieren am
PC am einfachsten zum realisieren wäre?

Vielen Dank
Pascal

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Sehe ich auch so.

Autor: Rahul (Gast)
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jepp! Dito!

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Kann man solche Relaisplatinen mit Serielanschluss gut zusammenbauen,
oder sollte ich da lieber eine gekaufte nehmen (zB. Conrad)?

Autor: anfänger (Gast)
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sollte kein problem sein, die selbst zu löten, wenn keine smd-bauteile
im spiel sind.

Autor: Rahul (Gast)
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Die Umsetzung von seriell nach parallel braucht man eine gewisse
"Intelligenz" in der Schaltung, da man die Relais nicht einfach an
die serielle Schnittstelle anschliessen kann.
Relativ einfach müsste es mit ein paar Schieberegistern und einem
Taktgenerator gehen. Will man nur einen Chip für die Auswertung haben,
braucht man einen Mikrocontroller.
Nach der Decodierung muss dann noch die Leistung der Relais geschaltet
werden. Das geht mit Transistoren und zu deren Schutz mit einer
Freilaufdiode.
Aufwändig ist das alles eigentlich nicht.

Autor: anfänger (Gast)
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achso, du willst das ganz selbst bauen. ich dachte du wolltest einfach n
bausatz ordern. sorry

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Danke für die Tipps

Sehe ich das richtig, dass ich mit dieser Bauanleitung den richtigen
Weg einschlage?:
http://www.franksteinberg.de/erel.htm

Autor: Josef (Gast)
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ELV hat Relaisplatinenbausätze, die seriell angesteuert werden. Dabei
sind Treiber für Visual Basic, C usw. enthalten.


Josef

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Du meinst zum Beispiel dieses Teil:
http://www.elv.ch/Shopping/ArtikelDetail.asp?Sessi...

Das wäre natürlich super, wenn das¨mit Visual Basic ansteuerbar ist?!

Autor: Pascal Strupler (Gast)
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Hmmm aber sehe ich das richtig, dass man diese Platte (bzw den
Mikrokontroller) programmiert und dann vom PC abhängt, und der
Mikrokontroller dann selber steuert?

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