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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 5KHz Filter wie bauen


Autor: Mark .. (mork)
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Hallo,

wie kann man mit geringem Aufwand einen 5KHz Filter für ein Mikro bauen? 
Ich möchte beim Robotest2008 mitmachen, und beim Firefighting muss der 
Roboter selbstständig einen Feueralarm erkennen. Ich hab von 
Analogelektronik keine Ahnung, und google möchte mir sofort 
irgendwelches Audio-Zeugs fürs Auto andrehen. Deshalb wär ich für jeden 
weiterführenden Link dankbar.

MfG Mark

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

Lade dir FilterPro von Texas Instruments herunter (ti.com). Da kannst du 
das filter berechnen lassen.

MfG Spess

Autor: Matthias (Gast)
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Wenn es keine nicht SMD Lösung sein muss, und das per Digitalfilter auch 
sein kann, dann probiers mal mit http://www.quickfiltertech.com/.
Diese kleinen IC's haben einen integrierten ADC, und einen 512 Punkt 
Digitalfilter in 4-facher Ausfertigung drin. Hinten kommen die Daten 
digitalisiert und gefiltert per SPI raus. Das Dev-Kit dürfte so bei 
100-200 Euro liegen. Eine schöne Software haben die auch dazu. Einfach 
Filterkurve malen und Kernelwerte ausgeben lassen -> fertig.

Autor: holger (Gast)
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Tondecoder. NE567.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Du brauchst einen Bandpass, den du recht einfach mit einem 
Operationsverstärker (OPAmp) realisieren kannst. Suche einfach nach: 
"Bandpass Opamps" oder "Bandpass Operationsverstärker".

Dann kommst du zB zu diesem schönen Online-Rechner: 
http://www.captain.at/electronics/active-filter/

@Matthias: Etwas übertriebener Aufwand findest du nicht?

Autor: Mark .. (mork)
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Danke erstmal für die exterm schnellen Antworten.

@Holger
Ich hab mal kurz das Datenblatt überflogen und es sieht so aus als wäre 
es perfekt geeignet. Wusste garnicht, dass es sowas schon als fertiges 
IC gibt.

@Spess und Alexander:
Die beiden Programme schauen auch nicht schlecht aus, wahrscheinlich 
werd ich aber den NE567 nehmen, weil es universeller ist und eben alles 
intergriert ist. Wie gesagt, ich hab Null Peil von analoger Elektronik 
und möchte es deshalb so simpel wie möglich halten.

@Matthias
Also eigentlich sollte es mal eben schnell auf Lochraster aufbaubar sein 
und preislich bei max 5€ liegen. Trotzdem danke für den Versuch.

MfG Mark

Autor: Matthias (Gast)
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Die Frage ist, ob er die Daten "analog" oder "digital" erfassen will.
Der Chip nimmt bei einer digitalen Realisierung sehr viel Arbeit ab.

War ja auch nur ein Hinweis, dass es sowas gibt. Er wird sowieso nicht 
drum herum kommen, die Möglichkeiten zu bewerten...

Autor: Mark .. (mork)
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Natürlich wäre es leichter, wenn man den Chip einfach zwischen Mikro und 
MC anschließen und alles per PC digital einstellen könnte. Leider kann 
ich es mir als Schüler nicht leisten 100-200€ für sowas auszugeben. Und 
was die Möglichkeiten angeht: für das Erkennen eines simplen, genau 
definierten Tons, der 5s dauert und sehr laut ist, wäre der Chip wie mit 
Kanonen auf Spazten geschossen. Die Hauptaufgabe des Wettbewerbs ist es, 
eine Kerze in unbekanntem Raum zu finden und zu löschen, und genau 
deshalb möchte ich keine große Sache draus machen.

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