Forum: Ausbildung, Studium & Beruf ELO wiederbelebt - Onlinemagazin für Elektronikeinsteiger


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von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Der Franzis-Verlag hat anscheinend seine ehemalige 
Elektronik-Anfängerzeitschrift ELO wieder aufleben lassen, kostenlos 
hier zu lesen. Burkhard Kainka macht mit:
http://www.franzis.de/elo-das-magazin/start-im-februar/start-im-februar

von yalu (Gast)


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mc sollt's auch mal wieder geben  - träum -

von Gast (Gast)


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Hört sich ja gut an. Ich hoffe, die Einführungen dort gehen mal über das 
Niveau der wohlbekannten Blinkschaltung mit 2 Transistoren und den 
Operationsverstärker als invertierenden Verstärker hinaus. Die einfachen 
Sachen findet man nämlich überall beschrieben, aber sobald es mal an 
kompliziertere Themen wie Filter oder Oszillatoren geht, steigen diese 
Einführungen ganz schnell aus oder werden lächerlich oberflächlich. Was 
fehlt, ist eine Brücke zwischen Bastelei und theoretischer 
Elektrotechnik aus dem Hochschulstudium.
Und was die Programmierungen von Mikrocontrollern betrifft, hoffe ich 
mal, dass da etwas auf Linux eingegangen wird. Nicht jeder kann/will 
sich Windows leisten. Es gibt schließlich auch Compiler und 
Programmiersoftware für Linux. Entsprechend gibt es auch brauchbare 
Simulationssoftware für Analogelektronik für Linux.

von Frank (Gast)


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ELO, da kommen Gefühle hoch, habe noch 3-4 alte Hefte. Ich fürchte nur, 
daß sich heute in Zeiten des Internets eine solche Zeitschrift nicht 
halten kann.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Frank wrote:
> ELO, da kommen Gefühle hoch, habe noch 3-4 alte Hefte. Ich fürchte nur,
> daß sich heute in Zeiten des Internets eine solche Zeitschrift nicht
> halten kann.

Ich habe den Eindruck, dass das eine reine Online-Zeitung ist. Beim 
schnellen Darübergucken ist mir nicht klar geworden, wie das 
Geschäftsmodell aussieht. Ich hoffe mal, Franzis hat ein tragendes. Es 
gibt viel zu wenige Elektronik-Zeitungen, es wäre schade, wenn diese 
neue ELO sich nicht tragen würde.

von Jupp (Gast)


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>Und was die Programmierungen von Mikrocontrollern betrifft, hoffe ich
>mal, dass da etwas auf Linux eingegangen wird.

Wozu? Es wird die Mehrheit bedient, und die nutzt nun mal Windows.

>Nicht jeder kann/will sich Windows leisten.

Ich kenne keinen, der es gekauft hat. Windows ist bei jedem PC dabei, es 
sei denn, man baut sich selbst einen zusammen. Aber das sind auch nur 
wenige.

>Es gibt schließlich auch Compiler und Programmiersoftware für Linux.

Stimmt, sowas soll es geben,

>Entsprechend gibt es auch brauchbare Simulationssoftware für
>Analogelektronik für Linux.

Ach? Welche sollen das sein?

von Jernd (Gast)


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Hallo,

habe mir gerade mal die o.g. Seite angeschaut, naja, wenn Franzis meint, 
mit eingescannten alten Auszügen aus der ELO Zeitschriften von 1983 zu 
punkten... (unter Entwicklung und Projekte, ELO1983) ... ich weiss 
nicht. Auch das Thema mC scheint eher Eigenwerbung zu sein, dort beginnt 
man mit dem Tiny13 Startpaket von Franzis.

Es gibt viel zu tun, warten wir es ab!


Jernd

von Oliver D. (Gast)


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Ich denke es ist ne gute Sache!

Einfache dinge, für Elektronik interessierte.
Schade, das ich erst durch das Forum erfahren habe, dass es sowas gibt.

Wenn man in jeder Ausgabe z.B. schritt für schritt erklärt, wie man 
einen tiny in assembler programmiert ist das doch ne feine sache.
Daneben gibt es noch immer kleine spielereien.


Eine Elektor ist da meiner Meinung nach ungeeignet für.
Da geht es ja mitlerweile nurnoch um uC projekte.



Interessant währe meiner Meinung nach bei den Schwingkreisschaltungen 
näher ins detail zu gehen und genauere Erklärungen zu liefern, warum 
wieso etc.

Das fehlt mir ein wenig.

von Gast (Gast)


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>>Nicht jeder kann/will sich Windows leisten.
>
>Ich kenne keinen, der es gekauft hat. Windows ist bei jedem PC dabei, es
>sei denn, man baut sich selbst einen zusammen. Aber das sind auch nur
>wenige.

Ich kenne keinen Elektronikbastler, der sich seinen PC nicht selber 
zusammen gebaut hat. Das machen Heutzutage sogar die Spieler selber.

> Windows ist bei jedem PC dabei

Stimmt auch nicht.

>>Und was die Programmierungen von Mikrocontrollern betrifft, hoffe ich
>>mal, dass da etwas auf Linux eingegangen wird.
>
>Wozu? Es wird die Mehrheit bedient, und die nutzt nun mal Windows.

Bei der Zielgruppe ist es sicher nicht die Mehrheit.
Vermutlich fließen irgendwelche Gelder für indirekte Microsoftwerbung.

von Der S. (derschelm)


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Mal unschuldig gefragt.

Warum fangen die eigentlich mit einer Elektronenröhre / Doppeldiode an? 
Liebe zum Rustikalen? Ewig gestrig? Achtung vor Bewährtem?

Ok ok, ich habe im Studium noch 2 oder 3 (!) Semester Elektronenröhren 
gehört, da hatte ich auch schon so ein seltsames Gefühl. Ich denke, dass 
für das Zielpublikum Transistoren/OPs/FETS/... erst einmal wichtiger 
sind.

von cdg (Gast)


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>Warum fangen die eigentlich mit einer Elektronenröhre / Doppeldiode an?
>Liebe zum Rustikalen? Ewig gestrig? Achtung vor Bewährtem?

Die haben einfach was verpennt.

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