Hi,
1. Der Watchdog ist eigentlich eine Sicherheitsvorkehrung. Sollte das
Programm aus irgendeinem Grund mal hängenbleiben, sei es nun durch nen
Programmierfehler oder durch externe Einwirkung, dann bewirkt dieser
Watchdog nen Reset. (Man stellt den Watchdog auf eine bestimmte Zeit
ein. Nun muß man den WD im Programm immer wieder rücksetzten. Damit
"merkt" der WD, dass das Programm noch so läuft, wie es soll. Wird der
WD nicht zurückgesetzt, dann läuft der WD über (Ist eigentlich ein
Timer.) und löst nen Reset aus.)
2. Kommt darauf an, was für ein Prozzi du benutzt. Bei den
8051-kopatiblen mußt du den Takt durch 12 teilen, um einen
Maschinenzyklus zu bekommen. (Die brauchen 12 Taktzyklen, um einen
Maschinenzyklus zu durchlaufen.) Während diesem Maschinenzyklus kann ein
Befehl abgearbeitet werden. (Allerdings nur, wenn der Befehl nicht 2
oder 3 MZ braucht. Das steht in der Befehlsbeschreibung drin.)
Bei Dallas-Controllern ist das anders. Die wurden beschleunigt. Der
80320 braucht, glaube ich, nur 4 Taktzyklen für einen Maschinenzyklus,
der neue DS80C420 480 (weiß nicht mehr genau) ist sogar umschaltbar.
Entweder 12 TZ für einen MZ oder pro TZ ein MZ.
Der AVR hat, glaube ich, auch nur einen MZ pro TZ. Wie lange ein Befehl
aber letztendlich dauert, bis er ausgeführt ist, mußt du im Befehlssatz
des jeweiligen Controllers nachlesen. Auch, wie lange ein MZ dauert.
Bis denn, ERDI - Soft.