Verbrauch von 220V verbrauchern messen

Gast #62533
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Leistung = Spannung * Strom; die Spannung kennst Du, also mußt Du den
Strom messen; Strom-Meßverfahren gibt es mehrere, z.B. Spannungsabfall
über einem bekannten Widerstand in Reihe mit dem Verbraucher oder
induktiv (Stromzange). Wie immer, bestimmt der Aufwand die Genauigkeit,
Du müßtest uns also noch ein paar Daten liefern, was genau gefordert
ist.

Gruß, Frank
Gast #62534
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kommt drauf an, was für ein Verbraucher und welche Leistung du messen
willst.
Bei rein Ohmscher Last ist es relativ einfach einfach, da genügt es,
die Effektivwerte von Strom und Spannung zu messen und zu
multiplizieren.
Hast du induktive Komponenten im Lastkreis, wirds komplizierter, die
Phasenverschiebung ist zu berücksichtigen, sonst misst du die
Scheinleistung.
Weiteres Problem: Potentialtrennung. Elektrisch ist es das einfachste,
den AVR galvanisch mit dem Netz zu koppeln und den ganzen Kram
schutzisoliert aufzubauen, da gilt es aber vieles zu beachten und ist
deshlab nicht zu empfehlen. Also Messwerte über Optokoppler oder
Übertrager.
Gast #62535
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Hi,
es soll ne steckdosenlesite werden die ich über ein rs485 netz schalten
kann. Die eingrenzung zwischen ohmischen und induktiven lasten wird
schwer da es für beide genutzt werden soll aber theoretisch würde mir
schon reichen wenn ich sehe ob ein gerät eingeschaltet ist also strom
zieht oder nicht ...

mfg
M.veit
Gast #62536
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gibt ne master-slave steckdose von conrad als bausatz. da wird nur der
spnnungsabfall über einen shunt gemessen, wenn das einen bestimmten
wert überschreitet (opamp komperator) wird ein relais eingeschaltet.
den avr kann man ja locker die aufgabe des komperators zukommen lassen,
den ausgang einfach an das relais.

ein so simples messverfahren, weil du willst ja nur wissen, ist der
eingeschaltet oder nicht? den standbystrom vernachlässigen, also mein
paar mA durchlassen... und erst dann auslösen.

ist allerdings galvanisch mit dem netz gekoppelt, die schaltung
Gast #62543
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@thkais
hattes wohl nicht nur einen kugelschreiber, sondern auch nen locher in
der hand beim tippen, was? :)

@edi-edi
naja das mit dem komparator, muss ich mich wohl noch dran gewöhnen :)

um aufs thema zurück zu kommen: die schaltung müsste man jedoch einfach
um einen optokoppler erweitern können und damit die galvanische
trennung herstellen.

soll ich den link zur (bausatz) anleitung heraussuchen?
Gast #62545
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bestellnummer: 192430

http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/192430-as-01-de-master-slave-schalter.pdf

ich würde gern den transformator wecksparen.
mir geht es darum den standbystrom zu senken.
auf die galvanische trennung kann man verzichten, wenn man ein
kunststoff-gehäuse und anständige taster verwendet, denke ich.

möglich währe vieleicht auch einen avr einzusetzen (weil der kaum strom
brauch) und per goldcap oder knopfzelle zu versorgen
zieht das relais an, wird der goldcap auch wieder geladen.

hab ihr ideen dazu?
Gast #62546
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Hi,
Das gehäuse wo die erkennugn mal eiren soll sit soweiso aus plexi
gefertigt. und das ganze ist per powerline mit dem "server verbunden"
en trafo hab ich demnach auch schon onboard... das soll nicht mein
problem sein.

mfg
M.Veit

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