Gast
#822828
Hallo! Ich habe ein Filter berechnet und geplant (siehe Anhang) das zumindest theoretisch so funktionieren sollte. Ausgangswiderstand der vorhergehenden Stufe sind 100 Ohm, Eingangswiderstand der folgenden Gruppe liegt über 100 Megaohm. Da ich allerdings praktisch eher wenig Erfahrung habe, habe ich ein paar Fragen: - R*C steht ja quasi durch die gewünschte Grenzfrequenz fest. Sind die Größen von Widerständen und Kondensatoren bei den Filtern sinnvoll gewählt, oder sollte ich (nur als Beispiel) einen Widerstand verkleinern und dafür den zugehörigen Kondensator um den gleichen Faktor vergrößern (820nF und 100 Ohm käme ja von der Grenzfrequenz aufs selbe hinaus wie 82nF und 1 kOhm oder 8,2nF und 10 kOhm)? Gedanke bei der obigen Planung war Spannungsanpassung, daher von links nach rechts der größer werdende Widerstand. Macht das so Sinn, oder muss man etwas anderes berücksichtigen? - Ähnliche Frage beim nicht invertierenden Verstärker: Besser 100 Ohm + 2kOhm, oder 1 kOhm und 20 kOhm, oder 10 kOhm und 200kOhm, oder...? Wonach richtet man sich da? Größere Widerstände = mehr Rauschen, das ist alles, was ich dazu wüsste - daher wäre ich hier für kleinere Werte. Aber spielt das überhaupt eine Rolle? Wäre dankbar für jeden Ratschlag! Pascolo
