Frage zu LVDS-Treiberbausteine

Gast #824596
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Hallo Leute!


Ich habe vor kurzer Zeit LVDS-Treiberbausteine von Maxim verwendet:
DS90LV032 und im Datenblatt kann man erkennen, das unter Typical 
Application eine Zeichnung zu sehen ist, die zeigt, dass die 
reinkommenden Differenzsignale mittels eines 100Ohm Widerstands 
verbunden sein sollen.

Jetzt aber musste ich auf einen anderen Baustein umsteigen, den 
SN65LVDS1050 von Texas Instruments, weil nur noch mit 2,5V versorgt 
wird.
In dem Datenblatt ist zwar eine fail-safe - Schaltung erkennbar, soll 
diese für die Typical Application stehen?
Ich finde den Schaltungsaufwand etwas hoch, wenn man für jeden Eingang 
plötzlich 3-Widerstände benötigt und dann zusätzlich noch ein 
And-Gatter?

Ich bin für jeden Beitrag dankbar,
auch für Tipps und Tricks in diesem Bereich.

Danke

Tschüss
Martin
Gast #824629
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Wann benötige ich die fail-safe-Schaltung?

Soweit ich das verstanden habe, wenn das LVDS-Gerät nicht angesteckt 
ist? Stimmt das?
Was passiert eigentlich, wenn es nicht angesteckt ist und sich keine 
Fail-Safe-Schaltung auf dem Board befindet?

Tschüss
Martin
Gast #824645
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1. - Gerät nicht angesteckt - ja, dann brauchst du sie - vielleicht.

2. Das hängt von der weiteren Verwendung der Signale ab. Eventuell 
können sicherheitsrelevante Fehlfunktionen verursacht werden. Vielleicht 
fängt auch nur eine LED an zu flackern. Vielleicht passiert auch gar 
nichts, weil das übertragene Signal ohnehin einen Code enthält, ohne den 
nichts funktioniert.
Das sind Sachen, die nur du selbst wissen kannst.

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