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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Frequenzerzeuger für CO-2 Laser


Autor: Björn Mayer (Gast)
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Hallo,
ich bin nicht sonderlich versiert in Elektrotechnik, möchte aber so
einfach wie möglich einen CO-2 Laser fürs Physik Labor bauen...

Meine Frage: Wie und mit welchen Teilen erzeuge ich 13,56 MHz an 2
Elektroden für die Erzeugung des Strahls im Gas ? (in einer Röhre)
Brauch ich da auch so ein Frequenzerzeuger ?
Wieviel "Saft" liefert sowas im Eigenbau maximal ?
Kann ich sowas für bis zu 3 kW bauen ?

MfG,
Björn Maier

Autor: iceman (Gast)
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Hallo Björn,

Du schreibst das Du "nicht sonderlich versiert in Elektrotechnik"
bist, möchtest aber mal eben mit "bis zu 3 kW" basteln?!

Sind Dir überhaupt die Gefahren dabei bewußt?

Gruß,
Iceman

Autor: edi-edi (Gast)
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hi,

fuer das Physik Labor wuerde ich 30 kW anstreben.....
...dann kommen im Endeffekt 3 kW locker raus !

Melde aber den Einschalttermin, dass alle in Deckung
gehen koennen.

Hat der Physiklehrer schon ueber die zehnerpotenzen
gesprochen ?

Ueberpruefe.

ed

Autor: iceman (Gast)
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...und die Sonnenbrille vorher nicht vergessen aufzusetzen,
ich bezweifle aber das das als Schutzmaßnahme gegen einen
3 kW Laser ausreichend ist...

Autor: Darko Sabljo (Gast)
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HI

Ich schätze mal er meinte 3 KV zum zünden von dem Gas aber nich 3 KW
oder?
Gibts eigentlich 3 KW Laser?  Nur mal so aus Interesse, damit könnt man
ja echt ein paar nette sachen machen :)

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

natürlich gibt es 3kW Laser (Laser-Dauer-Leistung, nicht
Anschlußleistung) Mit ein paar Watt ist nichts mit Laserschweißen.

Gepulste Laser gehen sogar in den Gigawatt-Bereich. Das allerdings nur
sehr kurz.

Matthias

Autor: Darko Sabljo (Gast)
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HI

hab mich mal Schlaugemacht... CO2 Schweiss Laser gibts sogar bis 40KW..
nicht übel :)

Autor: Merle (Gast)
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Wo gibt's denn nen Bauplan für sowas??
Kennt jemand ne HP wo steht wie man
sowas Bastelt ??

Gruß
Beni

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

Bauplan? Das meinst du jetzt aber bitte nicht ernst oder? 3kW
Laserleistung bedeuten irgendwas um die 30kW Anschlußleistung und
Spannungen im kV Bereich. Da is nix mit Selberbasteln.

Matthias

Autor: Merle (Gast)
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Naja hätte ja sein können.

Trotzdem Danke.

Gruß Beni

Autor: Ratber (Gast)
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Kommt auf die Brieftasche an gggggg

Also mal ganz billig über den Daumen geschätzt schlägt das Material mit
Netzteil,Kühlung usw. schon fast im 6  Steligen Afrobereich auf.

Dann noch beim Versorger ne neue eigene Einspeisung bestellen kostet
nochmal 5 Stellig.

Dazu noch die nötigen Ausgleichelemente da einem der Energieversorger
gleich die Eier abschneidet weil die Trafos in der Verteilung in der
Nachbarschaft Samba Tanzt wenn du mal wieder "Feuerst2 ;)

Also unterm Strich kannste das Knicken.


Wofür soll der 3KW Bolide denn sein ?

Willste anner Fachschule Amok laufen und einen auf Worf machen oder wie
?



Ach ja,bevor ich es vergesse noch ein rechtlicher Hinweis.

Laseranlagen unterliegen ua. der EN60825 und  VDE0837

Die Hier angesprochene Konfiguration fällt in die Laserklasse 4 wo
besondere Regeln gelten.
Mit der hier angegebenen Leistung ist diese Anlage eh Melde und
Abnahmepflichtig.

Also einfach bauen und Betreiben ohne jegliche abnahme ist nicht.
In Lehreinrichungen ist eh ohne Freigabe nix zu reissen.

Das sollte man im Kopf behalten bevor man "rumfeuert" ;)

Autor: Rolf (Gast)
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Hallo!

Laserleistungen bis 10kW sind nicht unüblich zum schneiden und
schweißen. Selbstbauen kann man vergessen, da steckt zu viel Know-How
dahinter. Selbst bei nem HF-"Sender" ist das nicht so einfach. Das
Gas ändert dauernd seine Impedanz und von daher ist die Anpassung sehr
schwierig. Deswegen regeln die meisten Hersteller von HF angeregten
lasern die Laserleistung auch über PWM, da ist das mit der Anpassung
nicht ganz so kritisch. Hersteller die HF-"Sender" für Laser bauen
sind z.B.

http://www.rfpowerdesign.com
http://www.huettinger-elektronik.com
http://www.pmb-elektronik.de/

Da kannst Du aber grob mit 2000-3000 Euro pro KW HF-Leistung rechnen
wenns was brauchbares sein soll. Hier noch mal paar links zu
Herstellern von CO2-Lasern:

http://www.trumpf.com/
http://www.rofin.com/
http://www.feha-laser.de/
http://www.prclaser.com/

Viel Spass, Rolf

Autor: Ratber (Gast)
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Danke für die Links.

Hab ich wieder was zum Schmökern ;)

Autor: Björn Mayer (Gast)
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Danke für die Tipps - hey - ich sagte nichts von Amok laufen !
Die Baupläne sind im pdf Format von der Firma Trumpf zum runterladen !
1. Die CO2 Schneidelaser haben dort eine aufwendige Luftkühlung und
werden in Röhren mehrere Meter verstärkt, bis er die Schneideleistung
hat.

2. Es gibt ja noch Nd:YAG Laser, die durch einen Neodym-Kristall, der
von Leuchtstoffröhren in einer Kavität bestrahlt wird, funktioniert.
Die Teile produzieren dann rund 1kW pro Kavität.

Und mit kW meine ich natürlich Kilo Watt, die der Laser als Leistung
hat - lest doch mal in den pdf's nach...

Meine Frage ist aber noch, wie hoch muss die Spannung sein, wenn ich
mit 13,56 MHz WECHSELSTROM!!! die Laser-Reaktion im Gas anrege ?

Außerdem, natürlich ist sowas im Kilowattbereich unbezahlbar, schätz
ich mal - aber wär doch ne nette Sache, Zeit für nen kleinen Nachbau
aufzuwenden, um vielleicht Papier zum Schmoren zu bringen...
100-500 Watt in etwa...
Man müsste noch in Erfahrung bringen, wie teuer die Neodym-YAG
Kristalle sind, und ob die in kleiner Form vielleicht fürs Labor
erschwinglich sind...
Der YAG Laser braucht "lediglich" eine Wasserkühlung für den Kristall
und die Leuchtstoffröhren - dafür aber gleich eine doppelte
(Zweischichtig) - weil der Kristall beim Auskoppeln sonst vor Hitze
platzt.
Natürlich ist das Laser Klasse 4... die anderen sind ja auch nicht zum
Schneiden gedacht ...
Weiß eigentlich jemand, wie weit man mit einem Laser arbeiten kann ?
Also wieviel Leistung verliert der Strahl pro cm oder m bei welcher
Frequenz ?

Ich hab euch im Anhang die Beschreibung des YAG Laser beigelegt.

MfG,
Björn

Autor: Sascha Weitkunat (Gast)
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Kauf dir für 200-300EUR eine 3W Laserdiode, die reicht bei weitem aus
zum Finger und Augen verkokeln.

Autor: Freddy (Gast)
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Hallo,

die Neodym-Kristalle bekommst du bei
http://www.lasercrystals.info/index.html

Die liefern auch an privat.

Gruss Freddy

Autor: Sebastian Graf (Gast)
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Hi, ihr schreibt da alle mal von so kurz einen Laser im mehrstelligen
Watt Bereich aufzubauen. Also die "kleinen" 10- 20W Industielaser
sind Wasser gekühlt. Laserkopf + Zusatzgeräte wiegen in dieser
Leistungsklasee ca 120kg. Und die Elektronik ist das eine Problem. Ich
würde mir aber mal viel mehr Gedanken um die Optik machen.

Autor: Chris (Gast)
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Hallo,

und wo kommt nun der  Mikrocontroller zum Einsatz? Als Fernsteuerung
beim ersten einschalten?

Gruß

Autor: Sebastian (Gast)
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Ein Mikrocontroller? Falls die wirklich so ein Ding aufbauen wollen
werde sie schon ein paar davon brauchen. Aber die Fernsteuerung halte
ich für eine gute Idee.

Autor: Sebastian (Gast)
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Noch eine kleine Anmerkung. Ein ND:Yag Laser 10W mit Lampe als Anregung
kostet ca 30t€.

Autor: Marcus Maul (Gast)
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Hallo Björn,

ich selber arbeite in einem Institut, das zu schweißtechnischen
Anwdungen sowohl Co2 als aus ND:YAG Laser verwendet.

Ich finde Deine Idee prinzipelle sehr lustig und auch ehrlich sehr
interessant. Allerdings sage ich Dir aus eigener Erfahrung:
- Solltest Du das Ding anbekommen und von mehereren Watt (prinzipell
egal welcher LAsertyp) als Endleistung ausgehen, dann bring Dich, Deine
Augen und alles andere in Sicherheit! Bei uns ist bei Einstellarbeiten
ein STrahl "abgehauen" - ND:YAG 2 KW Ausgangsleistung. Der Schaden
ware enrom und wenn der Bereich nicht geräumt gewesen wäre, dann hätte
es nicht nur Brandblasen gegeben. Der Spruch: Streustrahlung =
Brandblase, Reflextion = Verbrennung dritter Art, Strahl = Amputation
hat etwas für sich.

- Die Optik ist gelinde gesagt sau teuer und MUSS gekühlt werden. Der
oben beschrieben CO2 Laser steht bei uns in der Versuchshalle. Wenn
auch nur für einen kurzen Moment die Kühlung abreist - Lufblase,
Pumpenstörung - ist der Umlekspiegel nur noch Asche.

Noch ein kleiner Hinweis, 10cm Stahltüren sind u.U. kein Hinderniss,
sowas wird schließlich mit einer Laserleistung von 20 - 40kW (CO2)
geschweißt.

Ich persönlich kann Dir nur dringend von dem Bau eines solchen Lasers
abraten - die Konstruktion auf Papier und das ganze durchdenken find
ich aber nichtmal schlecht.

Autor: Björn Mayer (Gast)
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Danke für die Tipps und Anregungen !
Die Firma HAM ist fast vor meiner Haustüre - wird Zeit für einen Besuch
;-)

Man hat ja mal gehört, dass das US Militär auch riesen-Laser zur
Raketenabwehr in Erwägung zog... also hab ich mich gefragt, wie stark
so ein Laser sein muss, um z.B. auf eine Distanz von 10m oder sogar ein
paar Hundert Metern etwas zu verkohlen... !?
Ich schätz mal, sowas wird gleich'n halbes Atomkraftwerk brauchen !?
(ich meine für militärische Zwecke - nicht für 5 m -versteht sich).
Effektiv müsste so ein Militär-Laser doch über einen Kilometer
reichen... oder ?

@Marcus Maul:
Danke für den Gefahrenhinweis - klar ist das zu riskant solche Teile zu
"basteln" - aber ein paar Watt wären ja doch ganz nett für
Experimente...

Grüsse,
Björn

Autor: Spock (Gast)
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Hallo

Ein 3 KW Laser kostet locker einiges über 100000 Euro.
Wenn du das Kleingeld hast kauf einen.
Da der Wirkungsgrad nur wenige Prozent ist z.B 3% dann ist die
Aufnahmeleistung bei
3 KW Laserleistung so locker 100 KW. Hast du überhaupt eine Steckdose
Zuhause zum
anschliessen?
Wenn man diese so einfach selberbauen könnte wäre wir schon lange im
Star Wars Zeitalter.
Du kannst Ihn leicht nachbauen. Die Leistung wird aber maximal so 0.1
mW betragen.
Wenn du 3KW erreichst wird er mehr kosten als wenn du ihn neu kaufst.

Wenn dann noch Laien solche Dinger benutzen gibt es häufig eine grosse
Anzahl aus
unerklärlichen Gründen Blinde Leute.

Die US-Armee für 2008  mehrer Laser bestellt die in 300 km eine
Interkontinetalrakete abschiessen können. Der Laser ist in einem
Jumbo 747 eingebaut.
Warum in einem Flugzeug? Ganz einfach in grosser Höhe ist die Luft
sauberer.
Sobald nur wenig Nebel, Wolken oder Schwebestoffe vorhandne ist kannst

du das abschiessen vergessen. Die Leistung wird vermutlich im
Megawattbereich sein
oder sogar im Gigawattbereich. Es gibt ja schliesslich auch
Femptosekundenlaser(habe ich es richtig geschrieben?)
Aber gepulst denn solche Leisung ist nur für Kurze Zeit verfügbar.

Gruss

Spock

Autor: Björn Mayer (Gast)
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@Spock & Co.

Danke für die Info !
Ok. Ich dachte mal an ein Mittelding zwischen Laserpointer
(0.1 -10 mW) und einem Laser Klasse 4. Ist vielleicht im Bereich
zwischen 1-100 W etwas auch für einen Bastler drin ? oder geht das mal
wieder nicht ohne Uni-Labor ?
Von den Versuchen kenn ich den Aufbau an der Uni mit dem Nd:YAG.

Aufwendig wird das ganze sowieso, aber das ist ja gerade die
Herausforderung...
Ich würde mich einfach zuerst an eine wassergekühlte Kavität ranmachen
und mich danach um die Optik kümmern. Diese Teile zu bekommen und den
Rest selbst in der Werkstatt anzufertigen wird wahrscheinlich die
meiste Zeit kosten.
Falls sich jemand mit dem Neodym Laser auskennt und zufällig weiß, wo
man an das nötige Spiegelmaterial für die Kavität kommt, wär ich über
ne Email froh.

Grüsse vom Bodensee,
Björn

Autor: Björn Mayer (Gast)
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@ Marcus Maul

Eine Frage ... Du sagtest, Du arbeitest mitunter auch mit Nd:YAG
Lasern... Wie lange halten diese Geräte durchschnittlich - und kann man
eventuell eine gebrauchte ältere Kavität abkaufen ?

MfG,
Björn

Autor: Stratmann (Gast)
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Hallo Leute , Hallo Björn,

also nun mal nicht den Kopf hängen lassen. Klar einiges hier war schon
richtig das andere wichtig. Aber leider nicht alles.
Also um Papier Kunstoffe Holz zu schneiden reichen schon 25W
Laserleistung aus. Sprich Punkt
Und da sind schon passable Schittgeschwindigleiten drin. z.B. in 3mm
Acryl ca 12mm/s -20mm/s. Und das habe ich nicht gehört sondern live
gesehen.Die komplette Maschiene (Laserplotter) ist für bereits
9.999Dollar neu zu kaufen.(Versalaser.com)

so und das ist ein komplette Laserplotter. Der Laser als oem-Produkt
ist bereis für 5500Dollar zu erwerben. (25W)

na ja eigendlich wollte ich auch was lustiges schreiben. Aber solltest
du den 30Kw laser einschalten sage mir bitte bescheid
ich komme dann mit ner ablenkeinheit vorbei und wir beschriften dann
den Mond Coca-cola bezaht dann die stromrechnung.

Guss

Autor: Marcus Maul (Gast)
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Hallo Björn,

ich arbeite damit in der Forschung an einer Universität als Hiwi.
Leider leben die Geräte bei uns einfach zu lange. Bisher haben wir noch
keinen klein bekommen. Abkaufen ist leider nicht möglich, es sei denn,
das Ding zerlegt sich mal wirklich in seine Einzelteile -
Kohlebröckchen. Die Geräte werden an einer Uni IMHO zu lange repariert,
aber die Beschaffung eines solchen "Großprojektes" ist auch einfach
zu kompliziert um die Dinger regelmäßig aus zutauschen. Unser jüngster
ist derzeit 7 Jahre alt.

Sorry, ich kann (und darf) Dir da nicht weiterhelfen.

Marcus

Autor: Michael (Gast)
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Hallo allerseits !

Also ich hätte da eine Idee.

Ich bin ja ein erstklassiger Handwerker der vor keinen noch so
schwirigen Fällen zurückschreckt aber in Sachen Laser ein absoluter
Laie ! Aber ich hatte im letzten Sommer mal so eine Idee über die hier
vielleicht auch andere schmunzeln können ...

Immer diese Tauben die nichts weiter können als alles auffressen und
zum Dank alles vollkacken ! Tschuldigung ! Zu nix nutze diese Viecher
!!! Und dann immer dieser blöde Gesichtsausdruck ! Wer einen Garten
hat, weiß vielleicht wovon ich rede.

Wäre es schön diese Plagegeister mit einem Laser vom Dach schießen zu
können !!! Eine Rauchwolke und `n paar Federn und nicht mal Zeit für `n
Schreck !

Aber nach dem was ich hier über die Kosten und das zu erwartende
Gewicht gelesen habe muss ich diese schöne Idee wohl leider aufgeben.
War ja auch nicht ganz ernst gemeint. Nur ein Gedanke der mir einst ein
Grinsen ins Gesicht trieb.

     M f G

            M

Autor: Ratber (Gast)
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Versuchs mal mit ner guten Schleuder.

Is billiger und zudem gut fürs Jing ;)

Autor: conlost (Gast)
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Und wie wärs mit Pfeil und Bogen? :-)

Autor: Agent-8578 (Gast)
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Hallo,

Warum baust du nicht erst mal nen Stickstoff Laser.
Der Stickstoff der Normalluft reicht dazu völlig aus
und ist bei weitem nicht so teuer. Die Bauteile
bekommst du auf jedem Baumarkt oder Schrottplatz und
ne Kühlung brauchst du auch nicht. Er bringt zwar nur
Leistungen im mW Bereich, aber zum basteln und versuchen
doch erst mal ausreichend...
Mit einem offenen Model anfangen und später kann man ja
dann mit Vacuum und geschlossener Gaskammer weiter entwickeln...

Zündspulen sind gute Stromquellen ;-)

Autor: Agent-8578 (Gast)
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SCHAUT EUCH EINFACH DAS MAL AN !!!!!!!!!!!!!!!!!

http://www.pulslaser.de/Stickstoff/Koax_1/koaxial_1.htm

Autor: Agent-8578 (Gast)
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START SEITE:

http://www.pulslaser.de/index0.html

Da bekommt man WISSEN WISSEN WISSEN...

Autor: Dingens (Gast)
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eine gnadenlos geile seite. muss man ja mal sagen. fürchte björn kommt
doch noch zu seinem taubenvaporisator.

Autor: Michael (Gast)
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Wie, was???

Bjöööörn????? Taubenvapurisator? Ich glaube ich bin gemeint oder? Aber
ICH bin Michael!
Aber wie auch immer. Nur weiter so mit den Tipps! Dann klappt`s
wirklich noch mit dem Taubenvapurisator!!! Und dank für alle ernst
gemeinten Hinweise! Wenn Ihr mir weiter mit solchen guten Links den
Mund wässrig macht, dann fange ich wirklich noch an zu basteln! Und
wenn es euch interessieren sollte werde ich auch über den ersten
Abschuss informieren. Oder sollte ich das besser verschweigen ?? Aber
die Sache ist mir eh nicht ganz geheuer. Wie war das noch mit
Streulicht, Reflektion und Strahl??????? Und Ich möchte keines Falls
andere Leute gefährden!!!
Doch Gerade heute morgen saß wieder so ein fettes Vieh beim Nachbarn im
Ahornbaum ganz oben im Himmel, also freies Schussfeld. Leider viel zu
weit für ein Luftgewehr!

Aber ich wollte mich eigentlich hier aus diesen Fachkreisen raushalten
und eure Diskussionen mit meinen unqualifizierten Beiträgen nicht
weiter stören.

Ich bin jedoch dankbar für weitere Tipps, oder Mails!


Michael

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

evtl.
http://www.heckler-koch.de/html/german/behoerden/0...

Dann allerdings darauf achten das auch hinter der Taube lange nichts
komt.

SCNR

Matthias

Autor: spinni (Gast)
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hi,

dieses idyll zerstoeren?

http://www.samsunlu-ali.de/tauben.htm

LOL

Autor: Björn Mayer (Gast)
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Hallo Leute,
also jetzt mal wieder sachlich !
Außer Michael will hier wahrscheinlich keiner Tauben abschießen...

Das Konzept klein zu beginnen, halt ich auch für richtig.
Damit lassen sich wahrscheinlich viele Fehler im Voraus vermeiden...
sonst kann das im wahrsten Sinn des Wortes "INS AUGE GEHEN".

Die Links von "Agent 85.." sind echt gute Informationslieferanten !
Also ich habe nachwievor keine genaue Vorstellung, welcher Lasertyp am
besten für "etwas" stärkere Experimente ist. Klein anfangen - klar.
Aber welcher Lasertyp ist von den Kosten "tragbar" und kann ohne 30kV
und Riesenkondensatoren betrieben werden ? Mein Favorit bleibt bisher
der YAG Neodym-Kristall Laser. Der Kristall ist erschwinglich - die
Qualität aber wohl sehr entscheidend...!
Die Optik wird teuer, da die Verspiegelung (z.B. in der Kavität) und
die Linsen extrem hochwertig sein müssen (sonst kanns brennslig
werden). Optik ist sehr teuer :-(
Ich schätze, mann muss sich wohl in der Phyisk intensiv mit der Optik
beschäftigen, um die Linsenabstände & co. genau zu berechnen...
Für mich wäre es ein echter Erfolg, einen Laser so hinzubekommen, dass
er wenigstens auf 1-2 Metern ein Papier anschmort.
Also mit ein paar mW kommt man da ja wohl kaum weiter - das wäre
höchstens zum Testen (oder als Zieloptik ;-) )
Wieviel Watt brauchen wir da ? Und bei welchem Laser ?
Und am besten ohne sowas wie Stickstoff-Helium-Kühlung oder halbe
Laborausrüstung.... ;-)

Wenn jemand von euch ein Experiment beginnt, dann bitte mir schreiben -
ich sammle noch Infos und plane im kleinen Stil ebenfalls einen Test...

Grüsse,
Björn Mayer

Autor: Dingens (Gast)
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warum bleibst du nicht beim vorgestellten N2-laser? der ist ja echt
gnadenlos einfach und preiswert. musst nur bissl aufpassen, dass du net
vorm strahl rumrennst und dir lustige hautkrebs-musterchen auf die
stirn brennst. ums mal salopp zu sagen. ich denke aber wenn du
unbedingt was brutzeln willst ist der N2-laser die günstigste
möglichkeit. also ich war jedenfalls ziemlich beeindruckt wie simpel
der aufgebaut ist. wenn ich'ne vakuumpumpe hätte würd ich wohl noch
heut abend anfangen zu bauen ;)

Autor: Sascha Weitkunat (Gast)
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Hallo,

Wenn du (ihr) auf der suche nach einem Experimentierlaser im mittleren
Leistungsbereich seit dann kämen wohl Argon-Ionenlaser am ehesten in
Frage... 10mW-500mW Exemplare gehen bei Ebay für unter 500EUR komplett
mit Netzteil über den Tisch. Ich selbst bin zur Zeit dabei einen
solchen in einem Spektrometer-Aufbau einzusetzen, 40mW Lichtleistung
bei etwa 2kW Eingangsleistung, also eher ein Heizlüfter der nebenbei
noch ein wenig Licht macht... Dennoch sollte man sich von der sehr
klein anmutenden Lichtleistung nicht täuschen lassen, der Strahl hat
einen Durchmesser von gut 1.5mm, die Energiedichte ist, bei Lasern
allgemein, enorm. Für die Augen ist schon die Streustrahlung von
diffusen, oder gar reflektiven, Gegenständen in der Strahlenbahn
gefährlich, also lieber mit einem relativ ungefährlichen Laser alle
optischen Aufbauten vorher ausloten.

Des weiteren arbeite ich schon längere Zeit an einem Rubinlaser mit
einer gepulsten Ausgangsleistung von mehreren kJ, natürlich erreicht
durch einen Güteschalter, anders wäre es kaum denkbar. Die Konstruktion
ist eigentlich sehr simpel, nur die Feinheiten machen ihren Namen alle
Ehre, die Optiken, grade für den Q-Switch, zu justieren hat mich so
manches mal den Inbusschlüssel wütend in die Ecke pfeffern lassen...
Den Preis des selbstgebauten Rubinlasers würde ich, exklusive
Arbeitszeit, auf gut 2000EUR schätzen, wobei ein Löwenanteil dem Rubin,
den Lampen und den Optiken zugeschrieben werden kann. Den Rubin selbst
habe ich für etwa 300EUR bei Ebay erworben, sechs Blitzlichtlampen von
EG&G für 80EUR das Stück direkt vom Hersteller, ebenso die Optiken,
exklusive Q-Switch, direkt von Linos, ehemalig Gsänger. Der massive
Aluminiumaufbau kostet auch noch einmal ein paar Cents... Die
Elektronik, inklusive einer mächtigen Kondensatorbank welche insgesamt
gut 20kJ speichert, habe ich über längere Zeit, durch Vitamin-B, fast
für Lau erhalten.
Beim ersten Testlauf mit gut 1/3 der Energie, ohne Güteschaltung, hat
mir der Puls fast meinen ganzen Vakuumaufbau ruiniert. Ich lenkte den
Strahl einfach durch ein planaren Pyrexfenster in die Vakuumkammer,
nach dem dritten oder vierten Puls verabschiedete sich eben dieses Glas
unter einer großen Implosion in Richtung Vakuumkammer-Innereien. Beim
nächsten Anlauf mußte dann ein speziell beschichtetes Fenster im
Brewsterwinkel her, das hält, zur Zeit jedenfalls, noch alle
Vergewaltigungen aus.

Wer konkrete Fragen zu einem solchen System hat kann sich gern per
EMail melden, ich helfe gern mit meinen erworbenen Erfahrungen
weiter...

Aber um noch einmal auf die Ratten der Lüfte zurückzukommen... Wer
Rachelüste auf harmlose Tiere hegt möge sich doch lieber eine anderes
Betätigungsfeld suchen, mit etwas weniger Verantwortung für sich und
seine Mitmenschen... Auch wenn das ganze im Hobbyrahmen betrieben wird
ist es nicht minder gefährlich, es geht hier um lebensgefährliche
Spannungen und Energien, dazu kommt noch einmal der Laser selbst. Ich
habe, wie geschildert, am eigenen Leib erfahren wie schnell etwas
passieren kann womit man nun so gar nicht gerechnet hat... Lieber
dreimal messen, nachdenken und absichern bevor man es auch nur einmal
tut!

Gruß, Sascha

Autor: Peter Wolf (Gast)
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Hallo Björn,

ich habe Eure Diskussion hier sehr interessiert mitgelesen.
Ich bin gerade dabei einen alten CO2 Gaslaser der Firma Lumonics wieder
in Betrieb zu nehmen - das Ding hat eine Ausgangs(Dauer)leistung von ca
100 Watt. Impulsleistung liegt bei 1 MW, laut Hersteller -
Gase sind gar kein Problem , gibt`s bei Linde München - fertige
Gasmischung , heisst Lasermix 84

Zur Info :

Es gibt sowohl direkt angesteuerte CO2 Laser, als auch HF angeregte
Den Unterschied kann man sich auf der Homepage der Fa. Trumpf
Lasertechnik genauestens erlesen !
Diese HF Leistung herzukriegen ist kein Problem - einen alten
Steuersender nehmen , auf die Frequenz einstellen , und dann das Signal
durch eine Kurzwellen-Amateurfunk-Endstufe jagen , die gibt`s auch bis
zu 10 kW ( Fa Singer Elektronik in Aachen - www.helmut-singer.de )
Kleingeld vorausgesetzt, hi

Aber es gibt auch eine Homepage, die sich mit dem Selbstbau von Lasern
aller möglichen Kathegorien befasst:

http://www.pulslaser.de

Dort findest Du wirklich alles, was Du zum Bau von Laseranlagen
brauchst. Angefangen von der Stromversorgung ( HF und HT ) über die
Gasentladungslampen ( auch Eigenbauten ) bis hin zum fertigen CO2
Laserprojekt , das durchaus respektable Leistungen abgibt.

Aber ich muss meinen Vorschreibern beipflichten: Einen Laser dieser
Leistungsklasse selber aufzubauen dürfte wohl für 99 Prozent der hier
Mitlesenden ein Ding der Unmöglichkeit darstellen.
Es sind einfach zu viele einzelne Probleme zu bewältigen - und was das
schlimme bei solch einem CO2 Geschoss ist , Du siehst den Strahl nicht
!!! sei Dir der riesen Gefahr immer bewusst !! Einmal in die Reflexion
geschaut - und weg ist Dein Augenlicht !!!! gesehen hast Du dabei aber
nix , das ist ja das gemeine ........


Also , dennoch schöne Grüsse aus Kösching


Peter

Autor: Rainer Arbinger (Gast)
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Hallo, Leute!
Hallo, "Stratmann"!

Ich bin zur Zeit auch dabei, diverse Laserkonstruktionen zu planen -
DPSS-Laser und einen Rubinlaser.
Die Einzelteile, wie Spiegel, Halterungen, u. s. w., kaufe ich derzeit
bei eBay zusammen, oder plane, diese selbst herzustellen... Man braucht
halt etwas Geduld, aber es ist immer einen Versuch wert! ;-)

@ Stratmann:
Da ich eine einfache CNC-Fräse besitze und derzeit ebenfalls
Möglichkeiten prüfe, diese mit einem Laser zum Kunststoffschneiden
nachzurüsten, wäre ich dankbar für einen Link auf eine Website eines
Herstellers, der einen kompletten Laser der Größenordnung 25W
anbietet.
Die Site zu "Versalaser" habe ich bereits besucht, jedoch beginnt
mein Problem bereits damit, dass ich für größere Geräte keinen
Stellplatz mehr habe. Darüberhinaus wäre es auch unsinnig, ein
derartiges Komplettgerät anzuschaffen, da die komplette Steuerung ja
bereits vorhanden ist...
Ich wäre für einen Tip sehr dankbar.


@Björn:
Ich habe auch einmal den Selbstbau eines leistungsstärkeren Lasers(eben
zur Materialbearbeitung) erwogen, dies aber nach genaueren
Überlegungen, Kostenabschätzungen und Rücksprache mit befreundeten
Elektrotechnik-Ingenieuren vorerst "auf Eis gelegt", da "mein"
Leistunglaser irgendwann auch einmal "produktiv arbeiten" soll.
Der Bau eines brauchbaren Leistungslasers, der auch über längere Zeit
zuverlässig funktioniert, ist ein "Lebenswerk", da der Teufel ja
bekanntlich immer im Detail steckt - sei es ein präziser, extrem
schneller Leistungstreiber für Hochleistung-Laser-Dioden, oder die
Handhabung der Hochspannungs-/Hochstromversorgung von
blitzröhrengepumpten Lasern... Hier kostet ein kurzer Moment der
Unachtsamkeit, oder die Unkenntnis möglicher Nebeneffekte evtl. einige
hundert Euro, oder das Leben...

Euch allen viel Erfolg mit eueren Projekten und
danke für die tollen Hinweise und Anregungen,

Rainer.

Autor: Daniel Warwel (Gast)
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Hallo, ich glaub hier bin ich richtig gelandet, ich bin jetzt auch schon
seit einigen Jahren am Bastel von he ne angefangen über Argon und C02
Laser nun beschäftige ich mich mit yag und Rubin Laser. ich wollte
fragen ob jemand ein par Infos über folgenden Laser hat Ebay Nr.
3803650744 z.B mit wie fiel Wsec ich die Lampe belasten kann welche
Betriebs Spannung die Lampe hat,oder irgendwas in der Art .den es wäre
schade um den Laser wen er sich in rauch auflöst. wen jemand glas Rohre
für co2 Laser brauch bei ebay gibt es welche 16 mm innen und 3 mm
Wandstärke sind wirklich gut und sehr stabil. Bitte entschuldigt meine
Rechtschreibung, ich bin Legastheniker.

 MFG Daniel

Autor: Rainer Arbinger (Gast)
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Hi, Daniel,
bei dem Laserkopf handelt es sich um ein Produkt der Fa. Zeiss.
Er war Teil eines medizinischen Geräts.
Bedienungsanleitung und Servicemanual sind bei Zeiss vorhanden,
jedoch NICHT "öffentlich" verfügbar - Zeiss überprüft derzeit, ob
(und ggf. zu welchen Konditionen) sie Angaben über den Laser zur
Verfügung stellen wollen und können.
Mehr weiß ich im Moment leider auch nicht.

Schöne Grüße,
Rainer.

Autor: Peter Wolf (Gast)
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Hallo Leute,

es gibt Neuigkeiten bei mir - Ich habe einen CO2 Gaslaser gekauft, und
zwar ( man höre und staune) von einer TH - ausrangiertes Equipment !
Tja, Glück muß man halt haben.....
Das Dingens macht 80W Ausgangsleistung und zwar Dauerbetrieb - kann
aber auch gepulst werden !
Die Laserröhre ist 1,5m lang und in einem sehr aufwändigen und schweren
Rahmen montiert.
Im Schaltschrank sind Gasregelventil und Unterdruckpumpe und
Hochspannung, alles drin.
Arbeitsspannung ist 16kV bei 25mA - Wirkungsgrad so um die 20 Prozent

Übrigens, ich habe 8 Stück Excimer Laser zuhause stehen , manche sind
teilzerlegt - Wunderbare Teile zum Selbstbau von Lasern ( allerdings
gepulste !) Die Laser sind abstimmbar, das heißt sie können, je nach
Gasfüllung und auch Optik, als Excimer oder auch als CO2 Laser
betrieben werden - Wellenlängenangaben gehen von 153nm bis 10.600nm
Wer Interesse an sowas hat, bitte bei mir melden !!
Bilder kann ich dann zuschicken


Gruß aus Kösching


Peter

Autor: Erwin (Gast)
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Hm, hab mir mal den gesamten Thread durchgelesen und mich gewundert
warum die Seite

http://repairfaq.ece.drexel.edu/sam/lasersam.htm

nicht irgendwann mal gefallen ist.
Meiner Meinung nach die ultimative Informationsquelle zum
Laserselbstbau.

Autor: Peter Wolf (Gast)
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Hallo Björn,

sag mal , was ist jetzt eigentlich aus Deinem Laser - Selbstbau -
Projekt geworden ? Schiesst das Dingens schon, oder hast Du aufgegeben
?!
Lass uns mal den Stand der Dinge wissen - vielleicht habe ich da ein
paar Sachen für Dich ....


Servus aus Kösching


Peter

Autor: Bruno (Gast)
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Hallo,
bin heute zufällig auf eure Diskussion gestoßen. Wenn man sich mit
kleineren Leistungen erstmal zufrieden gibt ist der Selbstbau eines CO2
Lasers durchaus möglich.
Ich selbst habe aus interesse einen Laser gebaut. Nach mehreren
Optimierungsschritten habe ich nun eine stabile Konstruktion
entwickelt.
Die Schwierigkeiten lagen eher im mechanischen Aufbau wie
Materialauswahl, Abdichtung, Hochspannung, Wasserkühlung, Vakkuum und
Abstimmbarkeit der Optik, sowie in der Beschaffung bezahlbarer
Optikkomponenten. Im Prinzip handelt es sich um einen langsam
durchströmten CO2 Laser mit Wasserkühlmantel. Die Spannungsversorgung
für das Laserrohr ist momentan ~10kV 30mA die Resonatorlänge beträgt
ca. 850mm. Laserleistung liegt bei geschätzten 10-15Watt.  Für die
Steuerung des Lasers möchte ich einen µC einsetzen, was mich zu diesem
Forum geführt hat.
Habe schon länger vor meine Erfahrungen in Form einer Bauanleitung zu
veröffentlichen, ist jedoch bisher aus Zeitgründen noch in der
Warteschlange.

wer noch mehr darüber wissen möchte kann mir gerne eine Mail schreiben

Gruß
Bruno

Autor: P.Wolf (Gast)
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Hallo Bruno,

na endlich tut sich mal wieder was hier in der Ecke -
Das Bild zeigt ja deutlich, daß es funktioniert - Respekt !

Darf man mal fragen , was Du dabei an Gasmischung verwendest - fertig
abgemischt, oder mixt Du selber zusammen ?!

Ich will mir nämlich für meinen 80W CO2 Laser einen Gasmischer bauen -
mit solchen Schwebekörper - Durchflußanzeigern - kennst bestimmt die
Dinger. Die gibt's ja in allen Größen, nur sind die ehrlich gesagt
schweineteuer.... Hab mir überlegt, aus einem Aluklotz mit meiner CNC
Fräse die konische Innenkontur von so einem Ding raus zu fräsen und
nach dem Einbringen der Bohrungen oben und unten , und natürlich der
Kunststoffkugel, einen Plexiglasdeckel drauf zu kleben - sollte doch
funktionieren , oder ?!
Drosselventile unten ran ....

Ach ja , noch ne Frage:
Was verwendest Du denn als Spiegelmaterial Zinkselenid oder Germanium
bzw Kupfer als 100% Teil ?

Gruß


Peter

Autor: Bruno (Gast)
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Hallo,
ich verwende die fertige Gasmischung LASAL53 von AIR LIQUIDE diese
Riesenflasche kostet mit Füllung ca 100,00€ und monatliche
Flaschenmiete ca 10€. Die Flasche steht seit 2 Jahren jetzt bei mir im
Hobbykeller und ist trotz zahlreicher Versuche noch fast voll. Ich
hatte zunächst auch vor das Resonatorgas selbst zu mischen, habe mich
dann aber zur Fertigmischung entschieden, um erstmal diese mögliche
"Fehlerquelle" auszuschliesen. Es gab auch so noch genug Unbekannte
zu lösen. Ich gehe von der Flasche mit einem Druckminderer in ein
einfaches Nadelventil zur Regulierung des Durchflusses und des Vakuums,
klappt wunderbar, man muß natürlich nur aufpassen wo man seine Finger
hat. Nicht ganz ungefährlich dieses Hobby.
Verwende Optik von Laser Reserch direkt aus USA bestellt.
OUTPUT COUPLER ZnSe (OC-1012-Z-70) 1Zoll und als TOTAL REFLECTOR
Silizium mit Silberbeschichtung (TRCC-1012-S-10-ES) Direktbestellung in
USA war trotz Zoll usw. günstiger als in D.

Gruß
Bruno


Gruß
Bruno

Autor: Edgar Schwartz (Gast)
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Tachgesagt...

Hier sind ja einige Abgedrehte Leute unterwegs.
Eigendlich wollt ich mich nur mal im Internet erkundigen ob's denn
nicht irgendne preiswertere Laservariante für Showzwecke
zurechtzubasteln gibt da schon einiges an nötigem Fachwissen und
sämtlichen elektronischem Zeugs bei mir vorhanden ist.
Nu bin ich hier gelandet aber n paar nette Anregungen hab ich durchaus
gefunden.

Macht aber irgenwo doch schon n bissel Angst zu lesen das mancheiner
übers Taubenbrutzeln nachdenkt-mein ich hab auch n Garten und kein
Stress mit den Viechern,vielleicht liegst am Wachhund der die immer
ankläfft (mein etwas humanerer Tip) weil wer lebende Tiere brutzelt
macht das irgendwann auch ne Stufe weiter,wa...

So-zum eigendlichen Besuch bei euch:
Also ich arbeite in der Veranstaltungsbranche, wir ham schon tolle
Lichteeffekte am Start aber als ich da mal über die Seite von de
Laserfreaks.de gestolpert bin hab ich mir irgendwie vorgenommen mal son
Kram zu benutzen-aber so Fertiggeräte sind ja doch janzschön teuer und
für mich nicht erschwinglich-also ich mein schon vernünftige Effekte
und nich son Pippilaserpointer von Conrad der "tolle" Kreise macht.
Muß auch nix (d.h. soll sogar garnix) zum schneiden oder brennen sein
sondern lediglich im sowieso vorhandenen Nebel möglichst Soundgesteuert
n paar tolle bunte Linien, Tunnel,Wellen oder son Zeugs(denk ma ihr
kennt euch besser mit den Namen für effekte aus) erzeugen.

Wär ja schon n Anfang wenn ichs irgenwie hinkriegen würd den Laser
sozusagen als Oszyloskop missbrauchen könnt und eventuell den
Frequenzverlauf der Musik als Welle im Raumhimmel projezieren könnt.

So ich hab gesehen das hier n paar Leutz sich durchaus mit der Materie
beschäftigt, ihre Hausaufgaben verdammt gut gemacht ham und hoffe auf n
paar qualifizierte und günstige Vorschläge für ne gute Bank, wiegesagt
ausreichend elektronische Kenntnisse und Handwerkliches geschick sind
vorhanden also lasst ma die Köpfe rauchen.

Soo long der Edgar

... und möge der Strahl mit der Taube sein

Autor: Edgar Schwartz (Gast)
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achso:
Wer rechtschreibfehler Findet Darf Diese Behalten.
nobody's perfekt

Autor: earny (Gast)
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Prbiers doch mal mit nem Generator von einer RÖ-Anlage der kann als
Riesiger Drafo 50-110 KV bieten.

Autor: P.Wolf (Gast)
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Hallo Edgar,

sorry für die späte Antwort, doch ich war jetzt einige Zeit außer
Gefecht gesetzt durch eine Operation.
Also an Deiner Stelle würde ich mit einem diodengepumpten
Festkörperlaser arbeiten , im grünen Spektralbereich. 532nm
Wellenlänge. Die bekommst Du schon für 500 Euro mit 10mWatt, das dürfte
locker reichen !
Das ist allerdings nur der Laser. Die Bank dazu dürfte je nach
Ausstattung mindestens nochmal soviel kosten. Da sind der Fantasie
allerdings keine Grenzen gesetzt. Am teuersten werden die benötigten
Galvos werden, wenn Du Musik in irgendwelche Figuren oder Muster
verwandeln willst.

Da gab's doch hier schonmal einen Beitrag, wenn ich mich nicht
täusche, oder ?!

Gruß


Peter

Autor: Olaf Kerner (Gast)
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"Meine Frage ist aber noch, wie hoch muss die Spannung sein, wenn ich
mit 13,56 MHz WECHSELSTROM!!! die Laser-Reaktion im Gas anrege ?"

Antw.: So hoch, das du die Energien für die Schalenwechsel erreichst.
Dies hängt vom verwendeten Gasgemisch ab.

Ein Spiegel muss voll reflektieren, der andere einen Teil
transmittieren lassen (ca. 1-2%). Der voll reflektierende Spiegel
sollte sich verschieben lassen um eine stehende Welle zwischen den
Spiegeln entstehen zu lassen. Die Wölbung der Spiegel sollte
selbstfokussierend sein.

Zum Spiegelabstand und der Wölbung hier eine Simulation.

Autor: Richard W. (thunderstorm)
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An den Showlaser-menschen: 500Euro für 10mW sind übertrieben.
Du musst mal bei roithner lasertechnik schauen.
Da kosten 10mW grün nur 160Euro.

Autor: Stephan Walter (Gast)
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Für recht "einfache" Effekte kann man Laserspiegel an der Membran von
zwei Lautsprechern befestigen, eine für X- und einen für Y-Richtung.
Dann mit dem Frequenzgenerrator eine Sinus auf X, das gleiche auf Y,
aber um 90° Phasenverschoben - fertig ist ein Kreis. Dann noch die
Musik mit rein mischen -> Kreis mit "Wellen" -> super Effekt ganz
billig. Mit nem µC mit DA-Wandler kann man noch ganz viele ander
Effekte basteln.

Ich arbeite da gerade an einer Schaltung, tut auch schon ganz gut (am
Oszi). Bei Interesse melden!

Autor: P.Wolf (Gast)
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Olaf Kerner:

mit dem HF angeregten CO2 Gaslaser hast Du Dir den ebsolut
schwierigsten Laser überhaupt raus gesucht !
Ich glaube fast, sowas selber zu bauen ist unmöglich.

Es geht dabei weniger um die tatsächliche Spannung, als um die wirklich
eingebrachte Energie, die die CO2 Moleküle dazu bringen soll, Photonen
auszusenden.
Bei einem HF angeregten Laseraufbau hast Du ja keinen direkten Kontakt
der Elektroden mit dem Lasergas. Du brinst ja HF Energie in die Kavität
ein !
Du weißt schon, was es bedeutet, einen HF Sender mit einigen kW
Leistung mit so einem Aufbau in den Griff zu bekommen ?! Ich denke da
an die Anpassung ( Impedanz) der Eleistungsstufe..... einfach wird das
sicher nicht !

Die Gasmischung ist in engen Grenzen fast immer die gleiche, da wirst
Du nicht viel ändern können :
CO2 Stickstoff und Helium - gibt's bei Linde fertig zu kaufen.
heisst Laspur
Sieh Dir mal die Seiten von Trumpf Lasertechnologie an, dort sind deren
HF angeregte Anlagen sehr ausführlich beschrieben.

Zur Justage:

Übrigens, den Abstand der beiden Spiegel genau zu justieren, das ist
reine Theorie ! Überlege mal in welchen Größenordnungen Du da
Einstellen willst..... es geht hier um µm in der Wellenlänge, und Du
willst dabei Bruchteile von dieser Größe verstellen.....
Selst Mikrometerschrauben sind da recht grob....
Und selbst wenn Du dieses Kunststück hin bekommst, nur die kleinste
Erschütterung an Deinem Aufbau macht diesen ganzen Aufwand wieder
zunichte ! Denke auch mal an Wärme-Ausdehnungen.....
Es reicht völlig aus, wenn Du die beiden Spiegel so genau wie möglich
zueinander justierst. Dazu nehme ich einen normalen Rotlichtlaser, so
mit 1mW, nix besonderes.
Der 100 prozentspiegel kann einen konkaven Radius besitzen, muß aber
nicht. Beim CO2 Gaslaser kann man dafür auch einen polierten Aluspiegel
nehmen , oder Kupfer. Am besten funktionieren aber die teuren ZnSe
Spiegel. Als Auskoppelspiegel mußt Du eh einen solchen nehmen, oder
eine Ge Platte.

Gruß


Peter

Autor: Olaf Kerner (Gast)
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@P.Wolf: das Thema ist nicht von mir sondern von Björn Mayer.

Was die Länge des Resonators betrifft, gebe ich dir für einen Gaslaser
recht (beim Festkörperlaser spielt es dann eine Rolle). Die Radius der
Spiegel ist nicht egal, denn die entstehenden ungerichteten Photonen
sollen in eine Richtung gelenkt werden. Damit auch immer wieder viel
neues Gas angeregt wird und die Photonen nicht ungenutzt verloren
gehen, sollten die Spiegel selbstfokussierend sein. Zum Auskoppeln der
Photonen einer bestimmten Wellenlänge verwendet man auch ein Etalon
anstelle eines Spiegels.

Autor: P.Wolf (Gast)
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Hallo Olaf,

alles klar - ja Festkörperlaser sind natürlich da ganz was anderes.
Mein Gebiet sind da mehr die Gaslaser. Habe einige von den Dingern hier
stehen und experimentiere halt damit.
Zum Beispiel habe ich für meinen 80W CO2 Gaslaser verschiedene 100%
Spiegel hier zur Verfügung. Sowohl Sink-Selenid, als auch Kupferspiegel
kann ich in die externe Halterung einsetzen.
Bei den Kupferspiegeln habe ich auch eine Variante mit einem 20m !!
Konkav-Radius, der soll die Leistung auf 90 Watt steigern können, habe
es aber noch nicht ausprobiert.

Gruß

Peter

P.S.:
Was muß ich mir unter einem "Etalon" vorstellen - noch nie gehört...?

Autor: Olaf Kerner (Gast)
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Hallo Peter,
meine Optik Vorlesungen liegen schon einige Jahre zurück. Ich kann mich
nur noch daran erinnern, daß man ein Fabry-Perot-Etalon für die
Frequenzselektion verwendet. Meine Erklärung bitte deshalb mit Vorsicht
lesen: ein solches Etalon reflektiert Strahlen in seinem Inneren und
lässt nur Strahlen heraustreten, die eine bestimmte Wellenlänge haben.
Man kann sich dies als einen verspiegelten Quader vorstellen der zu
einer Seite dicker wird. An der Austrittsstelle muss die
Superpositionsbedingung erfüllt sein (ich meine die Strahlen die
heraustreten sind dann polarisiert). Entlang des Etalons gibt es
mehrere Stellen an denen Photonen einer bestimmten Energie heraustreten
können.
Genaue Beschreibung findet man bestimmt im Internet (dann gibt es auch
eine Zeichnung dazu)
Falls ich total falsch lag, bitte ich um Entschuldigung.

Autor: Frederik tuitje (Gast)
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Hallo zusammen,
Auf der seite www.technology-freak.de und www.laserworld.at findet man
Laserpointer mit DPSS-Modulen (Diode Pumped Splid State) diese besitzen
ausgangsleistungen von 1 mw (MilliWatt) bis 100 mw, an hand der
gezeigten bespiele kann man sehen das schon 50 mw (MilliWatt!!) reichen
um Plastik zu schmelzen, also reichen auch 100 mw um wenigstens papier
und plastik zum brennen zu krieghen (oder Tauben). diese laser sond
ND:YAG oder ND:YOV4 laser mit KTP (Frequenzverdoppler) somiut im
sichtbaren bereich (532nm) auch ist es möglich mit einem KTP beliebige
Frequenzen zu verdoppeln .
mfg fred
P.S.: günstige kristalle gibts bei Ebay

Autor: Blubb (Gast)
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Ich hab da noch so eine 3W Dauerstrich/10W Puls Diode im IR-Bereich
greifbar...
Da sollten sich meine Tauben doch eigentlich drüber freuen...

Autor: M.Reuling (Gast)
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Also, für alle die noch `n Laser suchen möchte ich folgende HP
empfehlen, ist zwar auf englisch und die angebotenen Artikel würde ich
als "seltasm bis zweifelhaft" einstufen, aber der Lieferant ist
zuverlässig. hier der link : www.amazing1.com

nice greetinx markus.

Autor: M.Reuling (Gast)
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ja und für alle denen es immer noch nicht reicht...
www.govliquidation.com  is so ne art ebay für atom-u-boote und alles
was ne regierung (nicht)mehr braucht !! echt lustig!! nee, aber mal im
ernst, hab mich auch angemeldet, da geht elektronik-equiptment
teilweise echt billig übern tisch, z.b. frequenzgeneratoren (digital)
u.ä. viel spaß beim bieten... m.

Autor: andreas reirink (Gast)
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hallo! mein name ist andreas. ich habe vor kurzem ein ausbildung als
operrator einer schweißmaschine für gewalzte stahlbleche begonnen.

Diese ausbildung ist betriebsintern und wahrscheinlich nicht auf andere
Berufe und tätigkeiten im metall- oder cncbereich anwendbar.

gibt es jemaden der sich im bereich der cnc-programmierung auskennt,
der mir erklären kann woran mann erkennen kann welcher parameter für
welchen vorgang verantwortlich ist?

meine ausbildung findet in niederländischer sprache statt und es
bereitet mir manchmal schwierigkeiten immer alles 100%ig nachvollziehen
zu können.

über reaktionen über diese sach würde ich mich sehr freuen.
mit freundlichem gruß.

Autor: Chris (Gast)
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Also im Kilovolt bereich muss das nicht liegen wie oben genannt 230 volt 
mit 43.3 A reichen für einen 10kw laser....für die 30 KW sollten es so 
120-130 Amper liegen....Ein haus mit 125 Amper absichern lassen wäre das 
kleinste Problem von Straßen verteiler aus ... In Schulen oder Laboren 
weis ich nicht wie das mit so einem großen Strom ist da das Kabel schon 
ein 20mm² sein sollte. Wenn man sich ein verlängerungskabel ins Labor 
legt über ein paar meter (z.b 30 M) kann sich der querschnitt 
verdoppel...Des wird so teuer wie ein Neuer Gebrauchter....im youtube is 
eine Laser explusion zu sehen, wurde warscheinlich falsch gekühlt oder 
gar nicht


Ich hoffe es Gibt da noch einen Elektromeister der mir da recht 
gibt...bin zwar erst im ersten Aubildungsjahr aber mit Elektronik ist es 
bei mir wie mit Suppe essen....man muss es einfach können.

grüße chris

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