Atmega 8 lässt sich nicht mehr programmieren

Gast #828452
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Hallo,

Ich habe einen Atmega8 in einer Schaltung eingelötet (SMD) welcher sich 
nun nicht mehr programmieren lässt. Auch das "Wiederbeleben" mit 
externem Clock-Signal funktioniert nicht. Ich vermute also, dass ich 
versehentlich die RSTDSBL/Reset-disable Fuse gesetzt habe und mich nun 
ausgeschlossen habe. Weiß jemand eine Lösung um wieder reinzukommen und 
die Fuses ordnungsgemäß setzen kann, sodass ich wieder mit der 
ISP-Schnittstelle programmieren kann?
Wie gesagt, ist SMD und bereits in der Zielhardware eingebaut, kann den 
µC also nicht einfach rausnehmen und in ein STK500-Board stecken.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

MfG
Steve
#828573
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Nur wenn du die bereits angeschlossene Peripherie so abtrennen kannst, 
daß sie den Programmiervorgang nicht beeinflußt, dann kannst du die ca. 
12 Leitungen vom Programmierer auf der Platine anlöten. Der Resetpin ist 
definitiv von der Platine abzuhängen, 12 Volt dürften für den Rest der 
Schaltung ungesund sein.

Die einzige andere Möglichkeit ist eben Auslöten.

Gruß
Jadeclaw.
Gast #829723
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mmh, da stellt sich die frage in wieweit ein lcd und paar leds die 
parallelprogrammierung beeinflussen würden? den resetpin abzuhängen wäre 
gar kein problem ... muss ich ja nur den pull-up-widerstand auslöten.
wahrscheinlich werd ich einfach den controller auslöten und gegen einen 
neuen tauschen, kostet ja nur 1,80€.
vielen dank für die hinweise.
mfg
steve

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